City Tycoon / Rezension

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Wir testen das Spiel „City Tycoon“ von Hubert Bartos und Lukasz S. Kowal (Pegasus Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Die Spieler investieren als Geschäftsleute ihr Kapital in den Ausbau ihrer Stadt, um Lebensstandard und Wohlbefinden der Bürger zu steigern. Sie wählen überlegt die Projekte aus, in die sie Geld investieren wollen, nutzen geschickt den zur Verfügung stehenden Raum und bauen gemeinsam die Stadt aus, um das zu werden, was jeder Geschäftsmann und jede Geschäftsfrau werden will: der menschenfreundlichste City Tycoon.

3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Basti

    Also ich finde die Stadtbauspiele Gingkopolis, Suburbia, Oddville und Sunrise City deutlich gelungener.

    Meine größte Kritik an City Tycoon ist wirklich das Verhältnis von Spieldauer und Spieltiefe. Es geht mir einfach zu lang für das was ich tue.

  2. Helferlein

    Wie heißen denn die guten Städtebauspiele?
    Ich Stimme Sebastian voll zu, City Tycoon hat doch mehr Interaktion als Suburbia oder City

  3. Sebastian

    Ich habe City Tycoon und mir hat es sehr gut gefallen. Ich habe mir vor Essen City Tycoon und Suburbia angeguckt und mich dann für City Tycoon entschieden, da man sich hier doch einfach gegenseitig behindern kann und meiner Meinung nach die Interaktion auf dem Spielfeld durchaus gegeben ist – die ja meines Wissens bei Suburbia nicht stattfindet. Wie kommt denn die so unterschiedliche Wertung der Interaktion (CT 2, Suburbis 5) zustande, die ja auch noch entgegen meiner Wahrnehmung verläuft?

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