Piratenbucht / Rezension

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Wir testen das Spiel „Piratenbucht“ von Paul Randles und Daniel Stahl (Days of Wonder/Amigo) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Kommen Sie an Bord und segeln Sie zur Piratenbucht, dem legendären Versteck plündernder Piraten und mörderischer Seeräuber. Die Geschichten, die sich um diese Zufluchtsstätte ranken, spuken noch immer durch die Köpfe derjenigen, die von einem Leben auf See träumen. Mit einem bescheidenen Boot, das den letzten Wintersturm nur knapp überstanden hat, dem Kopf voller Wünsche nach Reichtum und Ruhm und der salzigen Meeresluft in den Lungen – so nehmen Sie Kurs auf die Piratenbucht. Ihr Ziel: Auf den Inseln um Plünderungsrechte zu kämpfen und der berühmteste Pirat zu werden, den die Welt je gesehen hat. Zu diesem Zweck werden Sie Ihr Schiff mutig über das Meer steuern, furchtlos kämpfen und gnadenlos plündern. Sie werden zu Ruhm kommen, indem Sie Kämpfe gewinnen, Gold und Schätze bergen und sich in der Taverne mit Ihren Abenteuern brüsten. Nach Ablauf von zwölf Monaten wird der Pirat mit dem meisten Ruhm zum Sieger des Spiels und zum am meisten gefürchteten Pirat der Weltmeere erklärt.

Auf einen Blick

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  1. Stefan

    Gebe Dir völlig recht, ist ein nettes Spiel für zwischendurch! Atmosphärisch, sehr spaßig, aber manchmal auch etwas frustrierend. In der Regel bevorzugen wir dann doch etwas strategischere Spiele, aber erstaunlicherweise kam es in unserer Spielrunde schon wiederholt auf den Tisch.

    Genial übrigens für Leute die gerne Bluffen oder Gedanken lieben wie „Er denkt jetzt bestimmt, dass ich denke, dass er denkt…“ und der folgende Nervenkitzel, ob letztlich nicht doch wieder alle auf der selben Insel gelandet sind ist schon spaßig.

    Gruß Stefan

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