City of Horror / Rezension

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Wir testen das Zombie-Spiel „City of Horror“ von Nicolas Normandon (Repos Production/Asmodee) und erklären die Regeln.

Kurzbeschreibung

Die Zombieapokalypse ist über uns hereingebrochen. Es gibt noch Hoffnung: In vier Stunden wird ein Helikopter kommen und die letzten Menschen aus unserer Stadt evakuieren. Doch solange müssen wir durchhalten. Die Zombies sind überall in der „City of Horror“. Nur durch geschickten Einsatz von gefundenen Gegenständen und durch Überzeugen der anderen Überlebenden, kann es gelingen diese Stunden durchzustehen. Doch jeder kämpft um sein eigenes Leben, also ist alles erlaubt. Werdet ihr es schaffen dieser Zombiehölle zu entkommen?

Auf einen Blick

18 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Markus Bach

    Interessant, daß jemand, der bei diesem Spiel nicht deiner Meinung ist, gleich im Verdacht steht, es gar nicht gespielt zu haben. (Solche sinnlosen Unterstellungen würden übrigens in beide Richtungen zielen können.)
    Deine Kernaussage geht über ein „Finden wir alle total gut!“ nicht hinaus, also warum soll ich nun lange begründen, weshalb wir das Spiel eben NICHT gut fanden?
    Wir haben es als Zombiefans mehrfach gespielt und fanden seine Mechanismen und den Spielverlauf jeweils mehr als bemüht, eben langweilig. Dafür muß ich hier doch keine lange Rechtfertigung schreiben. Wem das Spiel allerdings gefällt, dem sei das gegönnt; ich kann gut damit leben.

  2. schoky

    Mich interessiert einfach nur, worauf du deine Meinung begründest, dass dieses Spiel der Horror Langweiler ist und quasi die Zombies auf dem Spielbrett nicht verdient.
    Natürlich wird nicht jeder von bestimmten Themen oder Mechanismen angesprochen aber mich würde halt interessieren woher du deine Kernaussage nimmst. Aus eigener Spielerfahrung oder durch die Video Rezi?
    Mich wundert es nun mal, nach all den positiven Rückmeldungen aus meinen Spielgruppen. Hier so etwas entgültiges niederschmetterndes zu lesen.

  3. Markus Bach

    Na, wenn das SO ist, dann muß es ja voll super sein.

  4. schoky

    @Markus Bach: Ich hoffe du hast dieses Spiel wenigstens schon mal gespielt. Ich habe noch nie mit jemanden gespielt der das Spiel als „langweilig“ oder „horror mäßig schlecht“ bezeichnet hat.

  5. Markus Bach

    Der Rezistil ist zwar nicht der flotteste, aber vermittelt solide Infos; und im Fazit stimme ich dem Rezensenten zu: Dieses Spiel ist ein Langweiler und hat das Wort „Horror“ im Titel und die angeblichen Zombies auf dem Spielbrett nicht verdient.

  6. schoky

    @Sebastian

    Danke 🙂
    Ich glaube er hat den Eintrag in der Zeile „Webseite“ als SPAM definiert 🙁

  7. Thomas

    Hui, was ist denn das…?
    Ein neues Lama… Hallo Holger, schön, daß Du da bist! Ich hoffe, Du lebst Dich schnell hier ein und machst noch viele Videos. Ich glaube, es wäre einfacher für Dich gewesen, als erstes ein Spiel zu bewerten, mit dem Du Dich eher hättest identifizieren können. Es ist immer einfacher, mit etwas zu beginnen, das man mag als mit etwas, das einem gegen den Strich geht. Ansonsten, mach weiter so… Bei einem Spiel, das Dir gefällt, wird dann wahrscheinlich auch der Erzähl-Stil etwas enthusiastischer… Gruß Thomas

  8. Sebastian

    @Schoky: Danke für den Hinweis. Aus irgendeinem Grund ist Dein erster Kommentar von unserem System automatisch als „Spam“ eingeordnet worden. Keine Ahnung warum. Ich habe ihn nun manuell freigeschaltet. Grüße Sebastian.

  9. schoky

    Auf der Suche nach meinem Kommentar…

  10. schoky

    Habe mir aus Zeitgründen nur das Fazit angeschaut und kenne das Spiel ja auch schon recht gut. Habe Mall und City of Horror in meinem Regal stehen und mir gefallen beide sehr gut. Ich finde sie nicht zu gleich um sagen zu können, dass mir eins der beiden Spiele deutlich besser gefällt. In dem Spiel wie in jedem nicht full koop Zombie Spiel geht es halt darum selbst zu überleben und dann muss man manchmal auch A*****och sein. Das hat bei uns aber noch nie zu irgendeinem Streit geführt, höchstens zu diskussionen im Spiel die aber dazu gehören. In der Regel steht übrigens auch, dass man sich an Absprachen halten sollte aber nicht muss ist also jedem selbst überlassen und man weiß ja auch mit wem man zusammen spielt. Ich würde das Spiel wie fast jedes andere auch nur mit vier maximal 5 Spielern spielen aber die Spieleranzal sehe ich bei fast jedem Spiel sehr eng.

    Zur Rezi selbst. Der Teil den ich gesehen habe hätte ruhig flotter sein können aber ich will nicht über was meckern was ich nicht besser gemacht hätte. (und ich habs auch schon mal versucht ;)) Ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen aber Übung macht den Meister.

  11. Berndt

    Danke für die Rezension!

    Ich finde Holgers Fazit nachvollziehbar und denke auch, dass dieses Spiel nix für mich ist.

    @ Sebastian: „Aber für Spieler, die […] Absprachen brechen“
    Also, wenn ich vorher noch nicht überzeugt war, dass ich das nicht spielen sollte, dann hast du das spätestens jetzt geschafft. Denn so etwas brauch ich ganz sicher nicht in meiner Sammlung! 😉

  12. Seb

    Servus zusammen.

    Erstmal herzlich willkommen Holger im Kreise der Lamas. Ist sicherlich immer eine kleine Überwindung sich vor die Kamera zu hocken und ein Spiel zu rezensieren. Trotzdem wächst man nur mit seinen Aufgaben und der damit verbundenen Kritik. Ich muss gestehen ich fand deinen Vortragsstil leider mehr als einschläfernd. Nicht persönlich nehmen. Ist sicher beim ersten mal nicht einfach. Mit der Übung kommt die Routine. Tobi und viele andere haben es ja vor gemacht. Also einfach locker an die Sache rangehen und dann läuft das beim nächsten Mal gleich viel lockerer und flüssiger.

    Was die Meinung zum Spiel angeht und die Art und Weise der Erklärung muss ich leider in den meisten Punkten widersprechen.

    Ich fange mal beim Thema an. Das ist meiner Meinung nach sehr stark präsent und sollte auch dementsprechend rüber gebracht werden. Man kann das Spiel auf seine Mechaniken beschränken und gut ist. Dann ist es auch völlig egal womit ich mir Karten im Voraus ansehen kann. Ich mach das dann einfach. Wenn ich aber sage, ich stehe auf einem Wasserturm, habe die super Übersicht und sehe von welchen Ecken und Enden die Zombies auf die Stadt marschieren und wo die Armee dann vllt doch den ein oder anderen „Supply-Drop“ fallen lässt, macht es das gleich viel tiefer von der Stimmung her. Das finde ich kann man bei einer Besprechung ruhig mitaufnehmen.

    Des Weiteren ist das Thema, dass man sich in Gebäuden vor den Zombies verschanzt und leider notgedrungen jemandem zum Fraß vorwerfen muss zimelich eindeutig und gut getroffen. Nicht bei jedem Zombiefilm, wie du es angesprochen hast, regieren die guten Seelen (leider). Man schaue da nur auf „The Walking Dead“ wo leider immer öfter ein geliebter Charakter den Zombies vorgeworfen wird um die Gruppe zu retten. Von daher passt das thematisch auf jeden Fall. Ob man das dann gut oder schlecht findet, ist natürlich wieder jedem selber überlassen.

    Und hier komme ich auch direkt auf die Verhandlung – den eigentlichen Kern des Spiels. Um Bastis Post aufzugreifen – wenn keiner tauscht geht nichts voran und wenn sich bei einem zwei Spieler Spiel zwei verbünden, schaut der Dritte in die Röhre. Das ist nunmal die Crux bei Verhandlungen. Wenn genug für alle da wäre müsste man nicht verhandeln. Siedler von Catan würde auch nicht recht funktionieren wenn gar keinen tauschen möchte. Das wäre dann auch eine sehr zähe Angelegenheit.

    Man braucht also schon die richtigen Mitspieler, die gerne kommunizieren und auch mal eine Absprache nicht ganz ernst nehmen oder „vergessen“ haben. Denn genau da kommt der Spielspaß auf. City of Horror ist sicher kein Spiel für hart kalkulierende Eurogamer und Strategiefreunde. Das will es aber auch gar nicht sein. Dafür sind viel zu viele witzige Anspielungen, nicht 100%-ausbalancierte Charaktere und eindeutig zuviel Zufall im Spiel. Aber für Spieler die sehr genre einfach mal 90 Minuten wild diskutieren und Absprachen brechen bietet sich hier ein fantastisches Erlebnis. Man sollte halt nur wissen mit wem man das Spiel spielt. Grübler und Denker sind hier eher Fehl am Platze. Spotane Leute die eine Geschichte erzählen wollen sind hier willkommen.

    Ich denke, wenn man weiß worauf man sich einlässt wird einem ein sehr gutes Spiel in dieser Kategorie geboten.

    In diesem Sinne,

    Seb

  13. Dalli

    Ich hatte das schonmal erwähnt, (Ben müsste das auch wissen) aber das es nicht in Vergessenheit gerät: Ich würde gern die neue Auflage von „Junta“ Rezensieren.

  14. Basti

    Weitere Anmerkung: Wenn ich ein chaotisches Verhandlungsspiel spielen möchte, bei dem alles drunter und drüber gehen kann und bei dem man sich in den Rücken fallen kann, spiele ich meinen Liebling in dieser Kategorie: Cosmic Encounter. Da macht es mir sogar noch Spaß wenn ich total am verlieren bin, weil ich einfach noch mehr Möglichkeiten habe ins Spiel einzugreifen und Unruhe zu stiften.

  15. Basti

    Das wird schon noch flotter. Gebt Holger ein wenig Zeit. Wie schon gestgestellt wurde, ist Tobi auch schon viel lockerer geworden. Das kommt mit der Routine! Also gebt Holger noch ein paar Versuche mehr! Inhaltlich stimme ich mit Holger überein. Es trifft sicherlich nicht jedermanns Geschmack und ich fand es oft arg frustrierend und unplanbar. Gerade wenns sich zwei Spieler in Allianz konsequent gegen dich verbuenden hast du kaum ne Chance, denn spielerisch kann man da nichts mehr machen. Es ist eben vor allem ein Verhandlungsspiel. Wenn jedoch keine Verhandlungsbereitschaft besteht, kann man nur da sitzen und auf den Tod warten. Es gibt sicherlich Leute denen das Spaß macht und man braucht definitiv die richtigen Leute am Tisch, die was abkönnen und dem Verbündeten auch mal in den Rücken fallen oder Abmachungen einfach mal nicht einhalten. Dann wird’s auch ne Gaudi. Aber mit Leuten die es bierernst nehmen sollte man es nicht spielen.

    Gruß Basti

  16. Marco

    Schei….. Spiel 😉
    Rezi ziemlich langweilig …. Schade

  17. Tim

    Hallo,
    ich finde es toll, dass es mehr neue Rezensenten gibt oder geben wird. Aber bei der Rezension vom Holger bin ich mittendrin eingeschlafen….. Nicht böse sein, aber wir sollen ja kritisch sein. Die Rezension an sich fand ich auch nicht sehr gelungen, aber man kann ja darauf aufbauen. Danke aber trotzdem.
    Beste Grüße, tim

  18. Paul

    Hey Holger!
    Ich fand das Review nicht schlecht, vielleicht noch ein bisschen flotter könnts sein, aber mein größerer Wunsch ist eine bessere Ausleuchtung. Das Video ist leider so dunkel, dass es schon anstrengt zuzusehen.
    Viel Spaß bei den weiteren Reviews! 🙂

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