Karuba / Rezension

Partnerlinks

Zum Video

Wir rezensieren das Spiel Karuba und erklären die Regeln sowie die Anleitung. Es ist war nominiert für die Wahl zum Spiel des Jahres 2016 und ist von Rüdiger Dorn (Haba). Fotos sowie die Anleitung zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/karuba/, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Nach einer langen Schiffsreise haben die Schatzjäger die Insel Karuba erreicht und können sich auf die Jagd nach den verborgenen Schätzen machen. Wer führt sein Expeditionsteam möglichst clever über die Dschungelpfade, achet auf die Mitspieler und hält die Augen nach Gold und Kristallen am Wegrand offen? Doch am wichtigsten ist es, rechtzeitig loszulaufen: Denn die Ersten sichern sich die wertvollsten Tempel-Schätze.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

5 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Helmut

    Hallo Basti,
    meine Frau und ich spielen Karuba seit einer Woche dreimal am Tag. Jetzt ist uns aufgefallen, wenn einer sich verbaut hat und nur noch zwei Tempel erreichen kann und anschließend nicht mehr ziehen kann, aber zum Zeitpunkt des nicht mehr ziehen können, mehr Punkte hat wie sein Mitspieler und es sind noch Plättchen vorhanden, hat der dann gewonnen oder nicht?

  2. Florian

    Alles klar. Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Jetzt versteh ich das alles etwas besser.
    Hoffe bald wieder etwas von dir zu sehen. Und vielleicht auch mal wieder was mit „mehr Biss“, wenn ich ein deine Luna-Rezension denke. Musst dir aber nicht wieder die Birne eindetschen lassen 😀

  3. Basti

    Hi Florian!

    Erstmal Danke für das feedback!

    Zu 1. Tatsächlich hatte ich nie den Fall, dass zwei Spieler identisch spielen, aber es ist möglich und nicht verboten. Wenn zwei Spieler dieselben Spielzüge machen, haben sie letzendlich dieselben Punkte und es bringt Ihnen nicht den Sieg. Dennoch fühlt sich das komisch an und das wollte ich damit aussagen. Es hat aber ja durchaus einen Reiz, dass die Startvorraussetzungen gleich sind. Bin also hin un hergerissen mit diesem Spielprinzip und es war schwer das in Worte zu packen. Die Tempel und Froscher unterschiedlich zu setzen würde dem Spiel nicht wirklich gut tun, da man die hier wirklich zu ungleiche Vorraussetzungen schaffen würde gerade, wenn erfahrene Spieler gegen unerfahrene spielen und außerdem hätte man dann das Problem, dass das Spiel an Varität verleirt man auch wieder klären müsste was passiert wenn zwei Spieler die Forscher und Tempel identisch platzieren. Wäre eher für ein oder mehrere unterschiedliche Startteile.

    Zu 2. Nein ich gehe nicht von einer perfekten Lösung aus, nur habe ich meistens gewonnen. Nur einmal hab ich mich total verhauen. Ansonsten hatte ich immer mehr als 22 Punkte und das reichte in der Regel zum Sieg. Andere Mitspieler taten sich da durchaus schwer über 20 ja sogar über 15 Punkte zu kommen.
    Aber die zufällige Reihenfolge der Plättchen kann durchaus über Sieg und Niederlage entscheiden und tat es auch. Dieser ist aber auch gut und absolut positiv für so ein Familienspiel. Hätte keine Lust darauf, das gesamte Spiel vorherplanen zu müssen. Das wäre schon arg trocken und anstregend für alle Beteiligten.

    LG Basti

  4. Florian

    Hey Basti.

    Erstmal tolles Review wie immer. Da es so selten geworden ist, freue ich mich jedesmal dich dann doch vor der Kamera zu sehen und du machst es immer sehr gut und sehr sympathisch.

    Allerdings sind mir in deinem Fazit 2 Dinge aufgefallen. Ich möchte gleich vorweg sagen, dass ist keine Kritik, sondern mehr Nachfrage/Denkanstöße, da ich das Spiel selber noch nicht gespielt habe und daher nicht sicher mit meinen Aussagen bin, sondern es mir nur in der Theorie so denke.

    1. Das Problem mit den gleichen Vorrausetzungen. Könnte man das nicht einfach lösen mit Tempel und Forscher bei jedem an verschiedenen legalen Startpositionen? Allerdings: Gibt es dieses Problem wirklich? Man soll doch glaube ich nicht abgucken und für mein Dafürhalten gibt es keinen perfekten Weg, denn das Wettrennen spielt auch eine Rolle. Wenn ich einem alles Nachmache und der dritte Spieler macht sein eigenes Ding. Die identischen Beiden versuchen als erstes beim lila Tempel zu sein, in der Zeit greift der Dritte Gelb ab. Ist der dann nicht im Vorteil? Oder wie ist das, wenn 2 Gleichzeitig ankommen? Ist das für die Punkte egal?

    2. Das es zu leicht ist, weil das Puzzle gelöst ist. Auch hier, gehst du da von einer perfekten Lösung aus? Kann es dir nicht da passieren, dass während du die perfekten Wege baust, ein Mitspieler den lila, einer den gelben und ein dritter den blauen Tempel erreichen und für dich sind keine „Erster“-Plättchen mehr da? Wenn man sich wirklich auf sich konzentriert und nicht abguckt, kommt da mehr Glück rein, als man denkt. Nämlich mache ich mich gerade als einziger auf den Weg zu Tempel xy und bin als erster da. Weil man nicht weiß, wie die anderen bauen werden und in welcher Reihenfolge die Plättchen kommen. Vielleicht schafft ein Spieler bei 2 Tempeln der Erste zu sein auf Kosten, die anderen Tempel nicht mehr erreichen zu können. Kann er dann nicht mehr gewinnen?

    Ich will damit nur sagen, dass es bei dir nach perfekter Lösung klingt, die aber die zufällige Reihenfolge der Plättchen und die Mitspieler außer Acht lässt. Und wenn viele Wege zum Sieg führen, wären deine „Probleme“ gar nicht so vorhanden. Vielleicht habe ich aber auch dicke Denkfehler drin. Deswegen ist das eher als Frage anstatt Kritik zu verstehen 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

» Nach oben

Auf einen Blick

Ähnliche Beiträge