Hansa Teutonica / Rezension

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Wir testen das Spiel „Hansa Teutonica“ von Andreas Steding (Argentum Verlag) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Deutsche Hanse (lateinisch: Hansa Teutonica) ist die Bezeichnung für eine mittelalterliche Vereinigung niederdeutscher Kaufleute. Städte, die sich dem Kaufmanns- und Städtebund der Hanse anschlossen, bezeichnet man als Hansestädte. Die Spieler versuchen ihr Ansehen als Kaufleute zu Zeiten der Hanse zu mehren. Dazu gibt es auf unterschiedliche Art und Weise Gelegenheit: In möglichst vielen Städten vertreten zu sein oder gar ein zusammenhängendes Netzwerk aufzubauen kann genauso Erfolg versprechend sein wie die eigenen Händlereigenschaften zu verbessern.

2 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Jochen

    Für mich das Spiel mit dem höchsten Langzeitspielspass. Wahnsinn!

  2. Tournesol

    Hallo,

    schöne Regelerklärung. Noch 2 kleine Anmerkungen:
    1.) Bonusmarker dürfen auch nur auf Handelrouten, auf denen noch keiner liegt und wo in den angrenzenden Städten noch mind. eine Niederlassung frei ist.
    2.) Die Punkte für die Ost-West-Verbindung wird erst bei der Bewertung des Spiels erwähnt.

    Mir gefällt HansA TeutonicA ebenfalls sehr gut. Und ich habe noch was dazu gelernt – wir haben bisher immer nicht beachtet, dass beim größten Netzwerk jede einzelne Niederlassung zählt (obwohl das Beispiel in der Regel es ja aufzeigt).

    Gruß Tournesol

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