Concept / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel „Concept“ von Alain Rivollet und Gaëtan Beaujannot (Repos Production/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Concept war nominiert als „Spiel des Jahres 2014“. Unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/concept/ findet Ihr mehr Bilder und Informationen zu dem Spiel.

Kurzbeschreibung

In dem Partyspiel „Concep“ kommunizieren die Spieler ausschließlich über universelle Symbole und Piktogramme, die sie kombinieren, ohne auch nur nur ein einziges Wort zu sprechen. So ist es tatsächlich möglich, stumm zu kommunizieren, ohne auch nur nur ein einziges Wort zu sprechen. Der erste Spieler, der das Wort richtig errät, erhält Siegpunkte. Nachdem zwölf Karten gespielt wurden, gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

6 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Timo

    Bin eigentlich nie der Riesen-Fan von Party- und Kommunikationsspielen gewesen, aber das Concept-Konzept gefällt mir außerordentlich gut. Wobei das Erklären der Begriffe oft nicht einfach ist.

    Und man kann so schöne Sachen legen, z.B. beim Begriff „Der kleine Prinz“ : Sprechblase, Mann, Auge Herz, positiv: „Man(n) sieht nur mit dem Herzen gut“.
    Oder für den Autor: Mann, Schreiben, Fliegen, Pfeil nach unten, weil der gute Antoine de Saint-Exupery mit seinem Flugzeug abgeschossen wurde.
    Für Elton John: Mann, Musik, Herz, Rosa. Wir hatten erst George Micheal in Vrdacht.

    Das macht Freude und Erklärer sowie Ratende müssen manchmal echt nachdenken, bis man drauf kommt.

  2. Dietrich

    Moin, moin,
    Du und auch ein Kommentator behaupten, dass der Erklärer lediglich ‚ja‘ oder ’nein‘ sagen darf. Dieses ist aber auf Grund des Regelstudiums nicht richtig, denn es ist dem Erklärer eben lediglich gestattet, ‚ja‘ zu sagen. Damit auch das ‚Nein‘ zu implizieren, ist nicht richtig; siehe Seite 2 gelb hinterlegter Abschnitt.
    Bei meinem ersten Regelstudium wunderte ich mich über das dort fehlende ‚Nein‘, musste aber feststellen, dass das ‚Nein‘ eben auch nicht sinnvoll ist, da bei einer falschen Nennung der Erklärer einfach (still – ohne zu reden)
    weitermacht. Ein ‚Nein‘ wäre überflüssig und würde eventuell die Rater auf eine falsche Spur bringen, denn dann müsste auch erklärt werden, welcher Marker das ‚Nein‘ verursacht – und man wäre eben nicht mehr still …
    Gruß, Dietrich

  3. Sascha36

    Das Spiel ist an meiner Schule eingeschlagen wie eine Bombe, wo ich erst unsicher war anhand der Menge der Symbole , so wurde ich von den Schülern schnell eines besseren Belehrt. Nach 90 Minuten ( knzentriertem und engagierten Spiel ) zeigten sich die Kids traurig als ich die AG beenden musste.
    Endlich mal ein Spiel was als nieveauvolles Partygame aber auch als Lernspiel genutzt werden kann. Auf einem Geburtstag kam es auch gut an und es hat allen Erwachsenen Spaß gemacht. Vorbei die Zeiten von Pennäler Humor Spielen wie Bam, Privacy oder Therapy.

  4. Braz

    sehr schönes Review. Obwohl das Spiel IMHO nichts für mich ist, fand ich die Review sehr interessant. Dank`dir.

  5. Pippo8081

    Ich weiss das hier viele andere Spiele bevorzugen (Strategie, Worker-Place, Taktik) aber ich finde es sehr gut das ihr/du auch solche Spiele vorstellt.

    Ich habe das Spiel zusammen mit IKnow gekauft und bin von beiden begeistert.
    Das Gehirn arbeitet bei dem Spiel ungemein und es gibt so viele Möglichkeiten einen Begriff darzustellen. Top!

    Man darf zwar wie du sagst nix reden aber mal ja oder nein sagen wenn man auf dem richtigen oder falschen Weg ist ist durchaus erlaubt.

    Außerdem ist das Spiel sogar zu zweit spielbar wenn man nicht strikt die Regeln befolgt und einfach Spaß am Erraten hat!

  6. Sebastian

    Concept hat übrigens soeben den französischen „As d’Or 2014“ gewonnen. Glückwunsch.

    Nominiert waren außerdem Augustus, Bruxelles 1893, Crazy Time, Koryo, Krosmaster Arena, Les 3 Petits Cochons, Les Bâtisseurs, Lewis & Clark, Love Letter, Mascarade, Maus und Mystik, Kakerlakak und Riff Raff. Mehr dazu unter http://www.festivaldesjeux-cannes.com/5.aspx

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