smartPLAY: Yes or kNOw / Rezension

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Wir rezensieren smartPLAY: YES or kNOw und erklären dabei Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Markus und Inka Brand (Ravensburger). Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/smartplay-yes-or-know, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Unsere Beispielrunde von „smartPLAY: Yes or kNOw“ findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=MetliRgXBJw.

Kurzbeschreibung

Das Mobiltelefon wird über dem Spielbrett in eine spezielle smartPLAY-Halterung eingelegt. Von dort erkennt die Handy-Kamera die Position von Spielfiguren, Würfelergebnisse, Karten und Spielplättchen oder wo Finger auf Bedienfelder tippen. Auf all das reagiert die App im Smartphone mit Sprache, Geräuschen und Musik. Für die enge Verknüpfung von Brettspiel und Smartphone sorgt die Bilderkennungssoftware „Visual Recognition“. Die darauf aufbauende App läuft auf allen gängigen Smartphones mit iOS und Android. Der eingebaute Moderator in YES or kNOw bietet zehn Quizformen und passt sich dabei den individuellen Wünschen der Mitspieler an. Er variiert den Schwierigkeitsgrad für verschi

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. peer

    Wir sind eher der Meinung von Sebastian:
    http://www.spielbar.com/wordpress/2014/11/30/15014
    Aber ja, hängt von der Erwartungshaltung ab. Yes or kNOw spielt sich eher wie ein Computerquiz. Wenn man die mag/erwartet wird man zumindest mit dem Stressfaktor keine Probleme haben.

  2. Frank

    Hallo Sebastian,
    danke für das Fazit. Ich habe die Beispielrunde auch mal angeschaut, habe aber bald abgebrochen, wegen dem meines Erachtens auch schlechtem Ablauf, dass alles sich auf den Moderator konzentriert und kein bisschen Kommunikation besteht.
    Ich frage mich allerdings auch, was an diesem Konzept neu sein soll: Interaktive Spiele gibt und gab es schon seit Jahrzehnten (z.B. „Star Trek – Eine klingonische Herausforderung“ von MB, „Harry Potter“, „Squad 7“ oder diverse Kinderspiele in denen man akkustische Anweisungen bekommt).
    Zudem können das auch nur Leute spielen, die ein entsprechendes Handy haben. Sollen da auch Brettspieler zu „Handy-Junkies“ gemacht werden? Da bleibe ich auch lieber bei meinen „konservativen“ Brettspielen wie verschieden Vorredner in den Kommentaren in der Beispielrunde. 0 Punkte für dieses Spiel, aber Geschmäcker sind ja verschieden.

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