Lords of Waterdeep / Rezension

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Wir testen das Spiel „Lords of Waterdeep“ von Peter Lee & Rodney Thompson (Wizards of the Coast) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Unseren Test der Erweiterung „Lords of Waterdeep: Scoundrels of Skullport“ findet Ihr unter http://youtu.be/D3olF5BjCcM.

Englische Kurzbeschreibung

„Lords of Waterdeep“ is a strategy board game for two to five players. You take on the role of one of the masked Lords of Waterdeep, secret rulers of the city. Through your agents, you recruit adventurers to go on quests on your behalf, earning rewards and increasing your influence over the city. Expand the city by purchasing new buildings that open up new actions on the board, and hinder—or help—the other lords by playing Intrigue cards to enact your carefully laid plans.

Auf einen Blick

47 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Zakano

    Der Cosimshop hat im letzten Jahr seine Pforten geschlossen.

  2. Sebastian

    Cosimshop.de ist down? Bei mir kommt da nur Error.

  3. Basti

    Das wirst du aber nicht günstiger bekommen, denn es ist ein Import-Spiel und da muss man einfach noch den Zoll draufrechnen. Also unter 40-45 Euro wirst du es wohl kaum bekommen, außer bei Privatverkäufen.

  4. SuperSeppMC

    hört sich sehr interessant an! Leider kommt man grad nirgends dran – zu nem vernünftigen Preis 😛

  5. Basti

    Heftig ja, jedoch ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man überhaupt drei Mandatory Quests auf der Hand hat.
    Und wenn, ist es eigentlich nur im Zweierspiel sinnvoll diese auf nur einen Gegner zu spielen. Besser ist es wohl möglichst vielen Gegnern zu schaden, außer einer führt mit riesigem Vorsprung.

  6. Martin

    Danke Basti ! Is ja heftig wenn mann einem 3 Intriegenquests raufhaut 🙂

  7. Basti

    Da es nicht in den Regeln steht ist davon auszugehen, dass es bei beiden keine Einschränkungen also Limits gibt, denn sonst würde es ja irgendwo stehen. Auch in den offiziellen FAQs habe ich dazu nichts gefunden.

    Gruß Basti

  8. Martin

    Hi Leute kann mir bitte wer ein paar Fragen beantworten ! Und zwar gibt es eine max Anzahl an aktiven Questkarten die man vor Sich liegen haben darf ?
    Und kann man einem Spieler beliebig viele Intriegen Quest geben , sodass er zb erst 3 von denen erledigen muss bevor er wieder normal weiterquesten kann ?

    Leider steht das nicht in den Regeln

    Danke im vorraus 😉

  9. Thygra

    Mit einer deutschen Version ist leider nicht zu rechnen. Und das liegt nicht an Pegasus, sondern an Hasbro.

  10. Timo Sperber

    Am Wochenende haben wir LoW mal mit der Erweiterung ausprobiert. Fazit: Es gefällt, ist aber kein Muss, da sich am eigentlichen Spielgefühl recht wenig ändert.

    Im Undermountain-Modul werden die Quests verrückter (ungefähr die Richtung „14 Klötzchen abgeben für 40 Siegpunkte“ oder „8 Krieger, 6 Meuchler und 2 Magier für 8 Siegpunkte und 10 Abenteuerer nach Wunsch“)ansonsten ändert die Erweiterung wenig.

    Skullport führt die Korruption als Währung ein: Man kann zwar starke Aktionen wählen, muss aber immer einen Totenkopf von einer negativen Punkteleiste nehemen, Wie viele Minuspunkte man einfährt, hängt davon ab, wie leer die Leiste nachher ist. Je mehr Korruption verbraucht´wurde, desto höher ist die Anzahl der abgezogenen Siegpunkte. Bei einem Mitspieler waren es am Ende stolze 63 SP, allerdings hatten wir kaum die Möglichkeitem die Totenköpfe duch die gebäude und Quests der Skullport erweiterung wieder loszuwerden.

  11. CosimShop

    @Nico: Das war aber noch zu Zeiten als Wizards of the Coast noch nicht zum Hasbro-Konzern gehört hat. Seit der Übernahme von Hasbro ist Magic das einzige Spiel von denen, dass auch auf deutsch erscheint…

  12. Nico

    @Cosimshop: Von Roborally kam mal ne deutsche Amgio-Version raus. Nicht dass die besonders toll gewesen wäre.
    Aber ja, ist schade, dass es die normale Roborally-Version und Betrayal at House on the Hill nicht auf deutsch gibt.

  13. CosimShop

    Zur Frage der deutschen Version: Ich glaube nicht, dass das Problem das Mangel an Interesse von deutschen Verlagen/Käufern ist.
    Das Problem ist ganz einfach Wizards/Hasbro: Gab es von deren Brettspielen schon irgendwann einmal eine deutsche Ausgabe? Nicht, dass ich mich erinnern kann. Daher würde ich nicht auf eine deutsche Ausgabe hoffen…

  14. Braz

    die Schachtel der Erweiterung schaut auf jeden Fall schon einmal Hammer aus. Geniales Cover!!! Bin schon richtig gespannt, wie sie sich spielt.

  15. Basti

    @Spieler: Ja würde reinpassen, seitlich muss man die Sleeves etwas quetschen, aber nicht schlimm und nach oben ist noch massig Platz. Und die Erweiterung passt auch ohne Sleeves nicht mehr rein ;). Dafür hat sie allerdings auch wieder so ein tolles Inlay.

  16. Spieler

    Nochmal zur dt. Veröffentlichung:
    „Clash of Cultures“ wird es auch nach Deutschland schaffen, und da ist die Zielgruppe noch ein wenig spezieller. Da muss sich Pegasus mal einen Ruck geben, LOWD ist massentauglich.

  17. Spieler

    @Basti: Ich muss nochmal wegen den Sleeves nachfragen. Meinst du, es würde ein komplettes gesleevtes Kartenset ins Inlay reinpassen?

  18. Braz

    Generell finde ich das Spiel auch sehr gelungen. Hätte ich die Wahl zu dem artverwandten Spiel Yedo, dann würde ich aber zum Yedo greifen, da ich dies ein wenig „anspruchsvoller“ finde. So hoffe ich auf die Erweiterung (schon bestellt), dass sie das Spiel strategisch etwas aufwertet, um es etwas anspruchsvoller zu machen. Klingt jetzt etwas negativ, soll es aber nicht sein: Das Spiel gefällt mir wirklich sehr gut und die Schachtel samt Inlay ist sensationnel gut gelungen.

  19. Basti

    Das Ding ist denke ich, dass der Großteil der Zielgruppe das Spiel jetzt sowieso schon auf Englisch hat. So muss sich ein Verlag schon gründlich überlegen, ob es sich rechnet nach über einem Jahr nach dem Erscheinen des englischen Originals noch eine deutsche Auflage zu veröffentlichen. Schließlich will man ja nicht auf den Spielen sitzen bleiben und Minus schreiben.

  20. Spieler

    Ok, wenn manch unwissende Leute dieses Spiel im Kaufhof oder im Müller sehen, würden sie es wahrscheinlich links liegen lassen, weil es nach einem komplizierten „Hero Quest“ aussieht. Aber eigentlich ist es doch ein normalschweres Workerplacement wie es sie so viele hier auf dem Markt gibt. Und da das Spiel schon derart beliebt ist in den USA und sonstwo, denke ich, dass das hier auch bei einem breiten Publikum seine Abnehmer findet.

  21. Ben2

    Achso, wusste nicht ob du eine Begriffsklärung wolltest 🙂

    Warum das nicht schon erschienen ist, kann ich dir nicht sagen. Das Spiel gibt es ja schon länger, mich hier aber ja erst kürzlich. Meine Meinung wäre da aber ganz unbefangen, dass in Deutschland die Zielgruppe zu klein ist, für ein Spiel dieser Sorte. Das haben diese Spiele so an sich.

  22. Spieler

    @Ben2:

    Ich weiß jetzt nicht was du mit „um den Begriff der sleeves“ meinst. Ich packe alle meine Karten in Plastikhüllen und wollte wissen, ob sie, wenn sie alle eingetütet wären, in den vorgesehenen Plätzen Platz hätten.

    Ben, du bist doch jetzt bei Pegasus und soweit ich weiß, bringt Pegasus die Spiele von Wizards of the Coast hier in Deutschland raus.
    Woran liegt es, dass Lords of Waterdeep noch nicht in der Planung ist? Kannst du da nicht mal einen kleinen Anstupser in die richtige Richtung geben? 🙂

  23. Basti

    Ja Luding ist so ne Sache. Steht glaub ich auf Sebastians to do-Liste. Da unser Account nicht und wir mehr ging und wir grundsätzlich keine Anwort erhielten, haben wir es irgendwann sein lassen. Dafür sind wir jedoch bei BGG vertreten, was meines Erachtens sowieso die bessere und bedeutsamere Datenbank ist.

  24. Timo Sperber

    Basti, wo Du die deutschen Rezensionen zu LoW angesprochen hast, stellte sich mir die Frage, warum Spielama nicht mehr bei luding zu finden ist. Woran liegts?

  25. Basti

    Ich „sleeve“ nicht aus Prinzip, sondern nur wenn nötig. In dem Fall hab ich die Geheimaufträge in Kartenhüllen gepackt, weil beschädigte Geheimaufträge das Spiel ziemlich kaputt machen würden. Sie sollen eben geheim sein und nicht an einer abgenutzen oder geknickten Ecke erkennbar. Für den Rest der Karten finde ich das eben nicht nötig. Zudem sind die Karten ziemlich robust. Hab trotz etlicher Testpartien noch keine Abnutzung bemerkt. Aber sicher ist sicher.

  26. Ben2

    Wahrscheinlich weil das Overkill wäre. Aber darum geht es dir vermutlich nicht sondern vielmehr um den Begriff der sleeves schätze ich..

  27. Spieler

    … und warum hast nicht alle Karten eingesleevet?

  28. Spieler

    Passen gesleevte Karten in die Fächer?

  29. Timo Sperber

    Die Mechaniken an sich sind heutzutage nichts besonderes mehr, aber die Mischung aus einfachen Regeln, hartem Konkurrenzkampf, Thema, Spannung, Material und Atmosphäre machen LoW irgendwie besonders. In unserer Spielertruppe ein ideales Brückenspiel zwischen den Euro-Anhängern und der Ameritrash-Fraktion.

  30. Markus Bach

    Großartiges Spiel: einfach, spaßig, reich an Möglichkeiten, guter Wiederspielwert. Für mich eines der besten Arbeitsetzspiele.

  31. Basti

    @ Finduil:
    Dito

    Nur 2 Stunden dauert es meist ja gar nicht außer man spielt zu fünft und auch dann nur wenn viel gegrübelt wird.

    Mit 3 Leute schafft man es locker in 45-55 min und mit 4 Leuten in 60-70 min.

  32. Finduil

    So schnell würde ich es nicht einfach abtun…

    Es mag zwar alles zutreffen, und wenn man schon „Caylus“ als Vergleich heranzieht so ist Caylus ohne Zweifel das tiefere und bessere Spiel.

    Doch selten kam ein Spiel bei unserer Spielgruppe auf den Tisch das allen mehr Spaß gemacht hat. Lords of Waterdeep fließt einfach und die zwei Stunden Spielzeit vergehen wie im Fluge.
    Und noch seltener kam es vor, dass alle gleich noch eine Runde spielen wollten. Was dank der unepischen Spielzeit problemlos möglich war.

    Ich fände es bedauerlich wenn nur wegen der genannten Vorbehalte/Vorurteile jemand auf dieses Kleinod verzichten würde.

  33. Basti

    Ja aber dennoch schöne Entscheidungen! Spiel es mal an! Bisher gabs keinen Mitspieler der es nicht mochte.

  34. Markus

    Leicht, kurz, Cylus light, leichter Glücksfaktor…danke, dann brauch ich das wohl nicht 🙂

  35. Basti

    Ja, es ist eine Questkarte pro Zug!

  36. Finduil

    @ Hikk

    Dass man nur einmal pro „Runde“ eine Quest erfüllen kann ist falsch!

    Laut boardgamegeek gab es manch Verwirrung oder uneindeutige Formulierung was „Runde“ und „Zug“ betrifft. Es gibt 8 Runden und viele viele Züge in jeder Runde.
    In meinem ersten Spiel hab ich es auch falsch verstanden.

    Tatsächlich kann man, in der Regel, nach jedem eingesetzten Agenten (Zug) eine Quest erfüllen.

  37. Basti

    Ja, jeder kann mir gerne noch Videos mit Grüßen oder ähnlichem schicken, die ich gerne anhänge!

  38. maeddes

    Coller=Cooler 🙂 einfach zu schnell an der Taassttaattuurr 😀

  39. maeddes

    Coller Schluss 🙂

  40. Hikk

    Zur Rezension noch:

    Ich finde es immer schön, wenn in einer Rezension die Entscheidungsmöglichkeiten und die sich ergebenden spannenden Momenten und Entscheidungen etwas dargestellt werden (sofern das Spiel solche bietet ^.-). Die hättest du meiner Meinung nach hier noch etwas mehr herausarbeiten können. Die Rezension gefällt mir aber auch so sehr 🙂

  41. Hikk

    Und natürlich danke für die kurze Spielvorstellung und den Gruss.
    Lieben Gruss zurück an alle aus der Schweiz!

  42. Hikk

    Natürlich gibts noch zu erwähnen, dass die eingesetzten Agenten, die man spielte um eine Intrigenkarte sofort zu spielen, dann am Ende, wenn alle Spieler ihre Agenten gesetzt haben, wieder auf freie Aktionsfelder gesetzt werden (müssen). Das heisst, man verliert eigentlich keine Aktion, man kann dann nur einfach später auf Felder gehen, die vielleicht weniger beliebt sind oder aber man kann dann z.B. auf Felder gehen die jetzt erst Sinn machen oder besser sind. Wirklich schön gemacht 🙂

  43. Hikk

    Schön kommt von euch auch noch eine Rezension dazu! 🙂

    Noch etwas kleines zu den Regeln bzw. der Spielmechanik:
    Man darf nur eine Quest pro Runde erfüllen (ausser über das spezielle Gebäude bspw.). Deshalb muss man sich auch überlegen, probier ich die Quest zu schaffen, die mir mehr Siegpunkte gibt und werde aber angreifbarer in meinen Plänen für andere Spieler; oder man muss sich überhaupt bemühen die Quest zu bekommen und zu erfüllen zu können, die mehr Punkte geben als andere Quest usw. Da man die Abenteuerer/Ressourcen der anderen Spieler immer gerade sieht, kann man sich auch fragen, lasse ich dem Spieler diese Quest oder hohle ich sie selber oder lasse die 4 ausliegenden Quest ablegen. Besonders mit dem Spezialgebäude, dass einem erlaubt sofort eine Quest zu erfüllen, die ausliegt (und dann natürlich am Ende der Runde noch eine Quest, die man selbst besitzt) wird es so richtig brenzlig =)

    Generell finde ich, hat man wirklich viele schöne Entscheidungen zu tun, die auch sofort einen grossen Einfluss aufs Spiel haben. Das heisst, man hat das Gefühl wichtige Entscheidungen zu treffen, die spielerisch aber dann einfach umgesetzt werden.
    Das ist einfach klasse! 🙂

    PS: war/bin begeistert vom Spiel, schon nach einer Partie! =)

  44. Hans

    Gute Rezi eines wirklich sehr guten Spiels. Leider bist du in der Rezi nicht auf die Intrigenkraten eingegangen!? (Oder habe ich das nur übersehen?) Dabei machen die Intrigenkarten meiner Meinung nach einen schon recht großen Teil des Spiels aus.
    Ansonsten aber wirklich mal wieder top, danke!

  45. Basti

    Behoben! Danke!

  46. Olli

    Guten Morgen zusammen,
    ich vermisse das Video hier im Text 😉

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