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Fabian Kern erklärt die Regeln des Brettspiels „Galaxy Defenders“ von Simone Romano und Nunzio Surace (Gremlin Project/Ares Games). Mehr Informationen über das Spiel, das auf Kickstarter finanziert wurde, erfahrt Ihr auch unter http://galaxy-defenders.com/. Eine Beispielrunde von Fabian findet Ihr unter http://www.youtube.com/watch?v=WiIil_h-Sl4.

Englische Kurzbeschreibung

Galaxy Defenders is a sci-fi cooperative, tactical battle game in which 1-5 players fight together against an oncoming alien menace. Each player takes control of one or more agents with unique powers to defend the planet from the alien invasion.

12 Kommentare Kommentar schreiben

  1. HDScurox

    @Zeko: Das mag natürlich sein, wir haben durchaus unterschiedliche Spielstärke in der Gruppe (Ich bin der Overlord) und ja ich lasse durchaus auch mal den Helden einen Zug durchgehen, den ich sonst blockieren könnte. Ich persönlich finde gerade ein Spiel wie Descent hat nichts davon, wenn man total „destruktiv“ spielt.

    Aber interessante Frage, werde dazu mal einen Forenthread aufmachen.

  2. Christian

    Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe. 😉

  3. Zeko

    Bei Boardgamegeek hat mal einer ne Umfrage zu jedem Szenario gemacht und ne Statistik erstellt die mir was das angeht recht gibt. Entweder lässt der Overlord euch gewinnen oder spielt nicht gut 😉

  4. HDScurox

    Der Overlord im Vorteil bei Descent 2? Empfinde ich ganz und gar nicht so. Sicherlich kann der Overlord mal genau die richige Kombination Handkarten haben um mies zu stören. Aber ansonsten finde ich, dass die Helden eher leicht im Vorteil sind. Besonders in der 2. Mission jedes Szenarios.

    Aber ich denke, dass wird ein Glaubenskrieg werden. Daher: Spielt das was euch mehr Spaß macht! =)

  5. Zeko

    Auch bei uns wurde eine Zeit Descent 2nd gespielt bis eben GD kam. Bei Descent fand ich halt blöd, dass der Overlord in 70% der Szenarien im Vorteil ist. Das Problem gibt es bei GD nicht. In den letzten Jahren hatte ich immer das Problem nicht genug Mitspieler für meine Brettspiele zu finden oder musste förmlich graben. Seitdem ich GD habe bekomme ich locker zwei Abende in der Woche voll ( es wollen sogar mehr als Platz ist) weil ALLE in meinem Freundeskreis von dem Spiel begeistert sind.

  6. Christian

    Die hätte ich nicht nennen können, weil ich die nicht besitze.

  7. Markus Bach

    Hmja, bei DEN Parallelen hätte man auch die ehrwürdigen Crawler Heroquest oder Siege of the Citadel nennen können. Spielerisch war GD für uns deutlich von D2 entfernt – zum Glück.

  8. Christian

    Die Parallelen: Man kann entweder einzelne Szenarios spielen oder eine ganze Kampagne, man kann zwischen Szenarien „aufleveln“ und neue Gegenstände oder Fähigkeiten erwerben. Bewegen, suchen, kämpfen.

    Ich will nicht falsch verstanden werden, ich LIEBE Descent 2.0, kenne den Vorgänger nicht und brauche kein Spiel, daß meiner Meinung nach ähnlich ist mit schlechterer Grafik und einem Thema, das mich nicht interessiert.

  9. Markus Bach

    Wir haben es in Essen ausgiebig testgespielt und waren alle begeistert. Es erschien uns ein Koop zu sein, daß zahlreiche bewährte Elemente aus anderen Koops übernahm und sinnvoll zu etwas Neuem formte. Das Szenario war hart und reich an Aktion und Entscheidungen. Parallelen zu Descent 2 wären uns sofort aufgefallen, denn wir alle finden Descent 2 (im Gegensatz zu Descent 1) furchtbar, Galaxy Defenders dagegen in keiner Weise.
    🙂

  10. Cheistian

    Sehr gute Spielerklärung!

    Das Spiel wird es wohl kaum auf Deutsch geben, und da es Ähnlichkeiten mit Descent 2.0 aufweist auch nicht auf meinen Spieltisch.

  11. Andreas B.

    Danke für den tollen Einblick! Super gemacht! 🙂

  12. Tobias

    Da gibts von mir doch gleich mal zwei Daumen nach oben für die Rezension =)

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