Myrmes / Rezension

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Wir testen das Spiel „Myrmes“ von Yoann Levet (Ystari Games/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Im Königreich Myrmes streiten sich die Ameisenkolonien seit Jahrhunderten um die Vorherrschaft. Um diesem andauernden Krieg ein Ende zu bereiten, hat der Rat der Königinnen nun beschlossen in einer finalen Auseinandersetzung die Frage der Vorherrschaft endgültig zu klären. Soldaten und Arbeiter werden ausgesendet, um das Königreich zu erkunden. Vorräte werden angelegt, Beute gejagt und Pheromone versprüht. Doch muss genügend Nahrung für den harten Winter bleiben.

Auf einen Blick

11 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ben2

    Danke! Man lernt nie aus. Und mein Französisch ist auch nicht gerade das Beste 😉

  2. Tournesol

    Hallo,
    noch etwas… zur Aussprache von Myrmes:
    Es wird das ‚es‘ am Ende mit ausgesprochen. Dies sieht … äh hört man bei dieser Erklärung u.a. vom Autor selber:
    http://www.trictrac.tv/video-myrmes-de-l-explication
    (u.a. bei 4:04)
    Warum dem so ist?… ich vermute, da das Wort, wie ich meine, aus dem Griechischen kommt, als Eigenname genommen wird und da ist sowas wohl möglich … 😕 .

  3. Stephan

    Danke für den Hinweis!
    Dann haben wir es doch richtig gespielt, mir sind die vertauschten Symbole gar nicht aufgefallen und der Fehler in der Anleitung ist wirklich zu vernachlässigen, solange das auf dem Tableau richtig abgebildet ist.

  4. Ben2

    Korrekt. Es fällt während des Spiels kein Fehler auf. Und DAS ist das wichtige. Wenn es stört hätte ich es bekanntlicherweise erwähnt.

  5. Nic

    Das fehlerhafte Material betrifft die Plättchen für Blattlauszuchten und Erkundungen. Genauer gesagt die Ressourcensteine die darauf abgebildet sind. Auf den Vorderseiten ist es richtig – Blattlauszuchten bringen 1x Nahrung, Erkundungen entweder 1x Erde oder 1x Stein. Auf den Rückseiten der Plättchen sind diese Angaben dann leider vertauscht.
    Zudem ist in der Anleitung glaub ich noch falsch angegeben, wie viel für den Ausbau zur nächste Ebene zu zahlen ist. Aber man hält sich ja eh ans Tableau und da steht es zum Glück richtig.

  6. Ben2

    „Es stimmt schon, so oft wird es nicht mal eben so auf den Tisch kommen, aber als Schwergewicht hat es doch einiges zu bieten, gerade weil man nicht allzu viele Aktionen hat, gilt es doch, immer auch einige Schritte vorauszudenken.“

    Genau, meine Rede – freut mich dass es so gut passt.

  7. Stephan

    Ich konnte es mit Hardcore-Spielern (wie ich es auch einer bin), jetzt einmal testen. Nach kleinen Anfangs-Schwierigkeiten sind wir sehr gut in das Spiel reingekommen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, obwohl auch viel Grübelei dabei war (Dauer ca. 4 Stunden).

    Es stimmt schon, so oft wird es nicht mal eben so auf den Tisch kommen, aber als Schwergewicht hat es doch einiges zu bieten, gerade weil man nicht allzu viele Aktionen hat, gilt es doch, immer auch einige Schritte vorauszudenken.

    Mir ist aber nicht aufgefallen, inwiefern fehlerhaftes Material vorhanden ist, habe ich was übersehen?

  8. Ben2

    stimmt – hat was von Vinhos in der Hinsicht – das mag ich auch aus dem selben Grund.

  9. lukas

    klingt nach vinhos, da hat man auch in 3stunden spielzeit 9 aktionen oder so

  10. Ines

    „…um die Essener Messe endlich abgehakt zu haben.“ Ein sehr schönes Schlusswort. 😉
    Ist wie mit Verwandtschaft: man freut sich, wenn sie kommt und ist froh, wenn sie wieder weg ist.

    Ja, sehr schöne Rezi. Bekomme das Spiel heute Abend und freu mich drauf. Ein kurzer Hinweis zu dem fehlerhaften Material (falsche Abbildungen auf den Plättchen) hätte noch gefehlt. Ansonsten nix zu meckern.

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