Viagra Spiel 2019: Viagra Generika Ohne Rezept

Freedom: The Underground Railroad / Rezension

Zum Video

Wir rezensieren das Spiel „Freedom – The Underground Railroad“ und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Brian Mayer (Academy Games) und wurde über Kickstarter finanziert. Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/freedom-the-underground-railroad, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Englische Kurzbeschreibung

Freedom – The Underground Railroad is an cooperative game about a pivotal time in American history. Players assume the roles of important historical Abolitionist characters pitted against the slave economy from the early 1800’s thru the Civil War. Players succeed together by balancing their actions between raising funds for the Abolitionist cause and helping slaves as they move from the Southern States to freedom in Canada. But every move risks alerting the slave catchers, who roam the board trying to return the runaway slaves back to the plantations.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Dietrich

    Moin, Moin,
    lieber Markus. Kritik ist ja sicher richtig und notwendig. Allerdings sollte sie auf objektiv nachvollziehbaren Kriterien beruhen. Ansonsten ist es eine persönliche Meinung, die ja jeder haben kann. In einer Rezension sollte das aber berücksichtigt werden: z. B. Wenn man A mag, dann … oder: Wenn einem B gar nicht liegt, dann …
    Allerdings hast Du völlig unrecht mit der Einschätzung Tom Vasels Rezensionen. Denn sehr oft hat er Verrisse veröffentlicht. Ich teile nicht immer diese negativen Meinungen, da er natürlich Ami-trash bevorzugt und weniger Euro-Games: Z. B. Village, Hawaii(!), Tash Kalar, AquaSphere, Craftsmen, Westerntown, Johari, Mafia Dollar, Vasco da Gama, New Amsterdam, Show Manager, Dungeon Quest, Der Hexer von Salem u.a.

  2. Dietrich

    Moin, Moin,
    lieber Markus. Kritik ist ja sicher richtig und notwendig. Allerdings sollte sie auf objektiv nachvollziehbaren Kriterien beruhen. Ansonsten ist es eine persönliche Meinung, die ja jeder haben kann. In einer Rezension sollte das aber berücksichtigt werden: z. B. Wenn man A mag, dann … oder: Wenn einem B gar nicht liegt, dann …
    Allerdings hast Du völlig unrecht mit der Einschätzung Tom Vasels Rezensionen. Denn sehr oft hat er Verrisse veröffentlicht. Ich teile nicht immer diese negativen Meinungen, da er natürlich Ami-trash bevorzugt und weniger Euro-Games: Z. B. Village, Hawaii(!), Tash Kalar, AquaSphere, Craftsmen, Westerntown, Johari, Mafia Dolar, Vasco da Gama, New Amsterdam, Show Manager, Dungeon Quest, Der Hexer von Salem u.a.

  3. Markus Bach

    Lustlosigkeit und Mäkelei kann man dem Rezensenten nun nicht vorwerfen, nur weil er einige eurer Meinungen nicht teilt. Er nimmt sich nun mal auch Zeit für Kritik und jubelt nicht nur herum, wie das u.a. Herr Vasel so gerne macht. Gerade das ist doch bei den Lamas so erfreulich…

  4. Basti

    Ich habe auch einige Partien Freedom gespielt. Die große Stärke liegt natürlich im Thema. Ich dachte mir: „Endlich mal wieder ein innovatives unverbrauchtes und sinnvolles Thema und endlich mal wieder ein Koopspiel in dem man keine Monster, Zombies oder Alien bekämpfen muss!“
    Dennoch ist Freedom kein Lernspiel. Es regt vielleicht an, sich mit der Underground Railroad zu beschäftigen, aber man kann das Spiel auch spielen, ohne etwas dazu zu lernen. Als Lernspiel sehe ich es also nicht.

    Der Spielmechanismus ist meines Erachtens solide, funktionierend und gut, jedoch nicht überragend. Vom Spielgefühl her, finde ich das Spiel etwas zu puzzelig und sperrig. Es macht Spaß, keine Frage. Aber der Spaß kommt bei mir wie gesagt mehr vom Thema als von der Mechanik. Denn Spielmechanisch geb ich Tobi absolut Recht, denn ich finde es gibt da Besseres.

    LG Basti

  5. Timo

    Ich finde, dass die Rezension gelungen ist. Ob es wirklich bessere Koops gibt, ist ein Stück weit auch subjektiv, momentan ist aber Freedom unser Liebling in dieser Kategorie.

    Die Abwechslung und der Abstraktionsgrad bewegen sich auf ähnlichem Level wie Pandemie. Am Ende geht es in beiden – ganz rudimentär gesehen – nur um das Bewegen von kleinen und großen Klötzchen.
    Mich stört es aber nicht, da dies für klare Regeln, gute Übersichtlichkeit und einen flüssigen Spielablauf sorgt und nicht – wie bei thematischen Spielen sonst üblich – zu etlichen Regelausnahmen, Unklarheiten, FAQ und Errata führt. Ich finde Freedom trotzdem atmosphärisch relativ dicht, da der Spielverlauf spannend ist (mit vier Spielern ist es zwar lang, aber nicht langweilig), die Gestaltung der Karten und des Plans absolut gelungen und historisch stimmig umgesetzt ist. Wenn man sich nicht nur mit dem Spiel als solches beschäftigt, sondern sich die einzelnen Karten zur Brust nimmt, ist schon ein gewisser Lerneffekt vorhanden, man muss sich halt nur für das Thema im Detail interessieren und sich mit weiterführenden Quellen beschäftigen, das Spiel selbst macht die Spieler sicher nicht zu Guido Knopp.

    Das Gesamtpaket, welches Freedom bietet, ist einfach rundum gelungen.

  6. Ernst-Jürgen Ridder

    Hallo,

    dem Fazit der Rezi kann ich nicht zustimmen. Bei Freidom-The Underground Railroad stellt sich mir die Frage gar nicht, ob es bessere Koop- oder „Logistik“-Spiele gibt, weil ich das nicht für einen Ansatz halte, der einem so thematischen Spiel gerecht wird. Es geht doch nicht einfach um die logistische Aufgabe, „Sklaven zu verschieben“. Das Spiel arbeitet einen etwa 100 Jahre dauernden Abschnitt der amerikanischen Geschichte auf, in dem viele Menschen in einer lockeren Organisation, die man „Underground Railroad“ nannte, unter erheblichen Risiken für sich und die zu befreienden Sklaven etwa 100.000 Sklaven befreit haben, wobei es auch viele Opfer gab, die das Glück der Freiheit nicht erlangten. Auf diesem Hintergrund basiert das Spiel. Es setzt dies mit spielerischen Mitteln um, soweit das möglich ist und dem Thema gerecht wird. Thematische Spiele, die ihr Thema ernst nehmen, sind spielmechanisch gesehen nicht immer TopHits. Dieses hier ist aber gut und, ja, auch lehrreich, wenn man sich für mehr als Spielmechanik interessiert..

    Spielerische Grüße
    Ernst-Jürgen

  7. HDScurox

    Hallo Leute,

    da muss ich Sascha leider zustimmen. Habe es ja schon einmal angesprochen Tobi,da hast du leider nicht drauf reagiert. Deine Rezensionen wirken oft lustlos, negativ und man bekommt den Eindruck als würdest du es mit Absicht schlecht machen wollen oder nur schlechte Spiele rezensieren. Ich würd von dir echt gerne mal eine Rezension zu einem Spiel sehen, welches dich so richtig vom Hocker haut!

  8. Sascha 36

    Das ist genau der Punkt, natürlich gibt es immer bessere Spiele als das zu reviewende, aber was sagt das letztendlich aus. Man erfährt nichts über die Hintergründe des Spiels, was war die Intention von Brian Mayer ein Spiel zu dem Thema zu machen ?
    Manchmal denk ich bei den Rezensionen oft, das es dir eher darum geht ein Spiel negativ darzustellen und das was positiv ist als kenn ich schon bzw gibt es besser zu relativieren.
    Find ich ehrlich gesagt sehr schade und ich bezweifel das man so Rezensionen machen sollte.

  9. bpsyc

    Hi,

    Ob es bessere Koops gibt, ist immer Geschmacksfrage! Wenn ich mir nur Spiele kaufen würde, die besser sind als andere, dann wären meine Regale leer und mein Konto reicher. Gruß Markus

  10. Sascha36

    Warum soll ich ein Spiel direkt zweimal hintereinander spielen ?
    Der Lerneffekt wird einfach lächerlich gemacht, sorry aber die Rezension ist völlig willkürlich und wird dem Spiel null gerecht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

» Nach oben

Ähnliche Beiträge