Crokinole / Rezension

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Wir testen das Spiel „Crokinole“ und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.. Crokinole ist ein traditionelles Spiel aus Nordamerika.

Kurzbeschreibung

Die Wurzeln von Crokinole werden im englischen „shove hapenny“-Spiel aus dem 17. Jahrhundert und im „squails“-Spiel aus dem 19. Jahrhundert gesehen. Beeinflusst könnte es des weiteren aus Burma oder Indien (Carrom) sein.

Auf einen Blick

9 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Timo

    Hi Ramona, könntest du mir eine Mail schicken mit den genauen Maßen? Würde das auch gerne für meine Kids in der Arbeit bauen.

  2. Ramona

    Hallo ich baue gerade ein Crokinolebrett selbst… ich habe fast sämtliche Maße, nur die der Bumpers (Pfosten) fehlen mir. wenn mir jemand den Durchmesser und die Höhe verraten würde wäre ich sehr dankbar

  3. Dieter

    Kann mir jemand sagen wie die Abstände der Punktefelder sein muss wenn man sich ein crocinolebrett selber bauen will.

    Danke schon mal

    denn das Spiel hat mein Interesse geweckt

  4. Final

    Hallo,

    kann Crokinole auch nur jedem empfehlen. Ebenfalls Carrom und Jakkolo

  5. Kyula

    Hey
    auf jeden Fall eine lobenswerte Entscheidung, ich mag Crokinole deutlich lieber, da es sich viel lockerer Spiel. Ein Crokinolebrett hat i.d.R. ca 80cm Durchmesser.

  6. Jens

    Ha, ich habe mir vor Kurzem erst ein Carrom-Board gekauft. Bin jetzt am Überlegen, ob ich es durch Crokinole ersetzen oder Crokinole zusätzlich nehmen soll.

    Ich nehme mal an, das Crokinole-Board ist ähnlich zu pflegen?

    Wie groß ist so ein Crokinole-Board denn?

  7. Jens Hofmann

    Ist im grunde genommen auch egal,solange man keine „Weltmeisterschaft“ spielt ;-)! Wenn es Spaß macht geht es auch so wie beschrieben.

  8. Kyula

    stimmt, jetzt wo du es sagst ^^ na ja egal, das prinzip bleibt dasselbe, ich glaube wir habens dann die letzten male auch immer mit den „alternativen“ punktewertungen gespielt ^^

  9. Jens Hofmann

    Hallo Spielama,
    mir ist gerade beim ansehen eures Videos ein kleiner Fehler aufgefallen. Die Punkte der einzelnen Ringe sind in dem Video falsch benannt.
    Richtig ist:
    Der innere kleine Kreis, (d.h. das „Loch“), zählt 20 Pkt. und dann nach oben hin immer 5 Pkt. weniger, also 15, 10 und 5 Punkte!

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