Going, Going, Gone! / Rezension

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Wir testen das Auktionsspiel „Going, Going, Gone!“ von Scott Nicholson (Stronghold Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Scott Nicholson ist ebenfalls auf YouTube aktiv und bekannt für seine Serie „Board Games with Scott“, https://www.youtube.com/user/snicholson.

Englische Kurzbeschreibung

In „Going, Going, Gone!“, players try to win items by bidding on five simultaneous auctions while the Auctioneer counts down from ten to one. Players bid on these five simultaneous auctions by physically dropping their wooden cubes (known as „Bucks“) into any or all of the five transparent Auction Cups, each of which represents an auction for one or two Item Cards.

10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. SuperSeppMC

    Wahrscheinlich klärt sich solch ne theoretische Frage praktischerweise beim Spielen selbst – wie du schon sagst 🙂

  2. Basti

    Ich habe in einer Folge des „Ivory Dice Towers“ mit Scott Nicholson gesehen, dass Scott ganz bewusst solche Leerstellen in der Regel gelassen hat, damit das „Spielen“ am Tisch sich auch mit solchen Fragen auseinander setzen muss, sprich die Spieler in manchen Fragen selbst übereinkommen müssen, was nun erlaubt ist, oder wie man etwas regelt. Diese (deine) Frage stellte sich uns deshalb witziger Weise gar nicht. Wir gingen intuitiv davon aus, dass der Auktionator die Klappe in der Hand behält und alle anderen ebenfalls nur eine Hand nutzen. Tatsächlich ist es als Spieler aber noch nicht einmal verboten, in jeden Becher einen Würfel zu werfen und die Becher dann bis zum Ende der Auktion zuzuhalten.
    Weiter: Wie auch bei einer richtigen Auktion unterliegt der Ablauf der Auktion dem Auktionator. Er entscheidet wie z.B. lange die Auktion dauert.
    All dies soll nach Scotts Idee von den Spieler selbst in konstruktiver Interaktion geregelt werden.

    LG Basti

  3. SuperSeppMC

    Servus,
    wir haben festgestellt, Bietspiele sind wirklich ganz lustig. Aber wie funktioniert das hier in der Praxis bei folgender Situation?

    Der Auktionator spielt ja selbst mit. Dieser muss am Schluss den Deckel auf die Becher haun.
    Somit können alle anderen Spieler mit ihren beiden Händen agieren und die Würfel geschickt noch in letzter Sekunde verteilen. Denn spätestens beim Runterzählen auf 2 muss der Auktionator den Pappdeckel in die Hand nehmen und kann nur noch mit einer Hand Würfel verteilen.
    Wie haut das in der Praxis hin?

  4. Bohnanza Fan

    Super Spiel, super Rezi und gekauft.

  5. Basti

    @ Oli:
    Danke für deinen humorvollen Hinweis 😀
    Habe es nun ausgebessert und die richtigen Werte eingestellt. GGG ist für 2-6 Spieler.

  6. Oli

    Spielerzahl: -1 bis -1??? Dann ist das nix für mich. Ich bin mindestens 1,5.

  7. Der Siedler

    Ich sehe mich da in Gedanken mit im Hintergrund stehen 😀 Aber gut, der Autor darf sein eigenes Spiel umgestalten, wer sonst. Und zur Not eben auch… zerschneiden. Geht mir nicht leicht von den Lippen…

  8. Sven K.

    Servus!

    Ich find Going, going, GONE! auch total super. Ich hab’s auf der Messe gespielt und es war super lustig. Die ersten ein, zwei Bietrunden sind alle noch sehr verhalten, aber dann wird nach und nach immer hektischer gespielt, das zu großen Lachern führt. Gut finde ich auch, dass der Bietmechanismus im Vordergrund steht. Ich bin sonst kein Freund davon, aber GGG find ich klasse. Ich wollte es auf der Messe auch kaufen, aber der Preis für ein paar Plastikbecher, Karten und Holzwürfel war mit 40 EUR mir einfach zu teuer! Sollte es neu aufgelegt werden und der Preis auf <30 EUR reduziert werden, dann wäre ich sofort dabei. 😉

    Apropos zur Info, das Paddel wird in der nächsten Auflage ohne diesen Griff kommen, d.h. der kann dann auch nicht mehr abknicken!!! 😉

    Also, i'm going, going, gone!

    Sven 😉

  9. maeddes

    Tolle Rezension! Ich ärger mich ein wenig, dass ich in Essen kein Exemplar mitgenommen habe… und BoraBora spiel ich eigentlich auch ganz gerne (wobei für mich Burgen von Burgund der bessere Feld is). Gruß

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