Viagra Spiel 2019: Viagra Generika Ohne Rezept

Pathfinder Adventure Card Game: Rise of the Runelords – Base Set / Rezension

Zum Video

Wir testen das Spiel „Pathfinder Adventure Card Game: Rise of the Runelords – Base Set“ von Mike Selinker (Verlag: Paizo) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Englische Kurzbeschreibung

Enter a world of adventure with the Pathfinder Adventure Card Game, a cooperative game for one to four players. Each player has a character composed of a deck of cards and a set of stats. Roleplayers will find the stats very familiar—characters have classes such as fighter, wizard, and rogue, as well as numbers that define strength, dexterity, intelligence, etc. You’ll improve your character by acquiring new items, allies, spells, and weapons as you explore and overcome challenges; over time, you’ll be able to customize your deck to better suit your own individual vision of your character.

Auf einen Blick

30 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Lavington

    Tach Basti,
    jawoh, ZU BEFEHL;-), werde ins Forum fragend umziehen. Aber Danke schonmal für die Antwort, v.a. den Schlusssatz, der jetzt ja nur eine geREGELte Evolution, keine Revolution erwarten lässt.
    Und ja, es geht mir um die Erstanschaffung der deutschen Version in der Hoffnung, auch ohne erspielte Kenner an meiner/unserer Seite ins Spiel einsteigen zu können:-)

    Spielerischer Gruß

  2. Basti

    Bei dieser Frage kann ich dir schwer helfen, denn erstens kenne ich das Spiel ja schon, also wäre es zum Großteil eine reine „Was-wäre-wenn-Spekulation“. Zweitens hab ich auch gerade nicht die Zeit und Muße mir die neue Regel durchzulesen, zumal mir das Spiel auch abseits der Anleitung nicht gefällt. Stell‘ die Frage doch mal im Forum und erläutere vielleicht ihren Hintergrund. Denkst du über den Erst-Kauf des Spiels nach? Oder überlegst du auf die deutsche Version umzusteigen? Oder ist es reines Interesse?

    Auf jeden Fall hat man die Chance vorbeiziehen lassen, aus den unnötigen Texte eine intuitivere Symbolsprache zu machen. 🙁

    LG Basti

  3. jonathan denis

    Erstmal ein grosses Lob zur Rezi. Wie immer super erklaert, sehr profisionell erlaeutert und ehrlich!
    Ich denke, Pathfinder the Cardgame, ist eines der zwiespaeltigsten Spiele bis jetzt. Einige finden es super, andere finden es so lala oder sogar langweilig.

    Im allgemeinen denke ich, kann man sich, durch lesen und/ oder hoeren der Rezis von gewissen Spielen, eine gewisse Meinung bilden.
    Erhaelt das jeweilige Spiel hauptsaechlich gute oder schlechte Bewertungen / Meinungen, weiss man schon in etwa, ob sich der kauf des jeweiligen Spiels lohnt oder nicht.
    Bei Pathfinder ist dies nicht der Fall….
    Die Meinungen sind, meines erachtens, sehr unterschiedlich.
    Ich wollte es mir zuerst kaufen. Das Fantasythema und die moeglichkeit, es auch Solitaire zu spielen, waren meine Beweggruende.
    Ich bin kein Pen and Paper-RPG Spieler, ich mag aber das Fantasygenre, von Buechern bis Brettspielen.
    Wegen den unterschiedlichen Rezensionen wollte ich es erstmal Probespielen.
    Nach dem Testspiel war ich froh, es nicht gekauft zu haben. Das Spiel ist zu simpel; zu repetetiv ist der eigentliche Spielfluss,im endeffeckt macht man immer nur das gleiche.
    Am Anfang ist der Reiz da, ala Diablo, seinen Charakter aufzuleveln, aber irgendwann langweilt auch das aufleveln. Ich habe jetzt kein Arkham oder Mage Knight erwartet, aber etwas anspruchsvoller hatte ich es mir schon vorgestellt.

    Dann waere da noch der Preis, welchen ich, fuer ein Kartenspiel, ziemlich hoch finde.
    Da ich zurzeit noch im Ausland arbeite, kenne ich den Preis fuer dieses Spiel in Deutschland nicht, aber wenn schon im Ausland die Grundbox 50 EUR und die jeweiligen Abenteuerpacks (insgesamt 6 Stk. und ein Charakter Add-onn )jeweils 25 EUR / Stk. kosten, dann kommt man auf eine stolze Summe, die, wie gesagt, meines erachtens, fuer ein Kartenspiel sich nicht rechtfertigt.

    Spiele wie TI3, Arkham Horror oder Sid Meiers Civilization mit deren Erweiterungen kosten auch ihr Geld, lohnen sich aber definitv,da man, neben ein tolles Spiel, auch was fuers Geld bekommt, zig Komponenten, Karten,Minis etc., und nicht nur ein paar Karten und ein Satz Wuerfel, die nicht mal fuers spielen ausreichen.

    Mich hat der Hype nicht mitgerissen….

    LG

  4. Sascha36

    Besser kann man es nicht schreiben Firkin, ist halt auch ein perfektes Solospiel.
    Neben Mage Knight undLord of the rings Lcg mein neuer Solo Favourit.

  5. Firkin

    So, ich habe mich jetzt mal intensiver mit dem Spiel auseinandergesetzt und ziehe vorläufig folgendes Resumee:

    – Die Anleitung ist lückenhaft, was m.E. auch der Komplexität des Spiel bzw. der Karteninteraktionen geschuldet ist. Die sich ergebenden (Detail-)Fragen sind aber gut auf der Homepage des Spiels erklärt und können bei Bedarf nachgelesen werden.

    – Es gibt tatsächlich nur eine Handvoll fehlgedruckter Karten, die stören den Spielspaß aber nicht wirklich, wenn man die Änderungen berücksichtigt.

    – Die deutsche Anleitung ist zur Zeit noch gruseliger als die ursprüngliche englische, da hätte manchmal sogar die Rechtschreibprüfung geholfen. Aber gut, es ist halt eine Vorab-Version aus dem letzten Jahr…

    Insgesamt würde ich das Spiel beschreiben als „Arkham Horror – Das Kartenspiel“ im Rollenspielsetting: Fähigkeiten und Fertigkeiten, die durch eingesammelte Gegenstände oder Zauber gepimpt werden, helfen, diverse Würfelproben zu bestehen. Orte (Tore) müssen innerhalb eines Zeitrahmens geschlossen werden. Charactere mit verschiedenen Grundeigenschaften versuchen kooperativ, dies zu erreichen, am Schluss wartet der Oberboss.

    Was hier aber besser ist (und was ich bei Arkham immer vermisst habe), ist die Entwicklung des Charcters über die einzelnen Spiele hinweg, inklusive des Deckbaus.
    Und so oder so, um noch mal auf die Anleitung zu kommen: Bei Arkham war die auch ziemlich pfriemelig, und manchesmal hat auch da nur Recherchieren im Netz Klarheit verschafft.

    Mir gefällt es, und wer „Arkham Horror“ als „Würfelorgie mit Kartenziehen“ (wie ein Vorrdner es sinngemäß beschrieben hat) ansieht, wird hieran sicherlich auch keinen Spaß haben.

  6. Basti

    Oh Danke! Das gibt ’nen Lama-Wuschel für dich!
    Du kannst ja für mich abstimmen, beim Sankt Petersburg Voting. *Haha*
    Wollte schon immer mal auf eine Spielkarte 😉

    LG Basti

  7. Markus Bach

    Aufschlußreiche Rezi, die das Spiel von meiner Aufmerksamkeitsliste verbannte. Außerdem möchte ich mal lobend erwähnen, daß ich Basti für einen der sympathischsten Rezensenten im deutschen Netz halte; der flotte Rezistil überzeugt.
    🙂

  8. Shigeru

    @ Sascha36

    Sorry. Der Link war eigentlich für Firkin (Post Nr. 19) gedacht. Er hat sich ja nach einer deutschen Spielanleitung erkundigt. Ich hatte mich verschrieben. Kein Grund, sich aufregen.

  9. Firkin

    @Sascha36

    Ich kann nur den Link zur englischen Anleitung finden, hat paizo auch eine deutsche?

  10. Firkin

    @Basti
    >>Ja, aber man kann doch nicht erwarten, dass jeder der das Spiel kauft schon jahrelange Erfahrung im Rollenspiel hat und persönliches Pech wenn nicht…<<

    Nicht jeder, aber die meisten (schätze ich mal), da gerade bei so einem Nischenprodukt die Zielgruppe mit hoher Sicherheit eine gewisse Rollenspielaffinität hat und damit sich manche Fragen von vornherein nicht stellen.
    Ich wollte hier aber keine Grundsatzdiskussion lostreten, die Regeln sind verbesserungswürdig, Punkt. Hat ja auch niemand bestritten.

    Wie gesagt, was mich eigentlich eher interessiert, ist, ob das Spiel auch ohne Errata-Studium spielbar ist?! Shigeru hat seinen Standpunkt ja schon einmal dargelegt.

  11. Sascha36

    Eye of the besolder , hach war das gut , schwelg.
    Also ich denke das Pathfinder the cardgame einfach eine perfekte Art ist Leuten die Rollendpiele nicht spielen weil ihnen meist die Vorstellungsgabe fehlt ( wie mir ) dieses Genre nahezubringen. Mike Selinker hat selber mal gesagt das er bei der Zielgruppe an die Rollenspiel und Fantasyfreunde gedacht hat und genau das finde ich in diesem Spiel. Ein Rollenspiel mit Kartenhilfe, für mich ist es perfekt und als Solospiel genial. Nachdem ich mir bei Paizo dann die deutsche Regel ausgedruckt hatte , klappt es sogar noch besser. Brems Vergleich mit Diablo war übrigens genial, trifft das Spiel und seine Intentention auf den Kopf. Der Spaß besteht darin seinen Charakter weiterzuentwickeln, ihm dabei zuzusehen und in immer schwerere Quests vorzudringen. Ein Spezielles Spiel für nicht jedermann, aber genau das gefällt mir.

  12. Shigeru

    Ich muss Euch zustimmen. Wenn man keine Erfahrung mit Rollenspielen aus der Dungeons & Dragons Reihe oder Pathfinder oder DSA hat, hat man mit den Spielregeln einige Probleme. So wie ich das sehe, hat der Autor von Pathfinder diese Erfahrung einfach vorausgesetzt. Das war nicht ideal. Ich bin auch der Meinung, dass die Spielantleitung so hätte geschrieben werden müssen, dass auch Spieler ohne RPG-Erfahrung die Spielregeln ohne errata verstehen können. Eine klar strukturierte und verständliche Spielanleitung muss man einfach erwarten können. Das ist ein Minuspunkt, der für mich persönlich bei diesem Spiel aber nicht ins erheblich Gewicht fällt, weil ich die notwendige RPG-Erfahrung habe. Deshalb stellten sich die Probleme, die ihr gesehen habt, für mich nicht. Vieleicht bin ich deshalb etwas zu unkritisch.

  13. Ben2

    Ganz abgesehen davon, dass ein Spiel Regeln hat. Und zwar sehr spezielle; erahnt werden soll da niemals etwas. Man stelle sich mal vor, wir hätten Robinson ohne Regel ausgeliefert und gesagt: Erahnt euch einfach was man machen muss, jeder von euch war doch sicher schon mal im Urlaub 🙂

    Spaß beiseite – ich spiele das privat auch sehr gerne aber die Regel der ersten Edition war nicht das gelbe vom Ei 🙂

  14. Basti

    Ja, aber man kann doch nicht erwarten, dass jeder der das Spiel kauft schon jahrelange Erfahrung im Rollenspiel hat und persönliches Pech wenn nicht…

  15. Firkin

    @Ben2
    Klar, das sieht man doch: Der leuchtet blau im Dunkeln…

    Aber im Ernst: Wer je schon mal D&D gespielt hat, und sei es vor 20 Jahren am Computer mit „Eye of the Beholder“, wird das vermutlich erahnen.

  16. Ben2

    „So sollte einem z.B. klar sein, dass es sich bei dem “Warhammer + 1″ um ein magische Waffe, und bei einem Bastardschwert um eine 2-händige Waffe handelt.“

    Ernsthaft? Ich muss intuitiv wissen, dass ein Warhammer +1 eine magische Waffe ist?

  17. Basti

    Allein die Tatsache, dass so viele Erratas und eine neue Regel nötig werden zeigt doch, dass die Regel nicht gut ist. denn anscheinend haben so viele Leue Probleme damit, dass der Verlag sie sogar überarbeitet. Du kannst ja nicht davon ausgehen, dass alle schon Erfahrung beim Regellesen haben oder schon mal Rollenspiele gespielt haben.

    Ich wusste zum Beispiel durch die Anleitung nicht, wie man eine Waffe benutzt. Wenn ich da erst die Karte lesen muss, ist die Regel m.E. mangelhaft.

    LG Basti

  18. Shigeru

    Ich würde mich von der Errta-Liste nicht verunsichern lassen. Das Spiel ist ohne Probleme spielbar, auch wenn nicht in die Errata-Liste schaut. Ich habe bestimmte mehr als 50 Partien gespielt und hatte keine Probleme, die Regeln zu verstehen und diese vorallem richtig anzuwenden. Ca. 90 % der Errata resultieren m.E. allein daraus viele Besitzer von Pathfinder die Spielregeln offenbar entweder nicht gelesen oder nicht verstanden haben. Dies zeigt sich an den vielen überflüssige Regelfragen auf der entsprechenden bardgamegeek-Seite oder im Paizo-Forum. Die Regeln sind m.E. eindeutig, insbesondere wenn man das neue Regelheft herunterlädt und liest. Wenn man die Regeln mit Verstand liest und schon einmal Rollenspiele gespielt hat, hat man m.E. keine Probleme mit dem Spiel. Wenn man sich exakt an den Text der Spielkarten hält, lösen sich viele Fragen in Luft auf. Klar, einige Spielkarten enthalten Fehler. Diese sind aber, soweit ich das bis zur 4. Erweiterung überblicke, nur bei wenigen Karten relevant. So sollte einem z.B. klar sein, dass es sich bei dem „Warhammer + 1“ um ein magische Waffe, und bei einem Bastardschwert um eine 2-händige Waffe handelt.
    Es gibt auf der baordgamegeek-Seite eine sehr gute Regelzusammenfassung. Es ist also nicht notwendig, ständig in den Spielregeln zu blättern. Ob die deutsche Version ein Erfolg wird, weiß ich nicht. Ich befürcht, dass die deutsche Version kein Erfolg wird.

  19. Firkin

    Was mich abschreckt, ist die von Verlagsseite herausgegebene, inzwischen schon ziemlich angewachsene Errata-Liste (inklusive einer überarbeiteten Anleitung). Ich frage mich mittlerweile, ob das Spiel so überhaupt spielbar ist.
    Für die deutsche Version wurde angekündigt, die Ausbesserungen einzuarbeiten, mal abwarten, ob das auch gelingt.
    Was ich mich auch frage: Wenn die deutsche Version nicht so der Renner wird, erscheinen dann überhaupt alle Erweiterungen, oder besteht das Risiko, dass das Projekt nach der Hälfte der Packs aufgegeben wird?

    Beste Grüße, F.

  20. Holger

    Erst einmal: Grosses Lob! Die Review ist wirklich unterhaltsam und gut gemacht. Im Fazit bin ich nicht deiner Meinung – und zwar aus folgenden Gründen:
    1. Interaktion: Es gibt unglaublich viele Karten, mit denen man andere Spieler unterstützen kann. Zusätzlich muss man absprechen, welche Charaktere sich um welche Locations kümmern. Der Interaktionsgrad ist m.E. höher als bei manch anderem kooperativen Spiel

    2. „Nur Karte aufdecken und würfeln“:
    Ja. stimmt. Aber man kann jedes Spiel so langweilig beschreiben. Vor allem geht es in jeder Runde um die Entscheidung welche Karten man wie nutzt. Legt man die Karte an, um den starken Effekt zu bekommen oder will man sie auf der Hand behalten und nur den geringen Bonus bekommen? Grade weil das Deck gleichzeitig das Leben des Charakter darstellt ist HandManagement ein wichtiges Element.

    3. Die Regeln sind m.E. sehr gut – Aber wie bei jedem Spiel mit vielen extra Regeln durch Karten, kann man kaum alle Konstellationen im Rgelheft abbilden. BGG und Paizo helfen in den entsprechenden Regelforen weiter.

    4. Keine Ions
    Hmm.. Ist mir nicht negativ aufgefallen. Man kennt sein Deck ja nach wenigen Spielen schon sehr gut, so dass ich die Karte nicht mehr lesen muss. Aber da kann man bestimmt was besser machen.

    5. Schwierigkeit
    Ich glaube, du hast nicht Regelkonform gespielt, wenn das Spiel dauerhaft zu leicht war. Oder du hast unglaubliches Würfelglück.

    6. Unthematisch
    Nein. Wirklich nicht. Ich finde es sogar sehr thematisch. Aber es bleibt natürlich ein Kartenspiel.

    Wie man merkt, finde ich das Spiel super. Natürlich ist es nicht perfekt – aber wirklich sehr sehr unterhaltsam und für unsere feste Spielegruppe durch den Kampagnenmodus ein absoluter Hit.

  21. django79

    Hallo,
    das Problem beim HDR LCG ist ja beispielsweise, dass die eigentliche Handlung des Herr der Ringe jetzt erst in Gang kommt, wenn ichs richtig anhand der Box Namen mitgekriegt habe (Bin ausgestiegen nach Khazad Dum). Ich müsst jetzt aber eigentlich schon hunderte von Euro investieren um gewisse Karten zu haben und sinnvoll an das Thema der Bücher ranzugehen.

    Der Unterschied bei Pathfinder ist aber, dass die Handlung nach den 6 Abenteuern abgeschlossen ist. Dies gilt auch für den zweiten Zirkel! Wenn ich irgendwann mal ins Spiel einsteigen will, kann ich das auch mit dem neuen Basisset tun und diese Abenteuer spielen. Die sollen ja nicht ne Fortsetzung des Rise of the Runelords Zirkels sein oder?

    Ich habe zum Beispiel nicht vor den zweiten Zirkel zu kaufen, da die Runelords zwar ein sehr gutes Spiel sind, meiner Meinung nach, aber ich lieber dies wieder spiele und neue Charaktere ausprobieren will, als noch mehr hinzuzubekommen!
    Aber warten wir mal ab, bis es erschienen ist 😉

    Gruß
    django

  22. django79

    Hallo,

    also ich finde das Spiel Klasse, da mich stundenlanges Deckbau und ewiges Nachkaufen für Herr der Ringe LCG genervt hat! Hier weiß ich, dass nach 6 Abenteuern Schluß ist. Mein Charakter ist schnell startklar fürs nächste Abenteuer. Auch werden die Abenteuer schwerer umso mehr Leuten mitspielen, da der Timer von 30 Karten mit 6 Leuten gar nicht mehr so lang ist, vor allem wenn der Falsche auf den Boss trifft.
    Da steigt auch die Interaktion, denn ich muss anderen mit Blessing etc. zu Hilfe eilen. Auch eine Absprache wer wohin geht ist definitiv nötig. Finde deshalb 2 Interaktionspunkte im Vergleich zu anderen Spielen etwas gering!

    Wer mal eine Runde sehen will:
    http://www.youtube.com/playlist?list=PL5UyaJ4tfEqxf6CbBgEBYw2oat0dP26gA

  23. CosimShop

    Das Spiel ist sicherlich spielerisch nichts berauschendes. Die Amis waren/sind vor allem scharf auf das Spiel, da es eine gelungene Umsetzung des Pathfinder-Rollenspiels in ein Kartenspiel ist. Das bring viele schöne Erinnerungen zurück, da viele Brettspiele in den USA über D&D zu Brettspielen gekommen sind. Für mich als alten Schwarze Auge-Spieler hat das Spiel durchaus auch seinen Reiz.

    Hier gibt es noch einen kurzen Review, der das Spiel auch eher kritisch sieht, aber erklärt, warum es ähnlich wie im Rollenspiel von einer festen Spielegruppe profitiert, die eine ganze Kampagne zusammen spielt:
    http://www.boardgamegeek.com/thread/1045328/i-have-nothing-good-to-say-about-this-game-so-why

  24. Mondkuss

    Danke für die Rezi, gewohnte top Qualität wie immer :). Ich habe schon mehrere Rezensionen aus dem amerikanischen Raum gesehen/gelesen, die das Spiel meist in den Himmel gelobt hatten, während ich immer dachte:“Ähm, ich decke doch einfach immer nur Karten auf und würfle?“
    Auch dass ich scheinbar bei jeder Mission immer das gleiche Ziel verfolge (Henchmen töten, Orte schließen und Villain besiegen) kam mir allein durch die Schilderungen wahnsinnig repetitiv (und damit langweilig) vor. Oder ändern sich die Missionsziele mit der Zeit?

    Auf jeden Fall zweifelte ich die ganze Zeit, ob ich irgendwas verpasst/nicht verstanden hatte und überlegte schon, mir das Spiel doch zu kaufen, sobald es auf deutsch erhältlich ist, aber die Rezi hat mich, denke ich, vor einem Fehlkauf bewahrt, der das Spiel wohl letztlich doch für mich geworden wäre.

    Schön, dass es euch gibt! 🙂

  25. Ronny

    Danke für die Rezi. Ich habe es noch nicht gespielt, kann dein Fazit nachvollziehen und werde es wenn es denn dann auf Deutsch erscheint wahrscheinlich trotzdem kaufen, eben aufgrund des Kampagnenmodus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

» Nach oben

Ähnliche Beiträge