Das Labyrinth des Pharao / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel „Das Labyrinth des Pharaos“ und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Das Spiel ist von Mark Sienholz (Krisus Krimskrams-Kiste) . Das Spiel wurde über Startnext finanziert.

Kurzbeschreibung

Jeder Spieler hat bei „Das Labyrinth des Pharaos“ vor sich eine Pyramide mit einem 5×5-Raster und 28 Gangplättchen. Pro Runde wird ein Plättchen zufällig bestimmt, das alle auf ihrem Spielplan ablegen müssen. Ziel des Spiels ist es, mit seinen Gangplättchen — beginnend an einem der Eingänge — einen möglichst langen Gang im Inneren der Pyramide zu bilden. Zusätzlich können die Spieler Schatzsteine in bestimmten Teilen der Plättchen platzieren. Das Spiel endet, wenn 25 der 28 Plättchen gelegt sind. Es gewinnt der Spieler, der in Kombination aus Gangstücken und gut platzierten Schatzsteinen die meisten Siegpunkte erreichen konnte.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

8 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Tobias

    Die Frage kann ich gerne selbst beantworten: Jeder von uns sucht sich die Spiele, die er rezensieren will selbst aus. Ich persönlich finde was das meckern angeht, dass ein Lob nur etwas wert ist, wenn es nicht dauerhaft kommt. Dementsprechend tendiere ich eher ins negative. Außerdem finde ich, dass ein Spiel Spaß machen kann, auch wenn man es objektiv nicht gut findet. Es spielt sich „halt irgendwie lustig“, aber wenn wir anfangen sowas auf Spielama zu sagen können wir auch Tom Vasel live übertragen. Ich persönlich fande dieses Spiel ja auch nicht schlecht, aber was das angeht hatte ich im Hintergrund auch ein Gespräch mit Ben: Geht es darum meine persönliche Meinung darzustellen oder eine möglichst objektive Bewertung abzugeben? Objektiv würde ich sagen zu diesem Spiel sagen: Es ist halt okay, der Mechanismus ist für bestimmte Personen und das ist auch das was ich in der Rezension gesagt habe. Deshalb war die Zeit für mich aber nicht verschwendet.

  2. Zeko

    Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen … Warum bewertet Tobi ständig mittelmäßige oder schlechte Spiele? Wieso vergeudet jemand ernsthaft seine Zeit um ein Spiel zu bewerten, das nichts kann? Für wen soll das Video sein? Wer entscheidet bei euch was beurteilt wird? Ich werde das Gefühl nicht los, dass Tobi einfach gerne meckert und sich deshalb dementsprechend die Spiele rauspickt, damit auch ja nichts schief geht 😀

  3. Basti

    Ein weiteres Spiel dieser Kategorie ist FITS (und BITS) und ich mag es sehr, obwohl es keine Interaktion hat.

  4. Timo

    Mit Don Quixote hatte Pegasus vor einigen Jahren ein ähnliches Spiel im Programm, der bei der Kritik – trotz SdJ-Empfehlungsliste – oft recht schlecht wegkam. Abenso weckt die Spielidee Assoziationen mit Limes von Abacus ( oder vormals Cities).

    Grundsätzlich bin ich für Mehrspieler-Solitärspiele sehr offen, da für mich Interaktion nicht unbedingt ein Hauptmerkmal für ein gutes Spiel ist.

  5. Tobias

    Das Spiel an sich finde ich auch gut, es darf einen halt nicht stören, dass man keine Interaktion hat. Dazu ist es kein Abenteuerspiel im Sinn von Mumien töten, sondern ein „Knobel-Spiel“. Genau wegen solchen Assoziationen aufgrund des Titels machen wir ja auch die Rezensionen auf Spielama. Dadurch bekommt ihr einen Einblick in das Spiel und könnt schauen, ob es eure Erwartungen erfüllt.

    Die Idee in Spielerfarben zu zippen ist natürlich eine gute Gegenmaßnahme, da stimme ich zu, darauf bin ich nicht gekommen. Erleichtert den Spielaufbau und dadurch wird es natürlich attraktiver es zu spielen.

    Alles in allem freue ich mich das Spiel rezensieren zu dürfen, da mir die Partien immer Spaß gemacht haben. Es hat meinen persönlichen Geschmack getroffen, ob das Spiel auch euren trifft, kann euch hoffentlich die Rezension sagen.

  6. Flateric

    Ich habe das Spiel bereits auch mehrmals in unserer Spielegruppe gespielt.

    Ich finde es nicht gut, dass ein Spiel wegen des fehlenden Setzkastens in der Rezension derart abgewertet wird. Auch wir haben das Material für jeden Spieler einfach in ein Zip-Beutelchen gepackt … also kein großes Problem mehr!

    Man sollte natürlich wissen, worauf man sich bei dem Spiel einlässt: Nein, es ist KEIN Abenteuerspiel, und ja, es ist eigentlich eine Solitär-Knobelei. Aber letzteres hat auch durchaus seinen Reiz: Alle Spieler haben die gleichen Voraussetzungen, es kann sich also niemand beschweren, dass er benachteiligt wurde. Zudem hat es einen hohen Wiederspielreiz, da es (vermeintlich) immer noch Verbesserungspotenzial gibt. Und weil es genausogut mit zwei wie mit fünf Spielern funktioniert und sich relativ flott spielt, kommt es bei uns sehr gerne mal als Warm-Up, Absacker oder Überbrücker auf den Tisch.

  7. Oekie

    Nix für ungut aber das Spiel hört sich total langweilig an. Wenn ich Das Labyrinth des Pharaos höre denke ich irgend wie an Abenteuer.
    Das man vielleicht gemeinsam eine Pyramide erkundet, gegen Mumien kämpft und an gefährlichen Fallen vorbei muss. Aber es geht wohl nur darum Punkte zu sammeln. Hätte vielleicht lieber mehr so Richtung The Cave gehen sollen.

  8. Nils Kruse

    Hallo Tobi,

    schönes Video.

    Nur – Deinen Hauptproblem begegnen wir in der der Form, dass wir in Spielerfarben gezippt haben – samt Gangplättchen – also wird jedem Mitspieler ein Beutel zugeworfen und der braucht seine Plättchen nur noch in Zahlenfolge um seine Pyramide legen. Der Aufwand hält sich damit in Grenzen.

    Es stimmt – die Knobelei spaltet die Spieler – persönlich fühle ich mich aber auch noch nach vielen Partien gut aufgehoben.

    Wir hatten den Autor zu Gast in der Brettspielgruppe. Ein Interview zur Spielentwicklung und der Basis Schwarmfinanzierung ist auch noch mit dem folgenden Link hinterlegt.

    http://www.aiblinger-zockerbande.de/Krimsu.htm

    Liebe Grüße
    Nils

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