Village Inn / Rezension

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Wir testen „Village Inn“ von Markus und Inka Brand (Eggertspiele/Pegasus Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Das Spiel ist die Erweiterung zu Village, dem Kennerspiel des Jahres 2012. Unsere Rezension zu „Village“ gibt es unter http://www.youtube.com/watch?v=o13r3orBHc0.

Kurzbeschreibung

Im Dorf nimmt ein neuer Handwerksbetrieb seine Arbeit auf: endlich kann Bier gebraut werden. Kurz darauf öffnet ein Wirtshaus seine Pforten, wo einflussreiche Leute ein und aus gehen. Wenn du mit ihnen etwas Zeit verbringst und ihnen das ein oder andere Bier ausgibst, schulden sie dir einen Gefallen. Also stoß in „“Village Inn“ vor allem mit denjenigen an, die möglichst viel zum Ruhm deiner Familie beitragen können.

Auf einen Blick

13 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Jonas

    Und jetzt kommt sie doch.. die zweite Erweiterung! Bin mal gespannt wie das angedachte Hafenthema in die Villagelandschaft integriert werden wird… Noch mehr gezackte Ränder? 😀

  2. Ben2

    Ja waren sie…. #regellesenhilft 🙂

  3. Basti

    Weil ich die weggeschmissen habe. Weiss auch gar nicht ob die fuer die Optik gedacht waren. Für mich war das einfach nur Müll. *duck*

  4. JANNiS

    Und irritiert, weil bei der Rezension nie erwähnt wurde, dass es eben diese Ränder gibt 😉

  5. JANNiS

    Nicht das ich falsch verstanden werde: Ich finde das mit den gezackten Rändern echt toll! So passt es sehr gut auf’s Spielbrett, sieht passend aus, und das sowohl mit Brauerei und Wirtshaus als auch mit 5-Spieler-anonymen-Gräbern und 5-Spieler-Dorfchronik. Und dann Randteile beizulegen, sodass man die Gräber und Chronik, wenn man sie extra auf dem Tisch liegen hat, zu einer nicht-gezackten Form ergänzen kann, ist da toll und sieht auch gut aus. Mir gefällt es so sehr gut!

    Ich habe mich nur gewundert, warum im Video die Teile ohne die zusätzlichen Ränder, sondern eben gezackt auf den Tisch gelegt wurden. Das sieht nämlich sehr seltsam aus.

  6. Jonas

    Ich glaube, Carcassonne ist da wirklich ein Paradebeispiel! 😀 Und wie gesagt, ich finde das einfach etwas bekloppt von Pegasus.
    Die Erweiterung zu Village kann ich dir aber wirklich wärmstens empfehlen, weil sie einfach noch einmal so viel wunderbar verzahnte Abwechslung bringt…

  7. Seb

    Ich hab so Sachen, wie „Die 1. Erweiterung“ immer Angst und erinnern mich mit graus an Carcasonne. Da lasse ich tatsächlich die Finger von und warte erstmal ab. Auch bei 7 WOnders habe ich z.B. keine der Erweiterungen gekauft, weil feststand, dass 7 Stück kommen. Das grenzt ja dann fast an überdimensionale LCG’s ;).

    PS: Was die Ecken angeht, finde ich das eine wirklich innovative Lösung, damit die zusätzlichen Spielteile gut auf das Hauptspielbrett passen.

  8. Ben2

    Ich denke dass ist einfach gesunder Menschenverstand. 🙂

  9. Jonas

    Wie es Basti schon richtig ausgedrückt hat: Das Spiel war doch eigentlich schon rund. Warum denn dann noch eine Erweiterung hinterher klatschen? Auch ich musste aber feststellen, dass diese Erweiterung das Spiel vielleicht noch ein bisschen runder macht, zumal man es jetzt auch zu fünft spielen kann.

    Die gezackte, neben das Spielbrett gelegte Chronik und die anonymen Gräber erachte ich als weniger schlimm. Klar hätte vielleicht vorher feststehen können wie eine mögliche Erweiterung umgesetzt werden würde… Dem Spielspaß tut das aber keinen Abbruch. Der Verlag hat ja auch versucht die Ecken „abzurunden“.

    Was ich immer wieder verrückt finde ist aber, dass sich Pegasus immer den nächsten Schritt offen halten möchte. Erweiterungen werden stets mit „Die 1. Erweiterung“ betitelt. Muss man sich Sorgen machen, dass hier jetzt auch eine 2. Erweiterung ins Haus steht oder ist das einfach nur Firmenphilosophie, Ben? 😉

  10. Ben2

    Ein Fünkchen geht aber in Ordnung und ist ja auch manchmal gern gesehen.

  11. Ben2

    Vorsicht – wir können durchaus differenzieren! Und das bedeutet auch: unterschiedliche Massstäbe anzusetzen. Ein klassischer Euro für vielspieler muss mit wenig Glück daherkommen. Sonst wird es schnell frustrierend. Das hat aber vollkommen gar nichts mit Spielen wie AH oder ähnlichen zu tun. Das ist Glück erlaubt gewünscht und notwendig.

    Kurzum : in ein Strategiespiel für Vielspieler muss Glück maximal minimal sein 🙂

  12. theugly7000

    Hi,

    ich habe die Erweiterung schon seit ein paar Wochen. Wie mein Vorschreiber schon angedeutet hatte, finde ich aber die neuen Spielplanteile eher unglücklich gestaltet. Die Teile, die man auf das Brett legt finde ich soweit in Ordnung, aber die Chroniken in Zickzack mit den extra beigelegten Rändern sind wohl ein klarer Kritikpunkt.

    Noch etwas allgemeines. Wie auch schon bei Ben, höre ich öfters bei den Rezensionen immer die Angst nach dem „zu hohen Glücksfaktor“ heraus. Das Problem für mich ist, dass selbst bei den komplexesten Euros immer Glück dabei ist. Ich persönlich finde das jedes Spiel einfach unterschiedlich ist und dem einen oder anderen Spiel etwas mehr Glück gut tut.
    Außerdem finde ich es ehrlich gesagt inkonsequent, dann Spiele wie Arkham Horror oder Epic Spell Wars zu empfehlen. Vielleicht solltet ihr weniger Renzionen geben und einfach mehr die Spiele vorstellen, dann kann jeder selber entscheiden ob er das Spiel mag oder nicht.

    Denk mal drüber nach…

    Grüße

  13. JANNiS

    Sieht etwas seltsam aus, wenn man die Dorfchronik und anonymen Gräber einfach so gezickzackt neben das Spielbrett legt, statt die zusätzlichen Teile zu verwenden, um Chronik und Gräber viereckig zu machen.

    Ansonsten: Danke für die Rezension, dadurch ist mir aufgefallen, dass ich das eine Bier bei Spielstart bisher immer vergessen habe. Ups! 😉

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