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Fabian Kern rezensiert das Kartenspiel „Evolution“ und erklärte die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Dominic Crapuchettes, Dmitry Knorre und Sergey Machin (Schmidt Spiele). Mehr Fotos und die Anleitung zum Herunterladen findest Du unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/evolution1.

Du möchtest ebenfalls ein Brettspiel rezensieren? Dann melde Dich bei uns. Alles weitere dazu auch unter http://spielama.de/forum/showthread.php?tid=2232&pid=23421#pid23421.

Kurzbeschreibung

Vor langer, langer Zeit im Land der Dinosaurier stand die Entwicklung von Leben noch ganz am Anfang. Fressen oder gefressen werden hieß es im nackten Überlebenskampf. Es musste sich erst zeigen, welche Spezies auf Dauer lebensfähig bleibt oder welche Tierart ausstirbt. In diesem Spiel müssen die Spieler taktisch entscheiden wie sie ihre Tierarten anpassen und weiterentwickeln müssen, um in einem dynamischen Lebensraum, in dem die Nahrung knapp ist und Raubtiere lauern, überlebensfähig zu bleiben. So erreichen Tiere mit einem langen Hals ein Nahrungsangebot, das anderen nicht zur Verfügung steht. Schutzpanzer oder Hörner helfen, um sich gegen Fleischfresser zu schützen, genauso wie der Warnruf von wachsamen Tieren oder die Symbiose mit größeren Arten bei Angriffen im Rudel. Besteht gerade einmal ein Überangebot an Nahrung, kann es nützlich sein, sich eine Fettschicht anzufressen, um gut über karge Zeiten zu kommen.

5 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Sascha 36

    Für mich funktioniert das Spiel nur wenn man möglichst darauf achtet eine konstante Nahrungsknappheit herzustellen, so wird das Spiel spannend und man mümmelt nicht nur freidlich am Wasserloch rum. Spielt man immer nur die Höchstwerte in das Wasserloch ist Evolutiion unglaublich lang und einfach nur ein beliebiges Spiel, stellt man es anders an und setzt seine Mitspieler unter Druck ist es super.

  2. Fabian

    Vielen Dank! Freut mich sehr, wenn die Rezension gut ankommt 🙂

    @Lavington
    Ich selbst hatte noch keine Spielrunde, wo nicht mal ein Fleischfresser aufgetaucht ist.
    Wenn die Spieler aber einfach nicht gewillt sind, sich gegenseitig aufzufressen, dann läuft halt alles auf das Wasserloch hinaus. Die ganzen Verteidigungskarten werden dann auch überflüssig. Ich denke, das kann schon Spaß machen, wenn man vllt geschickt durch Karten, die es einem Tier erlauben, mehr zu essen und dem Tier neben an erlauben, mitzuessen das Wasserloch schnell zu leeren, damit der Gegenspieler nicht mehr genug Nahrung hat und die Herde somit ausdünnt. Wenn man dann selbst noch Startspieler ist und fieserweise negative Karten ins Nahrungsangebot spielt, dann braucht man nicht zwingend einen Fleischfresser, um seine Mitspieler wütend zu machen 😉 Also ich denk schon, dass das auch bei passiver Spielweise Spaß machen kann. Schließlich wetteifert man ja trotzdem darum, wer seine Tiere optimal ausbildet, um das meiste Futter zu fressen.

  3. Lavington

    Jawoll, sehr gute Rezi, anschaulich, hinhörlich, gut geordnet, zum Losspielen eindeutig und dazu auch Lust machend!:)
    Eine Frage: Wenn in einer (ggf. nur Zweier-)Runde die Spieler nicht auf fleischfressende Aggressionen stehen, sich – so es die Karten denn zulassen – alleinig auf Pflanzenfresser spezialisieren, kommt denn auch dann noch Spaß auf? Oder sollte/muss letztlich irgendwer mal den Fleischfresser geben, damit das Interaktionsniveau nochmal intensiviert wird?
    Also ich kenne genug Spieler (vielfach auch einschließlich mich^^), die bei kriegerischen Spielen – so möglich – doch eher den ruhgieren Entwicklungspfad einschlagen oder höchstens mit Militär drohen (und sich gleichzeitig schützen). Und Fleischfresser sind hier ja stets „militant“:-)

  4. snikla

    Tolle Rezi!
    Danke dafür! Mir gefällt dein Stil, der Aufbau und Ablauf dieser Rezi! Auch die Komik in deinem Videos ist super! Bitte mach weiter so. Ich freue mich schon sehr auf weitere Videos von dir. Ich kenne bereits all deine Videos auf deinem youtube-Kanal und bin wirklich begeistert! Tolle Idee übrigens mit den Mitspielerzitaten 🙂

  5. Timo

    Schöne, flüssige Rezi. Da freut man sich auf mehr!

    Ich habe mir auf der Spiel ´14 die englische Version zugelegt. Die dauert durch den etwas größeren Kartenstapel (für 6 Spieler) etwas länger, was mir persönlich etwas besser gefällt. Ich freue mich auf die Flight-Erweiterung und hoffe, dass Schmidt sie auch für das deutsche Spiel rausbringt.

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