Imperial 2030 / Rezension

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Wir testen das Brettspiel „Imperial 2030“ von Mac Gerdts (PD-Verlag) und erklären die Regeln.

Kurzbeschreibung

2030: Neben Europa, den USA und Russland haben auch die aufstrebenden Staaten Brasilien, China und Indien den Status von Weltmächten erlangt. Auf einer Weltkarte ringen diese Länder um Macht und Einfluss. Gelenkt werden die Großmächte von internationalen Investoren. Die Finanzkrise konnte ihre Macht nur kurzzeitig zurückdrängen, im Jahr 2030 haben die Investoren die Kontrolle über die Staaten wieder vollkommen übernommen. Die Spieler schlüpfen in dem Brettspiel „Imperial 2030“ in die Rolle dieser Investoren und versuchen das Weltgeschehen in ihrem Sinne zu lenken.

6 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ben2

    Ich finde das Upgrade lohnt, Oder du implementierst ein paar der Regeländerungen.

  2. Harald

    Wieder mal eine sehr schöne Rezension. Besitze schon Imperial, da scheint auch aufgrund der Anmerkung von Sascha B. eine Anschaffung allerdings nicht zu lohnen. Das Herausragende an den Rondel-Spielen ist meines Erachtens vor allem die geringe Zugwartezeit im Vergleich zu ähnlich gelagerten Spielen, schnell 1 Fabrik gebaut ,schon ist der nächste dran.

  3. Sascha B.

    Was mich sehr interessieren würde: Wie findet ihr den Unterschied zwischen Imperial und Imperial 2030?

    Ich habe beides schon oft gespielt und muss sagen, dass mit Imperial besser gefällt: Der Steuermechanismus ist zwar etwas unausgeglichener, sorgt jedoch für mehr Spielvarianz. Weiterhin verursacht das Vorhandensein von bis zu 5 Produktionsstätten einen größeren Gradienten, es kann einen noch größeren Stärkeunterschied geben, was das Spiel abwechlungsreicher macht. Das Spiel ist weiterhin dynamischer: Die Länder sind eng benachbart und dadaurch ändert sich das Spielgeschehen nicht so träge wie bei Imperial 2030. Man kann recht zügig das Ruder noch herumreißen, was das ganze auch etwas anfängerfreundlicher macht. Weiterhin ist in diesem Kontext die strategische Stellung von Einheiten wichtiger.
    In unserer Spielerunde war bei Imperial die Streuung größer, dass verschiedene Länder das Spiel beenden. Bei Imperial 2030 dominieren bei uns stark die Länder Indien und Europa statistsisch gesehen.

  4. Zottelmonster

    Schöne Vorstellung! Hab noch mehr Lust bekommen, mir das Spiel endlich mal zuzulegen…

    Muss aber Dietrich recht geben. Der denglische Titel klingt einfach komisch. Entweder Imperial (deutsche Aussprache) Zwanzigdreißg oder wie MG im von dir verlinkten Video Imperial (englische Aussprache) twentythirty. Imperial ist ja genausowenig ein immanent englisches Wort, bla blupp, genug mit der Besserwisserei.

    Rezension ist super. Gut ausgewählte Perspektiven und die Mechanismen sind deutlich geworden. Und auch die eindrückliche Betonung, dass die Ziele andere sind als bei Risiko, obwohl der Aufbau ähnlich aussieht.

  5. Ben2

    Das liegt vermutlich daran, dass ich das Wort „imperial“ nicht für immanent Deutsch halte (schon rein geschichtlich gesehen ist der Imperialismus kein deutsches Phänomen) Mir erschließt sich allerdings nicht ganz, warum das Wort eine andere Bedeutung haben soll. Die Bedeutung ist identisch. Ich verweise auch kurz auf dieses Video hier mit MG persönlich: http://www.boardgamegeek.com/video/117/imperial-2030/imperial-2030-demo-spiel-2009-geekdo-booth

  6. Dietrich

    Moin, moin,

    wieso sprichst Du ‚Imperial‘ immer englisch aus, zumal im Englischen ‚Imperial‘ etwas anderes bedeutet als im Deutschen und vor allem als im vorliegenden Spiel.
    Höre Dir bitte einmal die Interviews von Mac Gerdts auf Cliquenabend zu diesem Spiel an!
    Naja, Denglish ist wohl in … am besten finde ich da ‚back-work‘ …

    Trotzdem vielen Dank für die Vorstellung dieses auch meines Erachtens besten Spiels Mac Gerdts!

    Dietrich

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