Viticulture / Rezension

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Wir testen das Wein-Spiel „Viticulture“ von Jamey Stegmaier und Alan Stone (Stonemaier Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es wurde finanziert auf Kickstarter.

Englische Kurzbeschreibung

In Viticulture, the players find themselves in the roles of people in rustic, pre-modern Tuscany who have inherited meager vineyards. They have a few plots of land, an old crushpad, a tiny cellar, and three workers. They each have a dream of being the first to call their winery a true success.

Auf einen Blick

8 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ernst-Jürgen Ridder

    Hallo Holger, danke für die Rezi.

    Viticulture ist ein thematisches Strategiespiel, dessen Spielmechaniken das Thema gut aufnehmen. Es lässt auch Raum für verschiedene Strategien, die erfolgversprechend sind. Wer frustriert ist, weil er wieder einmal nicht ernten oder keltern („crushen“) kann, weil die Aktionsfelder besetzt sind, kommt hoffentlich auf die Idee, dass es auch anders geht, als nur die besten Sorten zu produzieren und zu verkaufen. Viticulture ist kein Spiel, bei dem es immer sinnvoll ist, eine Strategie konsequent zu verfolgen, sondern es erfordert Flexibilität. Einer der beiden Autoren nennt das „thinking on the fly“.

    Wir empfinden das Spiel zu zweit keineswegs als langweilig, es ist sehr viel taktischer, als zu mehreren, und oft richtig spannend, wenn man einmal begriffen hat, dass man nicht nur in eine Richtung denken darf.

    Der von Dir erwähnte „große Arbeiter“ (grande worker / Vorarbeiter) ist bislang nur Teil der Arboriculture-Erweiterung und hat dort vor allem in Bezug auf den Aktionsbonus eine besondere Funktion, auch im Spiel zu zweit. Er soll künftig in das Grundspiel integriert werden; da kann man ihn dann -einmal im Spieljahr- auch bei einer Aktion einsetzen, deren Felder schon alle besetzt sind. Das verdeutlicht auch, dass Viticulture im Ansatz kein destruktives Spiel ist; das etwaige Blockieren einer Aktion für einen anderen Spieler ist ohnehin nur Nebeneffekt, weil man auf einem Aktionsfeld nur dann einen Arbeiter einsetzen darf, wenn man diese Aktion auch vollständig spielen kann; bloßes Blockieren ist nicht erlaubt.

  2. Basti

    Hou Hou Hou!

  3. Seb

    Hallo Holger.

    Deine jetzige Rezension war schon ein Stück lockerer als, die vorherige.

    Weiter so. Nur Mut!

  4. Tobias

    =D =D es hat jemand erkannt =)

  5. Thomas

    der gruß kommt aus „hör wer mal wer da hämmert“

  6. Holger

    Ja ich war mir nicht sicher wie der hergestellt wird 🙂
    Für Champagner werden nahezu ausschließlich drei Rebsorten verwendet: Die roten Rebsorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier (Müllerrebe oder Schwarzriesling) sowie die weiße Rebsorte Chardonnay.
    Ich hab mir die Begrüßung von Tobi abgeschaut ja. Ich bin nicht so kreativ.

  7. Christian

    Nette Rezension, leider kein Spiel für mich, Thema und bla..

    Aber die Bemerkung mit dem Rot- und Weisswein war leider nicht gut recherchiert, tatsächlich wird Champagner nur aus drei verschiedenen Rebsorten hergestellt und zwei davon sind rot.

    Freu mich trotzdem auf weitere Rezis.

  8. Meister

    Die Begrüßung ist eine 1zu1 Kopie von Tobi und Ben2. „HalliHallo (zwei Finger salutieren), ich bins der Holger“ Ich fand es irgendwie lustig, beim Video gucken schaut man sich unbewusst wohl doch mehr ab als man denkt. ^^

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