Vor den Toren von Loyang / Rezension

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Wir testen das Spiel „Vor den Toren von Loyang“ von Uwe Rosenberg (Hall Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Unser Interview mit Uwe Rosenberg findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=ZwI4dWCVAMs.

Kurzbeschreibung

China vor 2000 Jahren: Loyang steigt zur Hauptstadt der Han-Dynastie auf und wird damit eine der vier großen Hauptstädte des alten China. Der wirtschaftliche Aufschwung der nun florierenden Stadt erfordert eine bessere Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. Diese wird durch die Bauern aus der Umgebung gewährleistet, die Weizen, Kürbisse, Rüben, Chinakohl, Bohnen und Lauch auf ihren Feldern anbauen. Nach jeder Ernte finden sich die Bauern vor den Toren von Loyang ein, um mit ihren Produkten Handel zu treiben. Sie beliefern ihre Stammkunden oder verkaufen die Waren gewinnbringend an Laufkunden. Die Waren können aber auch an Marktständen getauscht oder als Saatgut verwendet und neu ausgesät werden. Benötigen die Bauern Waren, die sie selbst nicht vorrätig haben, können sie diese im Dorfladen einkaufen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

4 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Guido

    Ich finde die Interkation/Einfluss auf die Mitspieler aufgrund der Aktionskarten gar nicht marginal oder minimal, wie Ben es in der Rezension behauptete. Gerade mit Leuten die das Spiel kennen ist es ein hartes Wettrennen, in der das Klauen einer wichtigen Gemüsesorte, etc. recht böse sein kann. Das kann zu Frust führen, aber ich finde es auch recht spannend. Daher finde ich es zu dritt am schönsten, da man hier zwei Ziele (die lieben Mitspieler) für diverse Aktionskarten hat. Zu viert mag es einen Tick schneller gehen, aber oft ist es nicht wirklich planbar, mit wem ich dann zusammenspiele, da können dann die besten Aktionskarten nutzlos sein, wenn der liebe Mitspieler nicht das bietet, was ich gebrauchen kann. Und dann entsteht tatsächlich viel eher der Eindruck, man spiele eigentlich ein Mehrpersonensolitär… Und wenn alle Spieler das Spiel kennen und keine notorisch paralysierten Grübler sind, dauert es auch zu dritt höchstens 2 Stunden, was ok ist für ein Spiel dieser Komplexität.

    Gruß
    Guido

  2. Joachim

    Früchte und Pflanzen? Also Ben, das ist Gemüse! 🙂
    Schöne Rezi.

    @Miro
    Alleine und zu zweit funktioniert hervorragend. Natürlich zu zweit länger. Zu dritt und viert habe ich es noch nicht getestet, würde es aber aufgrund der Dauer auch auf keinen Fall zu dritt spielen wollen.

  3. ode

    Hi Miro,

    es ist als 2er-Spiel erfunden und funktioniert auch sehr gut zu zweit. Da ist das Spiel mit den Helfern am besten, die Interaktion am direktesten. Das Spiel dauert auch zu zweit relativ lange. 60 – 90 Minuten kann man da auch rechnen. Lustigerweise wird es zu viert kaum länger. Einzig die längere Kartenphase gibt noch ein paar Minütchen drauf. Zu dritt ist es klar am längsten, da hier drei Aktionsphasen pro Runde abzuwarten sind…

    Ich mag es zu zweit und zu viert sehr gerne. Zu dritt zieht es sich manchmal etwas…

    LG…ode. (H@ll Games)

  4. Miro

    hmm und wie ist es zu zweit? Hab gehört dass man da ähnlich schnell voran kommt wie allein, man aber zusätzlich noch ein wenig vergleichen kann.

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