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Quantum / Rezension

Zum Video

Wir rezensieren das Spiel Quantum und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Das Brettspiel ist von Eric Zimmerman (Funforge) und wurde über Kickstarter finanziert.

Englische Kurzbeschreibung

In Quantum, each player is a fleet commander from one of the four factions of humanity, struggling to conquer a sector of space. Every die is a starship, with the value of the die determining the movement of the ship, but also its combat power – with low numbers more powerful. So a [ 6 ] is a quick but fragile Scout and a [ 1 ] is a slow but mighty Battlestation. Each type of ship also has a special power that can be used once per turn. You win by constructing Quantum Cubes – massive planetary energy extractors. Each time you build a new one, you can expand your fleet, earn a new permanent ability, or take a one-time special move.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

7 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Tobi

    Hallo Dietrich,

    ich bin mir gerade nicht sicher, ob meine Aussage das rübergebracht hat, was sie sollte. Mir ist an den Kommentaren aufgefallen, dass man sich aufgrund der Rezension eine Meinung zum Spiel bilden konnte. Genau das soll eine Rezension ja machen, wie du selbst geschrieben hast. Mir geht es in keinem Fall darum Spiele schlecht zu machen, aber wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann fallen mir negative Aspekte stärker auf als positive, was auch ein Grund dafür ist, warum ich diese Punkte herausarbeite.
    Abgesehen davon, glaube ich, dass verstärkt Vielspieler unsere Videos anschauen und (wie ich in der Rezension auch gesagt habe) wundert es mich nicht, dass die Kommentare hier dann eher lauten, dass man sich das Spiel nicht kaufen möchte.
    Ich verstehe ehrlicherweiße deine Kritik an dieser Rezension nicht ganz, da ich nicht meine das Spiel schlecht gemacht zu haben.
    Ich hoffe, du kannst mir das nochmal erkären, schließlich möchte ich ja auch, dass die Rezensionen besser werden
    Gruß Tobi
    der häufig seine Freude über positive Kommentare auch in einem Kommentar zurück lässt, ohne selbstlobend wirken zu wollen

  2. Dietrich

    Moin, moin,
    Tobias schrieb: „Wenn meine Rezensionen zu einer Meinungsbildung führen und für euch nicht nur einen grauen Meinungsnebel hinterlassen, dann ist für mich die Rezension. In der Hinsicht freu ich mich also wirklich über eure Kommentare, anscheinend habe ich mein Ziel erreicht.“
    Das finde ich reichlich merkwürdig bzw. bemerkenswert: Dein Ziel ist es also (vor allem, wenn man die Kommentare liest, auf die sich dieses Selbstlob bezieht), seinen Mitmenschen etwas auszureden, indem man für sich eine echte Meinungsbildung reklamiert, wogegen alles andere nur ‚grauer Meinungsnebel‘ ist.
    Gute und sinnvolle Rezensionen dagegen zeigen Stärken und Schwächen auf und lassen Möglichkeiten offen, ein Spiel zu gut zu finden, um es sich zuzulegen, trotz der Schwächen. Hier können die beiden Ben gute Lehrmeister für Tobias sein!
    Übrigens ‚Standard‘ ist keine besondere ART (Kunst) …!
    Gruß, Dietrich,
    der Tobias‘ Rezensionen häufig nicht so gelungen findet, aber nicht immer einen Kommentar abgeben muss.

  3. Andreas B

    Bei mir bleibt es dieses Jahr auf der Liste! 🙂

  4. Basti

    Ich fand das Kampfsystem seltsam unintuitiv. Dass der niedrigere Wurf gewinnt fühlt sich komisch an. Aber klar, es lässt sich nicht anders machen, weil die Augenzahl die Geschwindigkeit angibt.
    An sich find ich Quantum aber ganz unterhaltsam.

  5. Tobi

    Wenn meine Rezensionen zu einer Meinungsbildung führen und für euch nicht nur einen grauen Meinungsnebel hinterlassen, dann ist für mich die Rezension. In der Hinsicht freu ich mich also wirklich über eure Kommentare, anscheinend habe ich mein Ziel erreicht.

    Die Sache, die mich am meisten gestört hat, ist die, dass es einfach „Standartzüge gibt“. Zum Beispiel zwei Schiffe an einen Planeten stellen, so dass sie nicht angegriffen werden können um dann von irgendwo (also wirklich irgendwo) mit nem 5er hinfliegen, weil die einfach sau weit kommen.
    Alternative im ersten Zug: Mit einem 2er einen 6er mitnehmen und den Nachbarplaneten mit Wert 8 bebauen. Alle guten Dinge sind drei (das funktioniert tatsächlich auch oft): Einen Zug so beenden, dass man 4 Einfluss hat und ein Quantum gesetzt hat, sich die Karte mit +2 Einfluss kaufen und einen zweiten Würfel setzen und noch eine Karte nehmen.
    Hier mal eben 3 Beispiele für „Standartzüge“

  6. Markus Bach

    Auch von mir ein Danke für das aufschlußreiche Fazit, welches das Spiel von meiner Liste nahm. Ich feiere stets deine kritische Ader. 🙂

  7. Florian

    Hallo Tobi. Danke für die tolle Rezension!

    Ich weiss nicht genau woran es liegt, aber mir gefällt das spiel vom Video gar nicht. Ich denke es ist mir einfach zu abstrakt und bietet dann dafür, dass es so abstrakt ist sehr wenig Strategie. Eigentlich ja nur Taktik würde ich sagen. Klar kann man sich entscheiden friedlich oder kämpferisch zu sein, aber das reicht mir nicht, um von mehreren Strategien zu sprechen. Schließlich, wenn dich einer angreift bist du im Kampf, ob du willst oder nicht. Also sind es maximal 1 1/2 Möglichkeiten.

    Also auf meine Liste kommt das Spiel nicht, aber dafür sind so Rezis ja da, um soetwas festzustellen 😉

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