Dark Darker Darkest / Rezension

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Wie rezensieren das Brettspiel „Dark Darker Darkest“ von David Ausloos (Queen Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Das Spiel wurde über Kickstarter finanziert. Eine Rezension der neuen und überarbeiteten Regeln findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=l_TZJgh8Tn8.

Kurzbeschreibung

Die Spieler betreten in dem kooperativen Spiel „Dark Darker Darkest“ Doktor Mortimers Haus und kämpfen gegen das Grauen. Horden von Untoten, Zombies, tobende Brände, tollwütige Kreaturen, ein teuflisches Sicherheitssystem … all das steht zwischen den Spielern und dem Gegengift, welches die Menschheit retten kann.

40 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Michael Meyer

    DDD ist mit Zombicide meiner Meinug nach so gar nicht zu vergleichen. Mir gefällt DDD um längen besser. Aber das ist halt Geschmackssache. DDD ist auf alle Fälle um einiges „tiefer“ als Zombicide. Beide Spiele haben aber einen Stammplatz in meiner Sammlung.

  2. Oli

    Na zum Glück hat sich nicht viel geändert. Aber es wird alles deutlich besser erklärt. 😉

  3. Tobias

    Atemberaubend viel hat sich aber nicht geändert. Aber vereinfachte Camera-Check-Regeln find ich super =)

  4. Dalli

    Das weiß ich nicht, könnte mir das aber vorstellen, wenn da mit dem System „crowdfounding“ versucht wird, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

    Sowas machen machen meistens Ellenbogengesellschaftsmenschen.

  5. Ines

    Zitat „…dass der Autor mir total unsymphatisch ist, weil er Leuten, die eine kritische Meinung zum Spiel haben und auch passend dazu Bewerten (auf BGG), gern mal unhöflich dazu auffordert, Bewertungen zu entfernen….“ Zitatende

    Wieso, dann passt der Autor doch ganz hervorragend zum Verlag. Da ist nicht nur die Preispolitik unhöflich, sondern anscheinend der ganze Mitarbeiterstamm. Hört man zumindest von den Einzelhändlern…

  6. Dalli

    Ich möchte noch ganz unabhängig von der Rezi in die Runde werfen, dass der Autor mir total unsymphatisch ist, weil er Leuten, die eine kritische Meinung zum Spiel haben und auch passend dazu Bewerten (auf BGG), gern mal unhöflich dazu auffordert, Bewertungen zu entfernen. Das geht gar nicht.

    Zu Queen Games fällt mir ein, dass die wenigstens versuchen Inlaytechnisch „neue“ Wege zu beschreiten und vor allem Umweltfreundliche Wege. Ein Teil von dieser Politik ist, das der Spielestuff in Europa hergestellt wird und nicht in China, was die höheren Preise erklärt.

    Das einzige wa sich wirklich nicht so gut finde, das die als Verlag irgendwie alles Kickstarten. Das kann ich zwar verstehen, (Risiko minimieren, Profit maximieren) finde ich abere trotzdem nicht gut, wenn man bedenkt für was Crowdfounding/Kickstarter mal „erfunden“ wurde.

    PS.: Ich schäme mich etwas, mit meiner Rezi nicht vorran zu kommen und mach das, das nächste mal auf jedenfall schneller. Ich habe mir fest vorgenommen diese Woche die Videoschnipsel endlich mal zu fügen. Versprochen, versprochen, versprochen!!! @ Basti und Sebastian. 😉

  7. Basti

    Ja da hat sich die Zeitplanung verschoben, nachdem ein neuer Queen-Redakteur nach kurzer Zeit wieder weg ist.

  8. Markus Benz

    Hi,

    Weiß denn jemand, ob Crysis, das ich zusammen mit DDD vorbestellt habe, jemals Geburtstag feiern wird? oder war das nur ein Lockvogel, um DDD zu kaufen? Gruß Markus

  9. Markus Bach

    Och, war nur eine meine vielen Überlegungens, hat aber in keinster Weise etwas mit hiesigen Aussagens zu tun.
    😀

  10. Basti

    @ Markus:

    Ich weiß gar nicht worauf du anspielst. *tüdelitüdeldu* 😀

  11. Markus Bach

    Schmäht mich, aber ich MUSS es schreiben:
    Errata ist schon der Plural. ;D

  12. Braz

    Hi Basti,

    Naja…. wie ich schon sagte: Bei mir ist der Fehldruck nicht drauf und auf BGG habe ich bislang auch noch kein Posting diesbezüglich finden können….. von daher scheint es sich um einen Einzelfall zu handeln….. was mE ein wichtiger Punkt in einem Review wäre… nach den Motto: Meine Version hatte einen Fehldruck, was zwar ärgerlich ist, aber ein Einzelfall zu sein scheint“ ODER “ meine Version hatte einen Fehldruck. Wie sich herausstellt scheint dieser generell vorhanden zu sein.“
    In Fall A wäre dies IMHO nicht erwähnenswert, ähnlich dem Kratzer auf einem Spielbrett……in Fall B wäre dies erwähnenswert ( ähnlich dem Fall von Western Town)
    Gruß
    Braz

  13. Basti

    Hi @all:

    Ein Fehldruck auf den Stanzbögen ist in der Regel kein Einzelfall, da ein Spiel meist in einem Print-Run produziert wird und der Fehler dann bei allen auftritt. Man kann also schon davon ausgehen, dass die Mängel generell auftreten. Zudem hätte der Verlag uns den Fehler, der mit Sicherheit bekannt ist, auch mitteilen und uns über die Sachlage informieren können, damit es eben nicht zu einem solchen Missverständnis kommt.
    Nichtsdestotrotz werden wir ins Video ein Textfeld einfügen, dass der Druckfehler nicht allgemein gilt.

    Die vielen kleinen Regeln sind nun einmal üblich bei einem solchen Ameritrash-Spiel. Dennoch sollten diese dann klar sein.

    Ich denke für Fans solcher Spiele, die das einarbeiten in FAQs und Errata gewöhnt sind, ist Dark Darker Darkest sicherlich ne nette Sache. Die stört es dann auch nicht, dass das Spiel meiner Meinung nach einfach zu lange dauert für die gebotene Spieltiefe, was MEIN größter Kritikpunkt daran wäre.
    Aber ich denke es ist ein Nischenprodukt, für das man hier in Europa einfach keine allgemeine Empfehlung aussprechen kann und schon gar nicht für den Gelegenheitsspieler.

    Queen Games einen pauschalen schwarzen Peter zuzuschieben finde ich nicht richtig, zumal es auch ihr erstes Spiel dieser Art ist, und man erst seine Erfahrungen damit machen muss. Es gibt nämlich auch andere Verlage, die regelmäßig seitenweise FAQs und Errata herausgeben. Selbst Fantasy Flight die Könige des AmeriTrash kriegen es nicht hin.

    Danke an alle für das bisherige Feedback!

    LG Basti

  14. Markus Bach

    @ Fabian: Nein, das Testspiel brachte uns NICHT die Klärung aller Fragen und daher einen Vorteil, weil der gestreßte Erklärer das Spiel nämlich nur rudimentär erläutert hatte und wir uns den Rest selbst erarbeiten mußten. Das war allerdings mit der Anleitung weder bei der Messe noch Zuhause ein Problem.
    @ Oli: Gut auf den Punkt gebracht. Ich habe auch das Gefühl, daß in der Rezi penibel genau nach allem gesucht und alles kritisiert wird, was den schlechten Eindruck des Rezensenten irgendwie verstärken könnte. Ähnliches las ich schon bei Spieletest.at, doch die Rezi dort ist schlichtweg inakzeptabel. Meinem Eindruck nach tendieren auch nicht wenige Freunde von Zombicide dazu, DDD Übles anzuhängen, aber das ist nur eine generelle Beobachtung.

  15. Oli

    @Ronny: Lol? Klar sind die Wände teilweise dicker – und zwar an den Stellen, wo sich zwei Teile gegenüberliegen, deren Wände entlang einer gemeinsamen Kante verlaufen. Also quasi eine doppelte Wand bilden! 😀
    An der grundlegenden Sichtbarkeit würde aber auch eine schwankende Wanddicke nichts ändern. Die Dinger sieht doch ein Blinder mit Krückstock!
    Man kann etwas auch einfach schlecht finden WOLLEN, dann findet man immer was zu beanstanden … 😉

  16. Braz

    Ich weiß, es wurde erwähnt, dennoch klang es bei mir als eine Art negative Kritik. Ich wollte daher nur anmerken, dass es 2getrennte Bereiche in der Schachtel inkl. Ziptüten gibt und es mE nichts dagegen anzumerken gibt. Meine Anmerkung gilt daher der Bemerkung „das Inlay ist nicht vorhanden….. es besteht aus Plastiktüten…..“
    ….. und das stimmt halt so nicht ganz: es gibt ein Inlay, was kein Plastiktiefziehteil ist sondern eine Pappeinlage (bemalt), welche den Innenbereich in 2Boxen unterteilt.
    Das ist schon ein Unterschied…..
    http://boardgamegeek.com/image/1825572/dark-darker-darkest?size=large

    Versteh‘ mich bitte nicht falsch: ich bin froh, dass Tobi Reviews hier macht, da er dies sehr gut macht und kein Blatt vor den Mund nimmt, aber wenn es Kritikpunkte diesbezüglich gibt (Ein Inlay ist vorhanden & der Fehler mit den falschen Druck scheint kein generelles Problem der Auflage zu sein), dann sollte man es auch offen hier ansprechen, da sonst Leute, die das Spiel noch nicht kennen, ein falsches Bild davon bekommen…… ganz egal wie man nun zum Spiel steht.

    Gruß
    Braz

  17. Ronny

    @braz Tobi hat doch erwähnt das Beutel dabei liegen und er diese als ausreichend erachtet, aber eine große Schachtel mit einer Trennwand ist nunmal kein vorbildliches Inlay.
    Was die Dicke der Wände angeht so scheinen sie im Video unterschiedlich dick, meiner Meinung nach nicht optimal.

  18. Oli

    @Zombicide-Regeln: Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wie alt meine Version ist, es ist jedenfalls die englische. Und spontan fällt mir da z.B. die Bewegung der Zombies ein. Im Prinzp wird alles erwähnt, aber es fehlt ein Diagramm und man muss um einige Ecken denken, um sie zu verstehen. Formulierungen wie „… they move toward the noisiest Zone as if all doors were open, though locked doors stop them“ müssen sich einem wirklich erst mal erschließen … ^^
    Und es gibt einige Missionen, bei denen man zwangsläufig im roten Bereich seiner Survivors landet (weil das z.B. eine Siegbedingung ist) – da gehen die Zombies dann tatsächlich schnell mal aus (zumindest eine Sorte davon, das reicht ja schon) und bekommen deswegen extra-Aktivierungen, wodurch man ganz schnell ins Gras beißen kann, obwohl man nichts falsch gemacht hat. Das lässt sich nur beheben, indem man mehr Zombies oder eine Erweiterung kauft und ist in meinen Augen eine Frechheit.
    … Ich hab mir Toxic City Mall übrigens trotzdem gekauft (zähneknirschend) und finde das Spiel seither um Welten besser. 😉

    Was ich zu Tobis Rezension von DDD noch anmerken möchte: Den Kritikpunkt, dass man die Wände des Hauses leicht übersieht, kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Diese fetten schwarzen Balken stechen einem doch sogar im Video schon total ins Auge …?
    Und was ist an den Namen der Charaktere schlimm bzw. was hätte man da anders übersetzen sollen? Noch ein lächerlich klingendes Adjektiv vor die Berufsbezeichnung oder wie? Also das stört mich nun wirklich nicht die Bohne …

    LG,
    Oli

  19. Braz

    Das ist natürlich richtig, dass man sich über so etwas ärgert, ABER man sollte schon bei einer Rezi unterscheiden, ob es ein zufälliger Fehler (= Charakterboard) oder ein Standardproblem ist (= in jeder Ausgabe vorhanden)…. DENN wenn ich das Spiel selbst nicht hätte würde ich schnell mal der Meinung sein, dass der Fehldruck alle Exemplare betrifft. Wie gesagt: meines Erachtens gehören solche Fehler nicht in eine Rezi, da es sich um zufällige Fehler außerhalb der Norm handelt…..jedenfalls meine Meinung.

  20. Fabian

    @ Markus Bach
    Evtl habt ihr deshalb wenig Fragen, da ihr ein Testspiel genießen durftet, welches euch eben die richtigen Regeln gezeigt hat.
    Es ist halt so, dass manche Dinge schlichtweg falsch im Regelbuch aufgeführt sind(z.B. eben das mit dem Feuer).
    Das fehlerhafte Material kann sicherlich reklamiert werden. Das war leider Pech für Tobias.
    Aber ich kann trotzdem verstehen, dass man sehr enttäuscht wird, wenn man sich auf DDD freut und dann dieses fehlerhafte Material bekommt und sich durch das Regelwirrwarr kämpfen muss.

  21. Markus Bach

    Ich bin auch verblüfft über einige Kommentare, denn unser DDD ist vom Material her einwandfrei und regeltechnisch in Ordnung gewesen: Wir hatten nur wenige Fragen und haben schon viel schlechtere Anleitungen kennengelernt. Nach dem Testspiel in Essen waren wir alle begeistert und sind es noch – abgesehen vom Schloßfarbenmechanismus.

  22. Braz

    hmm…also ich habe die englische Version und haben ehrlich gesagt auch keine Probleme mit. Wo gibt es denn Regelunklarheiten?
    Das „Verlieren“ kann ich so auch nicht bestätigen: Ich spiele das Spiel rel. regelmäßig und habe nicht das Gefühl, dass es besonders leicht oder besonders schwer wäre.

    Ganz generell möchte ich hier bei der Rezension noch bemerken:
    1) meine Ausgabe hatte diese Fehldruck nicht. Ich halte es daher für falsch, einen solchen Fehldruck in einer Rezension zu bemängeln, da es sich um ein Mängelecemplar gehandelt haben kann. Hier entsteht der Eindruck, dass es in jeder Ausgabe der Fall ist. Wie gesagt: Bei meiner Version ist alles ok. Wenn ich ein Spiel rezensiere´, dann sollten mE zufällig entstehende Prodiktionsfehler nicht in diese. Ein Kratzer auf meinem Rezensionsexemplar bedeutet nicht gleich, das jedes verkaufte Spiel einen Kartzer aufweist. Da dieser Fehler wohl nicht die Regel ist, gehört er mE auch in keine Rezension, da sonst ein falsches Gesamtbild entsteht

    2. Das Inlay: Es ist absolut in Ordnung: Das SPiel hat einiger Maßen viel Material und es ist NICHT so, dass in der Schachtel nichts wäre. Das Innere der Schachtel ist zweigeteilt in 2 große Fächer mit ca. 18 cm breite. Hinzu gibt es noch Ziptüten. Ich würde dem Rezensenten zustimmen, wenn da rein nichts wäre…ähnlich einem Merkator…aber da sind 2 Fächer in die man gut Spielplanteile und Spielchips platzieren kann.

    Ich bin sicherlich kein Freund von Queen Games (die Preispolitik des Verlags regt mich nur auf, ebenso, dass Queen Games überhaupt Kickstarter Projekte macht) und ebenso kein Freund vom Autor (-zig Regelupdates dem Regelübersetzer nachschieben und sich am Ende beschweren, dass es nicht voran geht; ebenso glänzt David auch nicht mit Spielen von anderen Verlagen….White Goblin Games und „Rogue Agent“ legen da in Sachen Spielmaterial bei Spielchips neue Negativmaßstäbe), ABER manche Kritikpunkte kann ich hier wirklich nicht ganz nachvollziehen, EGAL ob man das SPiel nun mag oder nicht 😉
    Gruß
    Braz

  23. riesenklops

    @Oli: Hast du die erste Version von Zombicide? Also ich habe die dt. Version und bis jetzt sind mir noch keine „Regelunklarheiten“ untergekommen oder sie sind mir nicht aufgefallen. Jedenfalls haben wir keine einzige Hausregel.
    Stimmt, einige Regeln sind unthematisch. Dafür sind die Szenarien dies umso mehr.
    Das uns die Zombies ausgingen, kam bis jetzt nur ein einziges mal vor. Wir haben aber erkannt, dass unsere Strategie die falsche war. Und das finde ich gut an dem Spiel. Man muss für jedes Szenario die richtige Strategie entwickeln.

  24. Oli

    @Braz: Wie gesagt stammt die Regel in diesem Fall aber wohl nicht von ihm. Und die von mir angesprochene „Schlampigkeit“ bezieht sich auch noch auf mehr als die Regeln, so z.B. die schlechte Kickstarter-Kommunikation, fehlende Teile, falsch bedruckte Stanzbögen (siehe Tobis Rezension) … ich würde ausrasten, wenn das Spiel von mir wäre.
    Bei Zombicide gibt’s m.M.n. übrigens genau so viele Regelunklarheiten (ganz zu schweigen von einigen sehr unthematischen Regeln und der Tatsache, dass man meistens verliert, weil einfach die Zombies ausgehen). Aber da hat scheinbar niemand ein Problem damit, sich schnell ne Hausregel auszudenken …
    LG,
    Oli

  25. Braz

    @ Oli: „Und David tut mir echt leid, denn er muss dabei zusehen, wie sein Werk aufgrund der Schlampigkeit des Verlags von allen Seiten nur gebasht wird, obwohl es unglaubliches Potential hat“

    Also dazu kann ich nur sagen: David ist in Sachen „Regeln“ wirklich ein äußerst schwieriger Mensch. Man bekommt -zig Regelupdates, es werden Sätze umformuliert, Absätze geändert, Regeln geändert etc. Ich weiß zwar nicht wie das Regelübersetzen beim Dark Darker Darkest gelaufen ist, aber ich beneide den Übersetzer in keinster Weise.

    @ Riesenklops: Ist eh das beste Zombiespiel!!!!

  26. riesenklops

    ZOMBICIDE!!!

  27. Tobias

    Ich bin wirklich auf seine Regeln gespannt. Aber Zombiespiel ohne Kettensäge geht garnicht !!

  28. Fabian

    Kurz zur Kettensäge: Definitiv ein Startgegenstand für Bunny van Camp!

    Ich meine, die Regelfehler zeigen deutlich, dass dieses Spiel für einen „normalen“ Spieler, der kein BGG und co. kennt quasi unspielbar ist. Und selbst mit Suche nach Antworten auf bestimmte Fragen findet man nicht auf Anhieb die richtige Lösung.

    Der Designer distanziert sich glaub eh vom Regelbuch und sagt, dass er dieses nicht selbst geschrieben habe. Die FAQs sind von ihm, er arbeitet aber noch an Version 2.0
    Mir persönlich bereitet das Spiel viel Freude und ich finds sau schwer xD

  29. Andi

    Ich habe es bisher erst zweimal zu dritt gespielt.
    Wir sind leider gar nicht erst zum Endboss gelangt.

    Die Anleitung fanden wir nicht kompliziert, es sind einfach
    nur zuviele Regeln (alleine alle Charaktere + Kreaturen).
    Ich musste sehr oft nachblättern.

    Dennoch hat es uns sehr viel Spaß gemacht, weil
    es eine Herausforderung ist, es bis zum Endboss zu
    schaffen.

    Schade, dass das Spiel überall so schlecht bewertet wird.

    Ich hoffe, dass das neue Regelheft die Situation verbessert. Das hat das Spiel einfach verdient.

  30. Markus Bach

    Hm, wir finden das Spiel großartig und haben schon reichlich Partien hinter uns – viele davon knapp gewonnen. Einzig der Zufallsmechanismus mit den Schloßfarben brachte uns des öfteren zur Weißglut, weshalb wir das so hausregelten, daß nicht mehr so stark die Gefahr besteht, durch Probleme beim Schloßöffnen das Endspiel nicht mehr erreichen zu können. Ansonsten ein wunderbares Koop-Zombiespiel, das bei uns Galaxien besser aufgenommen wurde als das schlechte und völlig überbewertete Zombiecide. Bei DDD darf ich auch schießen, ohne damit meine Freunde umzubringen; und Amöbenzombies gibt es da auch nicht. Welch Wohltat.
    🙂

  31. Mixo Weber

    Schade, dass dieses Spiel auch wieder, wie schon Panic Station von David, an schlechten Regeln krankt…

  32. Tobias

    Falls es so eine Regel dann wirklich gibt wirds von mir sicher eine Rezension dazu geben. Ich hab mich total auf das Spiel gefreut und war selbst sehr enttäuscht. Es war so der Lichtblick auf ein gutes Spiel mit Zombie-Thematik, das gibt es für mich nämlich noch nicht wirklich

  33. Oli

    @Nemesis: Die Formulierung in der Regel ist sch…! Für mich heißt das: Jeder Held, der während ihrer Aktivierung in Kontakt mit der Nemesis kommt, wird angegriffen – erscheint mir nur logisch und steht so glaub auch in den FAQ. Was das schnelle „Abschießen“ angeht: Wenn du alles richtig machst, hast du am Ende nur gaaaanz selten genug Ausrüstung dabei, um das so leicht zu bewerkstelligen. Ich hab schon öfter während des Showdowns verloren und erreiche diesen generell höchstens in 50% der Fälle …
    @Kettensäge: Die gehört meines Wissens tatsächlich zu einem Kickstarter-Charakter (hat glaub auch die entsprechend gefärbte Rückseite eines Startgegenstands, oder?). Ich lass sie immer weg, genau wie das Benzin dazu.
    @Regeldichte: Stimmt, die ist überdeutlich vorhanden. Es dauert einige Partien, bis alles rund und fehlerfrei läuft. Dann ist es imo aber ein Knallerspiel!
    Übrigens arbeitet der Autor David Ausloos gerade an einer neuen Version der Regeln. Die hat er nämlich nicht selbst verbrochen, sondern irgendwer von Queen. Und David tut mir echt leid, denn er muss dabei zusehen, wie sein Werk aufgrund der Schlampigkeit des Verlags von allen Seiten nur gebasht wird, obwohl es unglaubliches Potential hat …
    LG,
    Oli

  34. Tobias

    Halli Hallo,

    dann werde ich mal meine offizielle Stellungnahme dazu abgeben: =D

    1.) Das Feuer breitet sich nach den Heldenaktionen aus: Ja, stimmt. Ich habs in den ersten Runden auch so gemacht nur dann irgendwie verschusselt… geht auf meine Kappe. Ich seh auch ein, dass es das Spiel schwieriger macht.

    2.) Der Endgegner greift den Helden mit dem Gegengift nicht an. In den Regeln heißt es „Erreicht der Endgegen ein Feld mit einem Helden, dann greift er an“. Die Helden erreichen aber den Raum mit dem Endgegner und nicht andersrum. Bleibt der Held stehen wird der Endgegner diesen Raum auch nicht mehr betreten sondern nur noch aus ihm heraus gehen. Die Kreaturen und Zombies waren dabei immer egal, da die Helden den Endboss wie erwähnt in zwei Runden umgeschossen haben.

    3.) Löschen von Feuer: In den FAQs steht ja in einem Nebensatz, dass das Feuer erst weg ist, wenn es im ganzen Haus gelöscht ist. Da es wie gesagt nur in einem Nebensatz erwähnt ist und nicht erklärt ist was mit dem Brandmarker passiert, wenn das letzte Feuer gelöscht ist (hüpft der weiter oder bleibt er liegen etc.) habe ich mich an die Regeln gehalten und das Wort „Haus“ in den FAQs als Tippfehler interpretiert und nicht die gedruckten Regeln über Bord geworfen.

    Ehrlicherweiße habe ich damit gerechnet, dass hier und da was falsch war, trotzdem glaube ich das Spiel nach bestem Wissen und Gewissen getestet zu haben. Was die Schwierigkeit mit dem Feuer angeht muss ich jetzt natürlich zurücknehmen, wobei meine Meinung zu dem Spiel bleibt. Allein diese Diskussion sollte die „Regeldichte“ von diesem Spiel deutlich zum Ausdruck bringen.

    Noch eine Frage an euch beide, nachdem ihr das Spiel wohl auch besitzt: Ist die Kettensäge bei euch auch ein Startergegenstand?

    LG Tobi

  35. Oli

    Hm, ich finde, dem Spiel wird hier ziemlich unrecht getan.
    Die Anleitung ist schlecht, da stimme ich vollumfänglich zu. Ansonsten finde ich DDD jedoch genial – allerdings ist das sicher auch Geschmackssache, darum will ich hier nicht groß argumentieren.
    Trotzdem muss ich noch loswerden, dass du (Tobi) vieles falsch gespielt hast – was allein schon daran ersichtlich wird, dass du das Spiel zu leicht findest. ^^
    Zum einen breitet sich das Feuer aus, nachdem eine Gruppe von Spielern dran war (und zwar nach jeder Gruppe), also nicht nur während der Upkeep Phase – hast du glaub nicht erwähnt und daher wohl auch nicht so gespielt. Das macht ein Feuer ungleich gefährlicher.
    Zum anderen (und das geht zugegebenermaßen nur aus den FAQ hervor) ist das Feuer erst gelöscht, wenn ALLE Tokens entfernt wurden (nicht nur alle in einem Raum inklusive Brandherd).
    Drittens hast du die komplette Reihenfolge der Abläufe falsch gespielt. Es wird die GANZE Upkeep Phase durchgespielt, BEVOR die Helden an die Reihe kommen – also Ereignis auslösen, Gruppen ermitteln, Kamerachecks, Zombies würfeln, Zombification. Dann geht’s erst los mit Aktionen (Action Phase). Somit wird der Start ins Spiel gleich viel schwieriger (ganz am Anfang hat man gleich mal zwei Zombiehorden in der Bude und löst evtl. auch gleich nen Kameracheck aus, was ein Feuer ausbrechen oder eine Kreatur auf den Plan rufen könnte)und es läuft sicher einiges anders ab als bei dir.
    Außerdem greift der Endgegner natürlich den Helden mit dem Gegenmittel an, wenn er aktiviert wird – denn der Held steht auf seinem Feld und liegt somit auf seinem Weg. Zudem kann der Held während des Showdowns auch noch durch Kreaturen und Zombies getötet werden (die sind schließlich auch noch da! Und alle bisher außer Sichtweite liegenden Tokens werden beim Start des Showdowns durch Zombies ersetzt, die sich nach jeder Aktivierung der Nemesis bewegen – egal, wo im Haus sie stehen) … oder durch das Feuer, das zu Beginn des Showdowns ausbricht, falls es zu dem Zeitpunkt keines gibt.
    Ich bin mir sicher, dass ich noch mehr finden würde, wenn ich dir beim Spielen über die Schulter schauen würde; denn wenn DDD eines nicht ist, dann zu leicht. Aber das Spiel ist bei dir ja sowieso durchgefallen, daher wäre das wohl vergebliche Liebesmüh. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass du das nächste Spiel, das du verreißt, wenigstens beherrschst. 😉
    Schade, dass viele Rezensenten DDD scheinbar von vornherein abschreiben. Ich bin selten komplett anderer Meinung als die Lamas, aber hier gehen unsere Einschätzungen meilenweit auseinander.
    LG,
    Oli

    P.S.: Mit deinen Stanzbögen hattest du großes Pech, schätze ich – bei mir passt alles.

  36. Fabian

    Hallo!
    Schönes Review mit berechtigten Kritikpunkten! Vor allem die Anleitung ist wirklich katastrophal.
    Ich musste mich ebenfalls durch etwaige Foren und die Faqs quälen. Das Gute ist, dass der Designer des Spiels Fragen auf BGG beantwortet.

    Deshalb sind mir auch ein paar Fehler bei deiner Regelerklärung aufgefallen, die das Spiel auch wesentlich schwerer machen würden.
    Zum einen verschwindet der Brandherdmarker erst, sobald wirklich alle Feuertokens aus dem Haus entfernt wurden. Das steht in der Anleitung einfach nur falsch drin. Habe das Anfangs auch so gespielt.

    Zum anderen bei der Bewegung der Zombies:
    Bei deinem Beispiel, als sich die Zombies nicht bewegt haben, da sie mit zwei Zügen den Raum der Helden nicht erreichen konnten, hätten sie sich bewegt. Eine Gruppe Zombies bewegt sich nur nicht, wenn sie am Ende der Bewegung weiter entfernt stehen würde. Am Besten stellt man sich das so vor, dass die Zombies sich auf den Feldern um die gerade aktivierte Heldengruppe bewegt, solange die Bewegung sie näher (dazu zählt eben auch näher im Sinne von weniger Bewegungsaktionen) an die Helden bringt. Auf Felder, die nicht umliegend zu den Helden sind, dürfen sie sich deshalb nicht bewegen.

    Ich weiß nicht, ob du das Folgende erwähnt hast, aber das Feuer breitet sich ebenfalls nach jedem Heldenzug aus. Es werden nicht nur die Zombies aktiviert sondern auch das Feuer weiter ausgebreitet.

    Das waren die Fehler, die mir aufgefallen sind. Und das macht das Spiel meiner Meinung nach auch schon deutlich schwerer.

    Viele Grüße

    Fabi

  37. riesenklops

    Schade eigentlich, dass das Spiel so schlecht abschneidet.

    Dann bleibt Zombicie wohl doch mein lieblings Zombie-Spiel.

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