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Glen More / Rezension

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Wir testen das Spiel „Glen More“ von Matthias Cramer (alea/Ravensburger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Die zwei bis fünf Spieler repräsentieren bei „Glen More“ die Oberhäupter schottischer Clans, die im ausgehenden 17. Jahrhundert versuchen, möglichst viel Einfluss und Macht in den schottischen Highlands zu gewinnen. Dazu vergrößert jeder Clanchef sein Gebiet beständig durch Anlegen von Landschaftsplättchen, die immer, wenn sie „aktiviert“ werden, einen bestimmten Nutzen einbringen. Seien es Ressourcen, die man zum Anlegen weiterer Plättchen benötigt oder in Siegpunkte ummünzen kann. Seien es neue Clanmitglieder, die für die Ausweitung des Gebietes notwendig sind. Oder seien es die dreizehn „besonderen Orte“ mit ihren interessanten Sondernutzen. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Whisky­destillen und Tavernen.

Auf einen Blick

7 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Jochen

    Hallo Ben,
    danke für diese gute Rezension. Ich habe Glen More seit ein paar Tagen und nun 3x gespielt (mit 2, 3 und 4 Personen). Das Spiel ist wirklich deutlich fordernder als man im 1. Moment denkt. Es ist keinesfalls nur ein nettes Legespiel sondern ein knallhartes Optimierungsspiel. In sofern kann ich Deinem Fazit nur zustimmen: Ein gutes, aber kein Spitzenspiel, wie z. B. Im Jahr des Drachen, Magister Navis oder Strasbourg.

  2. Ben

    Tag,
    da bist du hier jetzt zwar an der falschen Adresse, sollst aber dennoch eine Antwort bekommen:
    Das hängt natürlich immer vom jeweiligen Spiel ab; bei wirklich simplen reichen bereits ein paar Partien völlig aus – bei komplexen müssen schon ein wenig mehr Partien, mit unterschiedlichen Spielerzahlen und -gruppen, zuzüglich verschiedener individueller Situations-Durchläufe, her.
    Ich denke, das sollte dir – für alle die das nicht wissen: er ist ja selber Rezensent – doch aber wohl bekannt vorkommen, oder?!
    Im Fall von Glen More beispielsweise habe ich vorher gute 6 Partien gespielt, allein, zu mehreren und ergänzend viele unterschiedliche Faktoren und Situationen geprüft. Wieso ich das Ganze in so kurzer Zeit schaffe? Naja… Student halt! 😛

  3. Smuker

    Hi Ben,

    was mich mal interessieren würde wäre die Antwort auf foldende Frage:
    Wie oft spielt ihr eigentlich ein Spiel bevor ihr es rezensiert?

    gruß
    Smuker

  4. Dirk

    Hallo!

    Hatte am WE Zeit für die ersten Partien. Schon bei der zweiten hatte ich die Mechanik soweit geblickt, dass ich schon sehr erfolgreich spielen konnte. Wie Ben schon beschrieben hat, dürfte es nur schwierig sein ungeduldige Spieler oder Gelegenheitsspieler für das Spiel zu begeistern. Wenn man aber am Ball bleibt wird man dafür mit einem facettenreichen Spiel belohnt. Nur das dauernde Nachlegen der Plättchen erfordert anfangs etwas Konzentration, geht aber mit der Zeit in Fleisch und Blut über. Für mich ein Top-Spiel welches nur ein etwas wertigeres Material verdient hätte.

    Grüsse

    dirk

  5. Nils Kruse

    Hallo,

    wir legen auch erst alle Karten zum Anschauen offen aus.
    Wird ein Plättchen mit einem besonderen Ort auf dem Parcour ausgelegt, wird von uns die entsprechende Karte direkt neben das Plättchen gelegt.

    Liebe Grüße

    Nils

  6. Ben

    Hey,
    ich habs nicht erwähnt, da mir das nicht negativ aufgefallen ist. Ich gebe dir recht, dass die Namen klein geschrieben sind – aber ich handhabe das so, dass ich die „besonderen Orte“-Plättchen, die aktuell auf der Spielfläche zu haben sind, raussuche und neben den Plan lege, so dass man immer genau sehen kann, was gerade „im Umlauf“ (im wahrsten Sinne des Wortes) ist; das macht auch den Einstieg und das Erklären für Anfänger wesentlich leichter!
    Aber danke für deinen Kommentar und vielleicht ist das für andere ja wirklich ein Kriterium!

  7. Miro

    sehr gute Rezension. Habs gestern paar mal bei unserem Verein gespielt. Gefällt mir sehr gut.

    Du hättest allerdings noch einen kleinen Nachteil des Spiels erwähnen sollen : Die einzelnen Plättchen und Karten sind sehr klein, die Schrift ist kaum lesbar. Meistens muss man sich die Plättchen nehmen und nochmal lesen welcher See nun da liegt. Ausserdem sind die kleinen Geldmünzen sehr klein. Das ganze wird dadurch sehr fisselich.

    Ansonsten super Review 😉

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