Viagra Spiel 2019: Viagra Generika Ohne Rezept

Pagoda / Rezension

Zum Video

Wir testen das Spiel „Pagoda“ von Arve D. Fühler (Pegasus) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

In Pagoda betätigen sich zwei Spieler als Pagodenbaumeister im alten China. Der Kaiser hat seinen Besuch ankündigen lassen und erwartet, standesgerecht empfangen zu werden. Im Laufe des Spiels werden bis zu sechs prachtvolle Pagoden errichtet. Obwohl die Spieler möglichst schöne Pagoden für den Kaiser erbauen wollen, haben sie natürlich ihr eigenes Wohl im Sinn und versuchen möglichst viele Punkte zu kassieren.

Auf einen Blick

7 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Timo

    Ich stelle es mir relativ schwer vor, zu gewinnen, wenn man es intuitiv spielt. Dazu muss man die Auslage seines Gegners zu sehr analysieren und mit einbeziehen, was er auf der Hand haben könnte. Dazu kommt, wenn man in Hinterhand gerät, dass man oft nichts anderes machen kann, als dem Gegner eine Vorlage zu liefern, wenn dieser clever seine Sonderaktionen nutzt und direkt durch den Etagenbau wieder welche auflädt. So kann man chancenlos in Rücklage geraten, an der Stelle hätte imho noch etwas gefeilt werden dürfen.

    Zur Optik: Ich mag das kunterbunt-übersichtliche Erscheinungsbild ziemlich gerne, ich finds sogar ziemlich reizvoll.

  2. Basti

    Beides. Sowohl mit Spielern die eher intuitiv spielen, als auch mit Analytikern 😉

  3. Thygra

    Es gibt Situationen, in denen es gut ist, weniger als 3 Säulen zu bauen, eben um keine Vorlage zu bieten. Und dann kann der Alternativzug durchaus eine gute Option sein, um seine Kartenauslage zu verbessern, auch wenn man handlungsfähig ist.

    Basti, hast du Pagoda nur mit erfahrenen Spielern getestet? Oder auch mit Wenigspielern?

  4. Basti

    Vom Anspruch her dachte ich bei der Aussage zur Kosmos Zweier-Reihe an Spiele wie Lost Cities, Drachenherz, Halali. Klar hat die Kosmos Reihe auch durchaus anspruchsvolle Spiele.

    Die Optik ist eben funktional, hätte aber wirklich etwas mehr China sein dürfen.

  5. Andy

    Hallo,

    in meinen Augen eine gute Rezi. Nur der Vergleich mit den 2er Kosmos-Spielen stört mich ein bisschen. Targi oder SvC sind da schon ne andere Hausnummer. Auch von der Optik spricht mich Pagoda nicht wirklich an.

  6. Basti

    Ja, der „Haufen-Sch***“-Effekt ist unbestreitbar da. Er wäre jedoch nicht so schlimm, wenn man mehr Einfluss auf den Gegner oder einen Catch-Up-Mechanismus hätte. (Sowie beispielsweise bei Tash Kalar).
    Es mangelt einfach an effektiven Interaktionsmöglichkeiten, was die meisten „reinen“ Zweierspiele in irgendeiner Form haben. Es fehlt das konfrontative Element, denn ich kann lediglich versuchen dem Gegner keine Vorlage zu geben.
    Das Kartenglück/-pech schlägt oft voll durch und manchmal liegt man hinten und weiß gar nicht warum. Der Alternativzug ist nett gemeint, scheint mir jedoch nur für den sehr unwahrscheinlichen Fall sinnvoll, wenn man ansonsten gar nichts mehr tun kann und handlungsunfähig ist.
    Es kann unbestrietbar auch spannende Partiene geben, oder Situtionen in denen es spannend wird und gute Entscheidungen gefragt sind, aber in den meisten Partien plätscherte es irgendwie vor sich hin.

    LG Basti

  7. Timo

    Wieder mal eine gelungene Rezi mit guter Problem-Analye.

    Pagoda ist meinen Augen ein solides Spiel, nicht frei von Schwächen, vor allem stellt sich bei mir dieses „Der Teufel sch… immer auf den größten Haufen“-Gefühl ein. Wer gute Karten hat, bekommt gute Sonderaktionen, die es wiederum leichter machen, Karten zu erhalten oder zu spielen und damit wieder Sonderaktionen zu erhalten. Oft schafft das in einer Partie immer nur einen Spieler in größerem Umfang, der andere schaut etwas in dir Röhre. Den Spannungsabfall gegen Spielende haben wir ebenfalls bemerkt, meistens tritt er durch die vorher geschilderte Situation ein.

    Ansonsten finden ich Pagoda aber auch nicht wirklich schlecht, deutlich besser wäre es allerdings, wenn man über Hausregeln die Probleme in den Griff bekäme.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

» Nach oben

Ähnliche Beiträge