Bruxelles 1893 / Rezension

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Wir testen das Spiel „Bruxelles 1893“ von Etienne Espreman (Pearl Games/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Mit Troyes, Tournay und Ginkgopolis hat sich der belgische Spieleverlag „Pearl Games“ in der Brettspielszene mit drei wirklich guten Spielen etabliert. Zur Messe in Essen 2013 erschien nun dessen viertes großes Spiel „Bruxelles 1893“. Thematisch unverbraucht, greift es die künstlerischen und architektonischen Meisterwerke der Jugendstil-Epoche auf. Ob es mit seinen Vorgängern mithalten kann, erfahrt ihr in diesem Video.

Auf einen Blick

4 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Basti

    Ist halt eine Frage des Spielertyps. Ich kann auch nicht verstehen, wie man jede Woche Activity, Poker, Werwölfe, Jenga oder Halli Galli spielen kann. Aber Solange die Leute Spaß dabei haben, ist es doch prima!

  2. Spieler

    Ich verstehe nicht, dass solche abstrakten Eurogames immer noch so beliebt sind. Zig Mechanismen und Siegpunktebrei. Da spiele ich doch lieber Sudoku.:D

  3. Basti

    Klar, das Spiel ist eher ein abstraktes Eurospiel und ich denke, wer sich für Stefan Feld begeistern kann wird auch hier fündig. Mechanismenlastiges Spiel. Genau mein Ding!

    Übrigens bringen edle Baustoffe am Ende auch noch Siegpunkte (hatte ich vergessen).

  4. Thomas

    Mir war Bruxelles zu trocken. Alle Mechanismen wirken sehr konstruiert und tragen nicht das Thema „Bauen im Jungendstil“. In meinen Augen keine Perle, nur die Feldspiele wirken noch abstrakter.

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