Storm the Castle! / Rezension

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Wir testen das Brettspiel „Storm the Castle!“ von
Rich Nelson (Giant Goblin Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Das Spiel wurde über Kickstarter finanziert, http://www.kickstarter.com/projects/giantgoblingames/storm-the-castle-semi-co-op-fantasy-battle-board-g.

Englische Kurzbeschreibung

Welcome to world of Storm the Castle!, a one to four player semi-cooperative game in which you take the role of one of the four marauding Dark Forces armies in a race to breach Castle StormHaven’s walls, overrun the defenders, and claim victory by reaching the castle’s keep first.

17 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Markus Bach

    Hm, wenn du Walt nur für einen Tusch hälst, solltest du mal in die Hardstyleschule gehen.
    😉

  2. Ines

    Ich schreib einfach „tusch“ – das ist einfacher 😀

  3. Markus Bach

    Super Hinweis, das Spiel ist gleich auf meine Liste gerutscht. Castle Panic ist zwar kein Dauerbrenner, aber immer wieder für eine schöne Partie gut. Wenn Dead Panic in diese Richtung gehen sollte, würde es von uns auf jeden Fall gekauft.
    Basti: Das gab es doch schon und nannte sich Classic Hardstyle.
    https://www.youtube.com/watch?v=m_vrM6D7W-Q
    Großes Trommelkino!
    😉

  4. Ronny

    Passt hier zwar nur bedingt rein, aber die Jungs von Castle panic haben ein neues Spiel vorgestellt: Dead Panic. Ähnlicher Spielaufbau scheint sich aber doch anders und noch ein Stück spaßiger zu spielen. Videolink befindet sich im cosimshop blog.

  5. Basti

    Also ich fände das schon toll wenn Orks, Untote und Goblins zusammen trommeln. Wär bestimmt ein tolles Konzert. 😀

  6. Tobias

    … bin ich froh, dass ich Buchstaben in meinem Studium nur sinnvoll mit Rechenzeichen verknüpfen muss und nicht irgendwie komisch zusammensetzen. Das versteht doch kein Mensch =D

  7. Markus Bach

    Jepp, die „Reform“ hat besonders diesen Bereich gehörig verhunzt. Am besten achtet man auf die Wortaussage und darauf, ob eine Getrenntschreibung eben diese verändert. „Zusammen trommeln“ und „zusammentrommeln“ haben eine unterschiedliche Bedeutung, ebenso beispielsweise „gefangen halten“ oder „gefangenhalten“. „Dabeisein“ und „dabei sein“ sind dagegen außerhalb der philosophischen Sphäre gleichbedeutend; „kennenlernen“ und „kennen lernen“ auch.
    Mit diesem Hintergrund erspart man sich viele falsche oder skurrile Aussagen, die vor allem dann auftauchen, wenn man konsequent alles getrennt schreibt.
    Notfalls ein wenig auf Canoo.net herumstöbern.
    🙂

  8. Basti

    @ Markus: Da hast du absolut Recht! Leider wieder mal ein Negativbeispiel eines Kickstarters, von denen es leider viel zu viele gibt!

    Zum orthografischen Problem von Auseinander- und zusammenschreiben kann ich dir selbst als Grundschullehrer nicht viel sagen, weil ich es einfach nicht verstehe, wann zusammen und wann auseinander geschrieben wird. Ich vermute das ist oft auch reine Interpretation. Ich glaub ich muss da mal ne Fortbildung dazu besuchen (wobei es dazu wahrscheinlich keine gibt).

    LG Basti

  9. Markus Bach

    Schöne Rezi übrigens, ich mag den trockenen Kritikstil und die offenen Worte. Das Spiel ist für mich wieder einmal beispielhaft für all die Kickstarter-Gurken mit schlechten Regeln und unausgereiften Elementen. R.I.P.
    Muß man übrigens Goblins, Untote und Orks zusammen trommeln oder zusammentrommeln. 😉

  10. Roger

    @ Tobi und Basti:

    Vielleicht ist Castle Panic ja noch ne Rezi wert, wer weiss 🙂 Danke Euch auf jeden Fall für Euren tollen Job den Ihr da Tag für Tag macht!

    @ Markus:

    Danke für Deinen Beitrag. Das Design von Castle Panic spricht mich jetzt zwar nicht umbedingt an, das Spielprinzip jedoch umso mehr… Muss es mir doch mal noch genauer anschauen!

  11. Markus Bach

    Castle Panic ist ein ebenso einfaches wie charmantes Koop-Spiel für fast jede Altersstufe. Angenehm interaktiv, amüsant chaotisch, mal zu leicht, mal ordentlich kniffelig. Es erreicht nicht das Niveau eines Defenders of the Realm oder Robinson Crusoe, gehört aber dennoch zu unseren beliebteren Koops.

  12. Basti

    @ Roger:

    Kann leider nichts zu Castle Panic beisteuern, da ich es bisher nicht gespielt habe. Hab nur ein Video von Tom Vasel dazu gesehen 😉

  13. Zottelmonster

    Schöne Rezi! Gut begründeter Verriss. dAs muss man auch mal machen.

    Aber eine Kleinigkeit habe ich anzumerken. Am Anfang hältst du mehrere Karten in die Kamera, aber immer nur ungefähr eine halbe Sekunde. WEnn du sie schon in die Kamera hältst, dann auch so alnge, dass man beim normalen Zusehen ohne Pausen etwas davon hat. Sonst genügt es, wenn sie neben dem Spielplan liegen.

    Aber sonst ein dickes WEITER SO!!!

    Gut das es so viele Lamas gibt.

  14. Tobias

    genau so ging es mir auch. Thema cool, Aufmachung cool, darum wollte ich es auch rezensieren. Die große Enttäuschung kam dann beim Spielen, empfehlen kann ich es leider nicht.

  15. Ines

    Danke Tobi, hatte es auf dem Radar und war noch etwas unschlüssig. Jetzt kann ich es beruhigt von meiner „must have“-Liste streichen.

    Schade, Material und Thema waren sehr vielversprechend

  16. Tobias

    Hallo Roger,

    ehrlicherweiße habe ich Castle Panic nicht oft genug gespielt um da eine fundierte Meinung dazu abzugeben. Mir persönlich gefällt das Angreifer-Szenario einfach besser als das Verteidiger-Szenario. Tut mir Leid, dass ich dir dazu jetzt nicht wirklich helfen kann, aber vielleicht findet sich ja jemand anders

    *Schaut schief zu Basti*

  17. Roger

    Hi Tobi

    Danke für die gute Rezi. Anhand Deiner Kommentare würde ich das Spiel vermutlich nicht kaufen, obwohl mich das Thema sehr anspricht. Da ich auch ein grosser „Tower defense“ Fan bin, würde mich wunder nehmen, ob das Anfangs von Dir erwähnte Castle Panic zu empfehlen ist. Was haltest Du denn von diesem Spiel?

    Danke, Gruss und mach weiter so 🙂
    Roger

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