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Dominant Species / Rezension

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Wir testen das Spiel „Dominant Species“ von Chad Jensen (GMT Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Englische Kurzbeschreibung

Dominant Species is a game that abstractly recreates a tiny portion of ancient history: the ponderous encroachment of an ice age and what that entails for the living creatures trying to adapt to the slowly-changing earth.
Each player will assume the role of one of six major animal classes — mammal, reptile, bird, amphibian, arachnid or insect. Each begins the game more or less in a state of natural balance in relation to one another. But that won’t last: It is indeed „survival of the fittest.“

Auf einen Blick

22 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Braz

    auf jeden Fall. Um ehrlich zu sein spiele ich es meist zu zweit. Zu zweit ist es mE weniger „chaotisch“ und einfach berechenbarer…was nicht im Umkehrschluss bedeutet, dass es zu mehreren schlechter ist 😉

  2. PaulV

    Hi,
    wie spielt sich Dominant Species denn eigentlich zu zweit?
    Ist es dann immer noch empfehlenswert?

  3. Braz

    @ Leo: Naja…ganz so wilkürlich wie du es siehst ist es natürlich nicht. Natürlich ist Interaktion gegeben und das Spiel spielt sich deutlich aggressiver als ein Agricola, bei dem jeder für sich relativ alleine vor sich hinbaut (nicht negativ gemeint).
    Ich kann es schon verstehen, wenn die Aggressivität in der ein oder anderen Spielgruppe nicht ankommt (so auch bei mir bei einem meiner Spieletreffs, bei dem ich das Spiel sicherlich nie mitnehmen werde). Hat man aber eine Gruppe oder Mitspieler gefunden, der das „abhaben“ kann, dann kann man mit dem Spiel echt seinen Spaß haben. Also nochmal: Ganz so willkürlich ist es insofern natürlich nciht, da wenn jeder auf seinen alleinigen Vorteil bedacht ist, sich die Aggressivität und das Einhacken auf alle verteilen dürfte….wie bei fast jedem Mehreheitenspiel oder Kriegsspiel dies auch der Fall sein dürfte.

  4. Leo

    Hi,
    wieder mal eine sehr hilfreiche Rezension.
    Jetzt weiß ich, dass das Spiel für meine Spielerunden leider nicht in Frage kommt. Wenn man bei Spielen aufeinander einhauen kann, wird das bei uns immer frustig. Bei Glücksspielen wie King of Tokyo oder Munchkin ist das kein Problem, aber wenn man in einem mehrstündigen Strategiespiel nicht planen kann, weil einem die anderen immer die Suppe versalzen können, und man auch damit rechnen muss, angegriffen zu werden, obwohl der Spieler sich damit keinen Vorteil verschafft und auch den Führenden nicht bremst, Königsmacherzüge und so weiter…dann ist das für uns sehr unbefriedigend. So sehr sich manche Leute auch beschweren, wenn es bei einem Spiel wenig Interaktion gibt: Ein Mitspieler kann ein wesentlich schlimmerer Glücksfaktor sein als ein Würfel…

  5. Sceddar

    Lasst die Finger von der deutschen Version! Ich habe sie zu Hause und die Anleitung ist ein Graus. Ich freue mich schon sehr auf das Upgrade Kit, da dort dann endlich alle deutsche Komponenten gegen die englischen ausgetauscht werden 😉
    Und die Karten sind auf englisch auch nicht so schwer zu verstehen. Also lieber zur englischen variante greifen!

  6. Braz

    „Da wird man jetzt wohl ewig miteinander diskutieren können aber auf mich wirkt das Spiel auch eher mechanisch.“.
    Hmm….hatte mich vielleicht auch falsch ausgedrückt: Das SPiel ist in meinen Augen schon sehr mechanisch, da gebe ich dir recht. MAn schiebt schließlich Pöppel umher und keine Tiere etc. ABER das es keinen Bezug zur Realität hat ist halt mE relativ. Grund: Das Spiel beinhaltet zwar schon das Thema Mutation und Evolution aber grundlegend geht es um die Vorherrschaft in einem gewissen Areal und das ist mE sehr gut und thematisch umgesetzt.
    Aber sei`s drum: Dem einen gefällt`s eben und dem anderen nicht 😉

  7. Martin

    Da wird man jetzt wohl ewig miteinander diskutieren können aber auf mich wirkt das Spiel auch eher mechanisch.

    Naja, ich habe es hier liegen und werde es dann wohl demnächst mal ausprobieren und vielleicht ändert sich da die Meinung. Grau ist alle Theorie.

  8. Braz

    @ Lorion: Naja….mE wurde das Thema sehr gut thematisch umgesetzt. Das hevorragende Ursuppe bildet ja schließlich auch nicht den Kampf in selbiger zu Beginn der Evolution ab. Im Grunde geht es ja bei Dominant Species um das Dominieren und nicht um die Evolution generell.

  9. Lorion

    @Martin: Im Forum gab es mal das Thema Amitrash vs. Eurogames

    Ich halte Dominant Species für ein Spiel das sehr vom Mechanismus getragen wird und so keine Entsprechung in der Realität hat. Es wurden viele Anleihen aus dem Thema Evolution übernommen, aber nur weil man Dinge so nennt, wird es mMn nicht thematischer.

  10. Ben2

    Bei unserem Partner gibt es das Spiel auf deutsch und ziplock beuteln für 64?

  11. meenous

    Wiedermal ein sehr gute Rezension!
    Das Spiel an sich scheint ja wirklich interessant zu sein und ich hätte es mir auch glatt direkt zugelegt.
    Leider ist der Kaufpreis von mindestens 70? doch sehr abschreckend… 🙁

  12. Micha

    Danke für die tolle Rezi. Die erste deutsche überhaupt glaube ich.

    Wird gekauft, thematisch hin oder her. 😉

  13. Ben2

    Das thematische sind die Aktionen. Hier werden vergletschert und regressiert, und das Spiel mit den Elementen wirkt alles sehr thematisch und nicht mechanisch. Soll heißen es wäre nicht schnell was anderes drübergezogen. Gewiss ist es aber in der direkten Interaktion vom typischen EuroGame abzugrenzen.

  14. Zottelmonster

    Schöne Rezension.

    Allerdings möchte ich mich der allgemeinen Nachfrage anschließen: Was macht das Spiel sooo thematisch? Auf mich wirkt es eher wie eine abstrakte Kreuzung aus Mehrheitenspiel und Worker-Placement mit variablem Spielaufbau. Ist in dem Spiel mehr direkte Interaktion als in einem El Grande?

    Und: Ist das Spiel viel besser als Age of Empires III/Glenn Drovers Age of Discovery? Vom Angucken sieht es wie eine Verion 2.0 mit ein bisschen mehr drum und dran aus.

  15. Kyula

    nicht jedes spiel muss jedem gefallen, aber leute die spass an größeren spielen die mehrer stunden dauern haben und einem viele entscheidungen ermöglichen ohne von vorne bis hinten komplett durchplanbar zu sein weils einen extrem hohen grad an spielerinteraktion hat, sollte es eigentlich gefallen ^^

  16. Martin

    Spalter!

  17. Knilchi

    Nennt mich Spalter, aber mich spricht das Spiel irgendwie gar nicht an. Leider. Und das liegt wohl nicht nur an der Grafik…

  18. Martin

    Ich habe auf diese Rezension insbesondere gewartet. Toll, das es geklappt hat.

    @Lorion: bei Runewars ist das Thema oder die Atmosphäre mehr im Vordergrund wogegen bei Dominion doch der Mechanismus absolut im Vordergrund ist. Be Dominion kann ich Bilder und Kartenname einfach tauschen und schwupps, habe ich ein Spiel zum Thema Fabriken, historische Schlachten, Weltraum, Welteroberung oder was auch immer. Bei Runewars wird das schwieriger.

    Und dass das Händlerthema häufig als wenig thematisch gesehen wird, liegt wohl auch daran, das viele Designer dieser Spiele erst einmal ein paar Regeln im Kopf haben und dann ein passendes Thema dazu gepackt wird. Es geht halt häufiger um schöne Mechanismen. Wo habt Ihr denn schon über das Thema diskutiert?

  19. Lorion

    Schöne Rezension… nur… was ist an Dominant Species oder Runewars thematischer als z.B. Siedler von Catan oder Dominion?
    Ich weiß die Diskussion hatten wir schon mal, aber ich bin immer noch der Meinung, dass einfach bestimmte Themen (egal wie sie umgesetzt werden) als thematisch gesehen werden, während z.B. ein Händlerthema den Touch des Eurogames hat, was per Definition nicht thematisch ist 😉

  20. Marcel

    Sehr schöne Rezension – danke! 🙂

  21. Kyula

    sehr schöne rezension zu einem wirklich tollen spiel. meiner ansicht nach einer der wenigen must have titel für vielspieler bzw. leute die komplexere und anspruchsvolle spiele mögen.
    die anleitung ist übrigens ein musterbeispiel dafür wie anleitungen sein sollten.

  22. Braz

    kleine Anmerkung noch: GMT bringt eine neue Version heraus mit anderer Grafik, wie du schon bereits erwähnt hattest, ABER man kann auch schon bei der jetzingen Version zugreifen und sich dann über GMT einen sog. Ugrade-Kit bestellen, der dann die Plättchen der neuen Auflage enthält.
    Zum Spiel selbst: Ich finde das Spiel auch genial. Ich spiele es aber am liebsten zu zweit, weil dann der „Chaosfaktor“ etwas minimiert ist.

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