Thunderstone – Advance: Die Türme des Verderbens / Rezension

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Wir testen die eigenständigen Thunderstone-Spiele „Thunderstone Adavance: Numenra“ und „Thunderstone: Dungeons, Monster, Reiche Beute“ von Mike Elliot (Pegasus Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Jeder Spieler stellt sich bei „“Thunderstone“ während der Partie sein eigenes Kartendeck zusammen, das sogenannte Kommandodeck. Euer Kommandodeck repräsentiert die Eigenschaften und Ausrüstungen eurer Heldengruppe. Am Ende jeder Runde legt ihr alle eure Handkarten ab und zieht neue Karten nach. Euer Ziel ist es, ein möglichst zuverlässiges und schlagkräftiges Kommandodeck zusammenzustellen. Der richtige Einsatz der Stärken und Fähigkeiten eurer Karten entscheidet letztlich über Ruhm und Sieg.

Auf einen Blick

5 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Oli

    Hi Basti!
    Ich wollte mich nur eben für die tolle Rezi bedanken – hab mir aufgrund deiner Empfehlung neulich Numenera besorgt (allerdings die englische Ausgabe, weil das Material einfach viel besser ist) … und meine Frau und ich lieben es!
    Inzwischen sind auch schon zwei Erweiterungen bei uns eingezogen (Root of Corruption und Worlds Collide – okay, letzteres ist mehr als eine Erweiterung ^^). Wir sind echt angefixt, das Spielsystem macht unglaublich Spaß – und das, obwohl reine Kartenspiele sonst eher nicht so unser Ding sind. Die Koop-Variante aus RoC fetzt ebenfalls und ist schön fordernd.
    Ich bin echt froh, dass ich über das Video hier gestolpert bin – also nochmal: Danke! Hast nen prima Job gemacht! 🙂

  2. Basti

    Ich stimme dir voll zu, man hätte ztumindest schreiben müssen: „Nehme dafür Gummibärchen oder Centstücke“ aber so weiß kein Neuling was das soll.

  3. MartinP

    Sorry, aber wie kann man denn bei einem Spiel, dass selbständig spielbar sein soll, so etwas wie die Erfahrungsmarker weglassen.

    Und gerade wenn man damit auch Einsteiger ansprechen will, muss das Spiel doch vollständig sein. Naja…

  4. Basti

    Ja, also das verhält equivalent zu z.B. Dominion. Je mehr Spieler desto höher die Downtimes. Also zu fünft würde ich lieber etwas anderes spielen. Aber zu zweit und dritt läuft es aber recht flüssig. Zu viert würde ich es nur spielen, wenn Thunderstone allen Spielern vertraut ist. Und dann sollte man auch spielen ohne jeden einzelnen Zug durch die anderen nachprüfen zu lassen (Stichwort: Ehrlichkeit), denn sonst wird auch das langwierig.

    LG Basti

  5. Der Siedler

    Wie sieht es zu fünft aus? Träge durch Downtime?

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