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Madeira / Rezension

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Wir testen das Spiel „Madeira“ von Nuno Bizarro Sentieiro und Paulo Soledade (What’s Your Game?/Huch! & friends) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Die Insel Madeira soll zum Ruhm der portugiesischen Krone beitragen. Der König erteilt dafür eine Reihe Aufträge, die die Erforschung, Besiedlung und Nutzung der Insel betreffen. In jeder Runde müssen sich die Spieler entscheiden, welche Aufgabe sie angehen wollen. Sind sie erfolgreich, erhalten sie viele Prestigepunkte — aber nur wenn sie den Monarch zum richtigen Zeitpunkt von ihren Leistungen überzeugen. Aufgepasst: Die Nahrung ist knapp, die Bevölkerung ist hungrig, das Geld reicht nie aus und die Bedrohung durch Piraten wächst von Runde zu Runde.

Auf einen Blick

26 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Basti

    Oh Danke, dass hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung.

  2. darkpact

    @Edvard
    Thematisch ist es in den Regeln auch erklärt. Ihr baut die Stadt aus mit dem Holz und als Dank gibt es dafür eine Gildengunst. Deswegen wird ja auch mehr Platz frei nach dem Erwerb.

  3. Edvard

    @ Basti: Jo, das dacht ich mir schon. 😉

    Wobei ich mich thematisch schon frag, wieso man Holz für die Gildengünste zahlen muss. Silber wäre in meinen Augen den Gilden doch viel lieber, zumal die einen eh in der „Holzstadt“ sitzen. (Gut, andere sitzen in der „Silberstadt“, aber mehr Silber geht doch immer, oder? 😉 )

  4. Seb

    Ich mag das Spiel auf alle Fälle. Aber es ist eben keine leichte Kost.

    Mir gefällt aber die Verzahnung der Mechanismen und Aktionsmöglichkeiten sehr sehr gut!

    @ Edvard, Ralph: Wir stellen einfach mal den Kontakt untereinander fern ab der Kommentarfunktion her :).

  5. Basti

    @ Edvard:
    Das war ein reiner Versprecher, den ich nicht gemerkt habe. Aber man sieht ja an der Aktion sowie auf dem Spielplan eindeutig, dass man Holz zahlen muss.

  6. Edvard

    @ Seb und Ralph: könnte bei Bedarf auch mitmischen. Bin in Regensburg und Neuburg daheim, daher ist Ingolstadt auch kein Thema. 😉
    Seb kann mich ja anfunken; er hat meine Nummer und wir haben Madeira auch schon mal zusammen gespielt (was hab ich geflucht 😀 ).

    @ Basti: Respekt, dass Du Dich da ran getraut hast! Aber ich glaube, mir ist auch ein kleiner Fehler aufgefallen: Die Gildenpersönlichkeiten werden mit Holz und nocht mit Silber bezahlt.

  7. Ralph

    Hallo Seb,

    Ingolstadt passt perfekt. Kannst du mir deine E-Mail-Adresse übermitteln ? (Meine: apiarius[at]arcor.de).

    Grüße

    Ralph

  8. Seb

    @ Ralph: Ich kann Ingolstadt anbieten. Habe das Spiel und würde es auch gerne noch öfters spielen.

  9. Tournesol

    Hallo,

    vorweg erst einmal: das ist schon ein ganz schöner Aufwand, Madeira zu erklären, finde ich gut gemacht. Allerdings sind mir ein paar Fehler aufgefallen:
    1) Zuerst ist da der Startaufbau, da stehen 2 Figuren in einem Erntefeld, was aber beim Einsetzen (am Anfang) nicht erlaubt ist („… Arbeiter nur auf Erntefelder bewegen, auf denen sich keine Arbeiter anderer Spieler befinden.“)
    2) Startspieler ist der mit den meisten Kronen, aber: „Die anderen Spieler folgen im Uhrzeigersinn.“ (haben wir zuerst auch falsch gemacht :-} ).
    — Dann noch 3 Dinge die nicht direkt falsch waren, aber …
    3) Die Plättchen die in der Stadt ausliegen nennst du ‚Personen‘, sind aber Gildengünste
    4) Gut ist auch beim Nehmen der Würfel, diese auf die Marker zu setzen: „Er platziert jeden Würfel auf einen seiner Aktionsmarker vor sich …“ Das hast du so nicht gezeigt, aber dann wird das beim Einsetzen nicht vergessen.
    5) Gut wäre noch der Hinweis gewesen, dass man bei der Versorgung auch darauf verzichten kann, etwas abzugeben („Für jedes Brot/Holz, das der Spieler nicht abgeben kann oder MÖCHTE, erhält er 1 Piraten“
    — So und zu guter Letzt noch der schlimmste Schnitzer:
    6) Du sagst bei der Wertung der Stadt (-entwicklung), dass man, wenn man sich an 3. Stelle befindet, man nichts abbekommt (22:30). Stimmt so nicht, siehe Regel:
    „Wenn der Spieler mindestens 1 Arbeiter, aber keine Mehrheit hat, … erhält er die niedrigere der angegeben PP.“

    Gruß Tournesol

  10. Kamil

    Timo, Troyes ist nach 10 Partien für mich und meine Freundin das Spiel der Spiele. Anfangs gings uns auch seeeehr schwer damit. Also nicht abschrecken lassen, noch mal ganz ruhig angehen und die Karten kennenlernen. Vielleicht noch Tournay ausprobieren, den kleineren Blutsbruder von Troyes? Auch ein klasse Spiel.
    Obwohl Madeira mir sehr gefällt, finde ich Vinhos doch etwas interessanter von der Thematik her, wird also genauso oft gespielt werden. Madeira ist doch etwas weniger planbar.

  11. Ralph

    Servus,

    wer hat (im mittelbayrischen Raum: Mittelfranken, Oberpfalz, nördl. Schwaben & Oberbayern) vor, das Spiel desöfteren zu spielen ? Wäre dabei, es dauerhaft in seiner Tiefe auszuloten.
    Bin davon ziemlich gefesselt.

    Merci für Feedback: Ralph

  12. Spieler

    @Basti: Mach doch mal ein Video ganz auf Fränkisch oder wie ihr in eurem Dorf auch sprecht. 🙂
    Das wär doch mal interessant und lustig. 😀

  13. Sascha36

    Also dazu sag ich nur Vinhos Spiel ich nie wieder, Madeira dafür immer wieder sehr gerne. Fand Madeira auch schlüssiger und klarer von der Anleitung.

  14. Timo

    Ich mag solche Klopper ja ganz gerne, momentan geht die Tendenz aber eher wieder zu etwas einfacheren Spielen bei uns. Ich würde Madeira gerne spielen, aber Deine Aussage, Mahmut, es sei „ein Ticken komplexer als Vinhos“ hat mir gerade sämtliche Butter vom Brot genommen.
    Meine Freundin ist vor einiger Zeit nach knapp 2,5 Stunden Vinhos zu zweit über dem Tisch zusammengebrochen und meinte nur „Nie wieder!“ (Ähnliches auch bei Troyes), deswegen gehe ich davon aus, dass Madeira eher nicht im Regal stehen wird. Schade drum.

  15. Mahmut

    Subjektiv gesehen ist Madeira mein Highlight dieses Jahr. Ansonsten sind Concordia, Russian Railroads, Nations, Bruxelles 1893, Caverna und Glasstraße auch nennenswert.

    Madeira braucht wirklich 2-3 Probepartien. Hier sollte man auch ein geübter Workerplacementler sein, Vielspieler allein reicht nicht aus.
    Das geniale ist, dass jede Runde die Kombinationen zwischen Gebäude- und Charakteraktionen immer anders ist.

    Ratsam ist es sich ruhig Piratenmarker zu nehmen, anstatt immer Geld oder Brot abzugeben. Man hat ja auch die Möglichkeit jede Runde mindestens 3-6 Piratenmarker durch die Stadtwache loszuwerden.
    Gleichzeitig hat man dadurch, also wenn man Arbeiter in die Stadtwache stellt, auch die Möglichkeit, später einen Piratenwürfel zu nutzen.
    An Brot oder Geld, oder Holz kommt über die Siedlungswertung sehr gut, also sollte man in den Anfängen des Spiels zusehen, dass man ca. 4 Arbeiter in den Städten einsetzt.

    Sehr wichtig ist der Zugang zu Holz und die Aufträge.

    Ein klasse Spiel, mit wenig Glück, viel Wiederspiel- und Aufforderungscharakter. Ein Ticken komplexer als Vinhos, aber nicht weniger interessant.

    Danke fürs Video!

  16. Basti

    Also ich finde es auch gemein, dass ich wegen meiner Sprache gedisst werde :D. Nur weil ich auf einem Hinterweltlerdorf aufgewachsen bin!

    Nee mal im Ernst. Diese „Diskussion“ hatten wir schon mal bei einem anderen Video. Ich spreche diese Partizip-Form schon seit ich klein bin und habe grad meine Frau getestet, ohne dass sie davon wusste. Auch sie sagt „ich habe angeschalten“. Ist bei uns regional einfach so verankert.
    Ich versuche ja auch sonst so hochdeutsch wie möglich zu reden, aber wenn mir dann mal etwas herausrutscht, drehe ich aber nicht extra deshalb das Video neu.

    LG Basti

  17. Spieler

    @Ben2: Ja und wie!:-D Zum Schutz der deutschen Sprache im Internet.

  18. Andre Marti

    Danke Basti englisch machst du diese Rezension. Zu meinem Spiel des Jahres 2014. Sorry aber genau das sind die Spiele die vielspieler wollen und brauchen. Meiner Meinung wirklich das Spiel der Spiele dieses Jahr.

  19. Ben2

    @Spieler – ist das wirklich notwendig? Im Übrigen unterliegt Dialekt seinen eigenem grammatischen Regeln – das Fränkische erst recht 🙂

  20. Basti

    …wenn man Brot hat 😉
    Ja und die Charakterplättchen liegen schon manchmal im Niemandsland, von daher ist es auch wieder gut, wenn man erster ist und einen Priatenwürfel hinschicken kann, damit man keinen Marker einsetzen muss. Nett ist hier auch der Typ, der den Aktionsmarker verschieben kann.

  21. Kamil

    Ok Basti, hab gedacht, dass es dir um die Persönlichkeitsplättchen geht, die jede Runde einen anderen Platz haben. Denn das kann auch schon mal nervig sein, wenn du planst eine Persönlichkeitsaktion durchzuführen und die Person plötzlich in einem für dich total unbrauchbaren Gebäude steht 🙂
    Bei den Würfeln hat man aber meistens ähnliche Werte, da schaut man doch mehr auf die Zielplättchen, die noch zu nehmen sind. Und Würfel kann man immer noch aufwerten, ist also halb so schlimm, wenn man Brot hat.

  22. Basti

    @Kamil: Ich seh’s mit dem Glücksfaktor so: Natürlich ist es mies wenn ich drei 1er habe während ein anderer z.B. 3-3-2 hat. Aber kriege ich schlechte Würfel, passe ich halt früher, lasse auch mal nen Würfel ungenutzt und hol mir in der nächsten Runde die besseren Würfel. Dann ist wieder ein anderer hinten dran. Meistens ist man ja seölsbt Schulde wenn man die schlechteren Würfel bekommt, oder man hat einfach deutlich mehr Aktionen via Piratenwürfel durchfeführt, die ja auch wieder Vorteile gebracht haben. Also mich störts nicht.
    Lediglich die Gebäudekosten würfeln kann schon mal frustrierend sein.

    @Sascha36:
    Oh ja, das hat mich beim Dreh den gesamten Freitag Nachmittag gekostet und dann auch noch die ganze Verarbeitung heute und gestern. Uffz! Bin froh, das es vorbei ist ;), aber auch froh, dass ich es testen und spielen durfte. Hat Spaß gemacht!

  23. Sascha36

    Danke für das Review, kann mir vorstellen das das schon ein ganzer Batzen Arbeit war.

  24. Kamil

    Hab’s mir vor zwei Monaten geholt, etwa 4-5 Mal gespielt. A propos Glücksfaktor: ist doch nicht so schlimm, wenn die Mitspieler auch davon betroffen sind, oder? Außerdem weiß man nach 2 Spielen bereits, was in den kommenden Runden passieren kann und somit auch vorher schon auf die Glückslastigkeit hinarbeiten, da es ja sowieso nur 4 Möglichkeiten gibt.

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