Die Damen von Troyes / Rezension

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Wir rezensieren die Spiele-Erweiterung „Die Damen von Troyes“ (Pearl Games/Heidelberger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Die Rezension des Grundspiels „Troyes“ findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=nteyQfSsm94.

Kurzbeschreibung

Mit dieser Erweiterung können die Grundregeln von Troyes auf fünf verschiedene Arten nach Belieben verändert und kombiniert werden. Die Damen von Troyes bringen einen parfumierten Wind in das Königreich. Die Spieler können die Wachen beeinflussen und sie somit kontrollieren um sich dadurch weitere Vorteile zu verschaffen. Das Oberhaupt der Familie kann das Wort erheben und nun selbst zur Tat schreiten anstatt hilflos weiter zuzusehen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

2 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Mecki

    Achtung, die deutsche Spielregel ist in einem wichtigen Punkt fehlerhaft:

    Auf Seite römisch-3 ganz oben heißt es zum Thema „Stadtmauer-Wachen und Außenaktivitäten“ (die neue Aktion 7):

    „Ein Spieler kann nur dann ein Klötzchen auf eine Außenaktivität legen, wenn er Aktion 7 … nutzt“

    Ein Übersetzungsfehler, in Wahrheit muss es heißen:

    „Ein Spieler kann, wenn er Aktion 7 nutzt, NIE MEHR als EIN Klötzchen auf jede Außenaktivität legen.“

    (Originaltext: „Un joueur ne peut pas placer qu´un cube par activité extérieure lorsqu´il joue l´action 7“)

    Das hat dramatische Auswirkungen. Bei unserem gestrigen Spiel gemäß den deutschen Regeln konnte man ein freigespieltes Außenfeld mit einem Würfel bis zu sechs mal aufladen, was die Felder absurd mächtig machte.

    Spielt man korrekt, kann man in einer Runde mit einem Würfel auf jedes freigespielte Feld nur ein Klötzchen zwecks „Aufladung der Aktion“ hinlegen, typischerweise ein oder zwei Stück. Übrige Würfelpunkte muss man als Bewegungsaktionen des Wächters „verbraten“.

    Leider ist das nicht die einzige Unklarheit und Widersprüchlichkeit in den Regeln, wir haben gestern mehr diskutiert, als gespielt.

    Schade darum, ich glaube, dass wir zur Nervenschonung weiter das Grundspiel verwenden werden, das in unserer Runde sehr gut angekommen ist.

  2. Lukas

    Danke für die knappe aber gute Rezension. Ich habe mir erst vor ein paar Tagen „Troyes“ zugelegt. Habe es schon ein paar Mal gespielt und ich denke da das Grundspiel schon allein so viele Möglichkeiten bietet, kann man auch erstmal lange Zeit ohne die Erweiterung auskommen. Da sie aber anscheinend ein Muss ist, werde ich sie mir auf jeden Fall holen, wenn ich das Grundspiel ausgereizt habe.

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