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Seasons / Rezension

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Wir testen das Spiel „Seasons“ von Régis Bonnessée (Libellud/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Die grössten Magier treffen im Argos Wald zusammen, um den Titel des Erzmagiers von Xidit zu erlangen. Dazu treten sie in einem drei Jahre dauernden Turnier an. Alles dreht sich in „Seasons“ darum die erlangte Energie in Kristalle zu verwandeln, denn diese bringen Prestige ein. Und Prestige ist die einzige Sache, die die Magier benötigen. Am Ende wird derjenige unter Ihnen Erzmagier von Xidit, der das meiste Prestige erlangen konnte. Doch dazu gilt es geschickt die eigenen Magiekarten ins Spiel zu bringen, die Effekte zur richtigen Zeit zu nutzen und vorausschauend auf den Wandel der Jahreszeiten zu reagieren.

Auf einen Blick

11 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Hans Huehnchen

    Hi, jede Karte ist doppelt vorhanden. Deswegen ist es eigentlich egal, dass in den Startsets Karten doppelt vorkommen. Es kann beim späteren Draften der Karten ebenfalls vorkommen, dass Karten mehrfach auftauchen.

  2. ugolgnuzg

    Eine kurze Frage:
    Einsteigersets/Zauberlehrling:
    Stimmt da etwas nicht ?
    Denn verschiedene Karten sind doppelt aufgeführt.
    Was passiert wenn man Set 1 und Set 4 wählen möchte (muss, beim 4 Spielerspiel) ?
    Danke

  3. Ben2

    3 Spieler, 3 Stunden? Was ist denn da passiert? Mein längstes 4 Spieler Spiel war 2 volle Stunden (was ich auch zu lang erachte – wie bereits in der Rezi erwähnt). Aber diese Spieledauer von 1h pro Spieler ist ja unbeschreiblich. Das ist ja Twilight Imperium Territorium…

  4. waljonas

    Mit 3 Spielern inklusive eines Grüblern sage und schreibe 3 Stunden gespielt. Spaß macht das Spiel, aber was es bietet, da ist es zu lang.

  5. Hans Huehnchen

    Hi, wie so oft mal wieder eine tolle Rezension. Ich bin selbst stolzer Besitzer von Seasons, und es macht wirklich Spaß, auch wenn es außer der Jahreszeitenabhängigkeit der Würfel wenig Neues bietet.

    Die Anleitung ist in der Tat sehr gut, auch die Interaktionen zwischen den Karten sind sehr gut beschrieben, da gebe ich Ben recht. Trotzdem hakt es bei uns bei einigen Karten. So können einige Tränke ausgespielt und dann für einen Vorteil geopfert werden. Ob es im selben Zug geht, bleibt unklar. Auch wenn man Karten opfern oder zurück auf die Hand nehmen muss, weil der Gegner eine entsprechende Karte spielt, bleibt unklar, ob man auch die Effekte der Karte rückgängig machen muss, wenn es sich um Sofort-Effekte handelt. Wir haben es immer ohne Verlust der Soforteffekte gespielt. So hat man den Vorteil, Platz in seiner Auslage zu schaffen oder starke Karten zweimal ausführen zu können.

  6. Andreas B.

    Klasse Rezension, Ben! Ich mag die Verknüpfung, die du zu Innovation genutzt hast. Denn hast schon recht, geht mir oft genau so. Der Glücksfaktor bei Pantheon z.B. ist arg hoch. Aber….stört mich in keinster Weise. Bei anderen Spielen jedoch saugt er den Spaß am Spiel förmlich raus.
    Ich werds mal Probespielen….

    Weiter so! 😉

  7. mark

    Schöne Rezi, und für mich ein wunderschönes Spiel. Spielen das Spiel aber auch nur zu zweit bzw. zu dritt, und auch mit meinem Sohn (11 J). Also von meiner Seite auch als Familienspiel nur zu empfehlen.

  8. Marcel

    Danke!

  9. Ben2

    Locker zwischen 1 1/2 und 2 Stunden. Auch geübte werden das kaum oder nur geringfügig unter 90 Minuten drücken können. Allein die Draftphase wird da zur Qual!

  10. Marcel

    Eine sehr schöne Rezension – danke! Definiere „ewig“ doch mal bitte genauer in Bezug auf das 4P-Spiel?! 🙂

  11. Knilchi

    Alter, schläfst du auch mal zwischendurch? Ich bin ja direkt überfordert vor lauter Videos…

    Ne weiter so! Tolle Rezi.

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