Piña Pirata / Rezension

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Wir rezensieren das Kartenspiel Piña Pirata und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Donald X. Vaccarino (Iello/Heidelberger). Mehr Informationen findet ihr in der Videobeschreibung.

Englische Kurzbeschreibung

Piña Pirata is played in rounds. At each round, every player receives 8 cards. The goal is to be the first to get rid of all your cards. At your turn, you must play one card, or draw one if you can’t. A card can be played if at least one of the pirates depicted on it is also on the top card of the play area. As soon as a player has no more card in her hand, she wins the round and gets a part of the treasure map.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

9 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Sascha 36

    @siedler
    Mein Kommentar bezog sich auf die klugen Kommentare vorher, wo ich manchmal denke das zu viel Mitsprachemöglichkeit auch nicht immer gut ist. Die Jungs sollen halt ihr HOBBY so machen wie sie Lust haben.

    Brauchen schlechte Spiele ein Video ??

    Was mich angeht nicht, das Video hab ich mir auch nur angesehen weil ich den Kommentar zur Videoarbeit so lustig fand. Ich entscheide doch nicht ob ein Spiel schlecht oder gut ist, ich würde nur für mache kein Video drehen weil sie mir einfach egal sind.

  2. Der Siedler

    @Sascha: Was ist denn das schon wieder für ein Kommentar? Wenn man Rezis macht, sollte man den Anspruch haben, dass sie gut sind. Und den hat SpieLama ohne jeden Zweifel auch. Nach deinem Motto braucht man für „Gurkenspiele“ (bei dir sicher neun von zehn Spielen) im Prinzip gar keine Rezi zu drehen. Da reicht doch dann der Hinweis, dass es nix taugt?

  3. Loki

    @Sascha:
    Man gewöhnt sich jedoch schnell an hohe Standards, und die wissen Basti, Sebastian & Co. ja auch durchaus zu setzen. Wenn es dann mal nicht so ist fällt das schonmal schnell auf 😉
    Das Spiel einmal aufgebaut zu sehen hätte mich auch gereizt, da das Spielprinzip eigentlich recht interessant ist und neugierig macht. Naja – übermorgen seh ichs vielleicht in Essen 🙂

  4. Sascha36

    Also mir hat die Gesamtvideokomposition sehr zugesagt, hier wurden neue Kamerafahrten ausprobiert und künstlerische Akzente gesetzt.

    Mal im Ernst, macht die Videos wie ihr wollt und bei manchen Gurkenspielen braucht es auch kein herausragendes Video.

  5. Der Siedler

    Also eine Sache vermisse ich bei dieser Rezi ganz klar: Die optische Unterteilung von Vorwort, Regelerklärung und Fazit. Hier herrscht das gesamte Video über die gleiche Kameraposition vor, während bspw. bei Basti die Regelerklärung das Spielmaterial in den Blick nimmt und vor-/nachher eher Basti im Fokus steht. Und das finde ich auch ganz klar besser.

    Außerdem sagen mir die Schnitte, die gar keine sind, nicht immer zu. Ich weiß, dass das dein Stil ist, aber man könnte die Schnitte teilweise etwas sinnvoller setzen und vielleicht im Groben und Ganzen etwas seltener.

    Aber wie immer ist das hier Meckern auf hohem Niveau: Die Rezi ist gut und du erörterst ganz klar die Schwächen des Werks, ohne es zu verreißen.

  6. Loki

    Ein Freund aus unserer Spielerunde hat Quantum auf der letzten Messe geschossen, haben es zweimal gespielt und ich glaube (leider) nicht dass es in unserer Vielspielerrunde wieder auf den Tisch kommt. Wir finden zwar auch gut wenn das Glück steuerbar ist bzw. gering ausfällt, leider ist man trotzdem sehr beschränkt in der Wahl seiner Langzeitstrategien. Gelegenheitsspieler mit einem Faible für Science Fiction könnte genau die richtige Zielgruppe sein, ob es dann nicht aber doch schon wieder zu abstrakt ist… man weiß es nicht. Ich finde Quantum auch richtig gut gelungen (als Spiel) auch das Material ist top, aber irgendwie ist es auch nichts ganzes und nichts halbes. Sehr schade eigentlich, denn es gibt viel zu wenig Vielspieler Science Fiction Spiele 🙂

  7. Sebastian

    @Stefan: Danke für den Hinweis. Du hast natürlich Recht. Ich habe im Video an der entsprechenden Stelle einen Kommentar eingeblendet.

  8. Stefan

    … schlimmstenfalls 19 Runden. 😉 Ansonsten schöne, detaillierte Rezension.

  9. Thomas

    Tja, das hörst sehr ähnlich zu FLUXX an – nur vielleicht nicht so chaotisch. FLUXX gefällt mir als „Spass-Spiel“ sehr gut. Ich denke aber, Pina Pirata ist eher als Taktikspiel konzepiert – dafür wäre es mir aber wohl zu seicht. Macht nix – ich habe diverse andere Spiele auf meiner Essenliste 🙂
    Danke für die Rezi, Sebastian!

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