Hyperborea / Rezension

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Wir rezensieren das Brettspiel Hyperborea und erklären die Regeln sowie die Anleitung. Es ist von Andrea Chiarvesio und Pierluca Zizzi (Asmodee/Asterion Press). Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/hyperborea, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Als Anführer einer von sechs Fraktionen ist es dein Ziel, das untergegangene Reich Hyperborea unter deine Kontrolle zu bekommen. Du entsendest deine Krieger, um unbekanntes Terrain, Städte und Ruinen unter deine Kontrolle zu bringen, während deine Wissenschaftler neue Technologien erforschen. Aber du bist nicht allein, schnell stößt du auf die unliebsame Konkurrenz. Werden die Fähigkeiten deiner Fraktion triumphieren? Hast du auf die richtigen Technologien gesetzt? Direkte Konfrontation ist ein möglicher Weg zum Sieg. Aber es gibt andere Wege. Subtilere. Welchen wirst du einschlagen?

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Florian

    Also ich komme mit beidem zurecht, wenn es gut gemacht ist und beeinflussbar.

    Risiko hasse ich z.B. mittlerweile und find es nur noch schlecht (die Grundversion). U.a. wegen dem Kampf.

    Aber bei sowas wie Runewars gibt es auch ein Glückselement, welches aber mehr der Anzahl der Einheiten und der Art Rechnung trägt. Da finde ich es sehr gut.

    Insgesamt ist ein kleines Problem von deterministischen Kampfsystem, dass sie diesen „BÄM“-Effekt weglassen. Also die Überraschung des Sieges eines ansich unterlegenen Gegners und die damit verbundene anschließende Freude. Ausserdem die Spannung beim Karten ziehen/würfeln fällt weg.

    Hinzukommt, dass wenn der Kampf zu 100% vorher auszurechnen ist, gibt es viel weniger Kampf und es entsteht ein Kalter Krieg. Das ist mir bei Antike stark aufgefallen. Keiner kämpft wenn er nicht gewinnt. Und wenn ich sehe, mein Gegner stellt an der Grenze Soldaten auf, dann muss ich das auch tun. Er sieht, er kann nicht gewinnen, also wieder neue Truppen hin und immer so weiter. Bei anderen System mit Glück würde vermutlich öfters mal einer reinpreschen. Ich finde aber Antike II ist trotzdem ein grandioses Spiel und macht mir richtig Spass. Daher denke ich, würde es mich bei Hyperborea auch nicht stören, zumal es da ja auch etwas anders abläuft.

    Aber generell ist nur weil Glück im Kampf ist, das kein Minus, schon gar nicht ein großes. Wenn es gut gemacht ist, find ich es sehr Spannend und zufriedenstellend. Beispiele Runewars oder Der eiserne Thron (beide in der neuen, aktuellen Edition).

  2. Tobi

    Wie gut die Fähigkeiten sind hängt meiner Meinung nach stark von der Karte ab. Ist z.B in der Mitte das Plättchen mit „bekomme 3 Siegpunkte, du musst eine Figur opfern“, das von unwegsamen Gelände umgeben ist, dann finde ich z.B grün recht stark.
    Im Allgemeinen würde ich dir zustimmen, dass die Rassen unterschiedliche Stärke haben, aber nicht in der von dir erwähnten extreme (wenn man wählen lässt).

    Mal eine Frage an alle:
    Was haltet ihr von dem Kampfmechanismus? Manche fanden diesen nicht gelungen, weil es so „einfach“ ist und irgendwie das gewohnte Würfeln fehlt. Mir hat genau das gefallen, ein Glücksfaktor im Kampf wäre für mich ein großes Minus.

  3. Schipa

    Hallo, wie siehst du die Stärke der Fraktionsfähigkeiten/Heimatländer im Vergleich zueinander?
    Wir hatten das Gefühl dass Blau immer am stärksten war, danach Gelb, Platz 3 teilt sich Violet und Rot, und am schlechtesten sind die Fähigkeiten/Heimatländer von Grün und Orange.
    Leider war der Unterschied so stark, dass keiner mehr Lust hatte mit fraktionsspezifischen Eigenschaften zu spielen (mir wurde verboten mit Blau zu spiele). Vielleicht tun wir dem Spiel auch unrecht und es lag an der Spielweise.

    mfg

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