Camp Roskilde / Rezension

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Wir testen „Camp Roskilde“, ein Spiel von Morten Jaeger, Morten Greis Petersen, Bo Thomasen und Andreas Lieberoth Wadum (Roskilde Festival). Das Brettspiel ist das offizielle Spiel zum Musikfestival „Roskilde Festival“ in Dänemark.

Englische Kurzbeschreibung

In „Camp Roskilde“, the players set up their camps next to one another as they start attracting cool and crazy people from the festival grounds. Having the best camp is all about getting the right vibe — „that special something“ — generated by the people in the camp. Will this year have a green hippie vibe, a black metal vibe, a red crazy vibe or a blue sophisticated vibe to it? Or perhaps the right mix of all of the above?

10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Buzze

    Hallo Sebastian,
    ich finde Deine Darstellungen besser, da sie einfach mehrere Vorzüge gleichzeitig ansprechen bzw. kann der Zuschauer sich auf den persönlicheren Kontakt (Sprechereinblendung) oder auf das darzustellende Produkt konzentrieren, sogar abwechselnd.

    Der angesprochene Schnitt ließe sich in diesem Fall durch Deine oft verwendete Bild-in-Bild Einblendung umgehen, da der gezeigte Kartenstapel nach meiner Auffassung eher sekundär gezeigt werden muss. Beispiel: Die Einblendung zeigt den Stapel, Karte wird aufdeckt und danach auf das Spielbrett gelegt, als wenn zwei Kameras geschaltet sind.
    Dabei ließe sich die Größe der Einblendung auch ändern, muss nicht alles erkennen können, schmal und hoch.

    Bei umfangreicheren Spielen gefiel mir u.a. die Rezension zum Spiel Battlestar Galactica; sehr strukturiert. Aber dafür schon ein Aufwand.

    Also mir gefällts.
    Gruß

  2. Matze

    Über das kleine Fenster lässt sich streiten, aber ich finde deine Rezension-Videos sehr gelungen.
    Tatsächlich hasse ich zu viele Überblendungen abgrundtief und bevorzuge so einen knackigen Schnitt. Das lässt alles strukturierter, weil geplanter wirken.

  3. Thrym

    Also ich muss dazu sagen, dass ich deine Videos am Anfang nicht so mochte. Mittlerweite weiß ich allerdings garnicht mehr warum. HAHA 🙂
    Also ich habe mich mit deinem Stil angefreundet und finde diesen im Vergleich zu den anderen ebenfalls sehr gelungen. Es ist eine erfrischende Abwechslung und ich mag es mittlerweile auch, dass nicht alle Rezensionen von euch gleich aussehen.

    So… genug mit der Speichelleckerei 😉

  4. Markus Bach

    Ich finde diesen Stil nach wie vor sehr gelungen und schaue nur selten auf den Erzähler unten links. Wieso auch? Sprachlich flüssig, inhaltlich aufschlußreich, optisch ansprechend. Gut so.

  5. Sebastian

    @santenza: Danke für die Erläuterung. Ich probier im nächsten Video mal eher weiche Übergänge.

  6. santenza

    Videopräsentation ist halt die Königsdisziplin. Das sollte alles zueinander passen und vom Fluß her sauber laufen und nicht zu dröge wirken.
    Hier hat Ihr ja auch noch die Problematik, Spielrezension und Spielerklärung unter einem Hut zu bringen.
    Aber trotzdem will ich weiterhin die Video von Euch sehen, der Euer Einsatz ist super!

  7. santenza

    Hi Sebastian,
    schnell meine ich jetzt von harter Schnitt. Also kein Tony Scott 🙂
    Ab 2. Minute folgende die Wechsel. Ich persönliche kann dem Erklären besser folgen, wenn die Bewegung nachvollziehbar bleibt.
    Grundsätzlich sind Schnitte ok, aber hier würde ich weniger besser finden, oder weicher überblenden.

  8. Sebastian

    @Martin: Danke für den Hinweis. Ich habe den Fehler korrigiert. Nun stimmt auch im Wertungskasten die Spieleranzahl. Zum schwarzen Hintergrund: Ich experimentiere gerade mit unterschiedlichen Hintergründen. Sobald es dazu etwas Neues gibt, verrate ich es im Forum.

    @santenza: Was meinst Du mit „ständige Schnitte von den erklärten Bildern weg“? Kannst Du ein Beispiel aus dem Video nennen, damit mir klarer wird, was Dir nicht gefällt. Danke.

  9. santenza

    Ich sehe das auch wie Martin. Kleines Fenster lenkt ab, ständige Schnitte von den erklärten Bilder weg nerven und irgendwie habe ich Eindruck das Sebastian immer zu weit nach oben schauen will, als wenn die Kamera zu weit oben steht 🙂

  10. Martin

    Also erst einmal die kleine Kritik: im Video wird gesagt 2-5 Spieler. Dann wird textlich korrigiert auf 2-6 Spieler und im Kästchen unterm Video steht dann noch 1-6 Spieler.
    Das klingt nach sehr viel schnell, schnell…

    Was ich auch schon lange bemängeln wollte – die Videos von Sebastian unterscheiden sich komplett von den anderen. Ich finde es persönlich nicht so gut, den Erzähler noch in einem Kasten unten zu sehen, wenn das Spiel gezeigt wird – das lenkt mich zu sehr ab. Ich weiß, es wurde hier im Forum schon als Innovation gefeiert.
    Ein Spieleregal im Hintergrund finde ich in den anderen Videos wesentlich sympatischer und kompetenter als dieses gruftige Schwarz.

    Wollte nur mal meine Meinung los werden und weiß natürlich den Aufwand einer Video-Rezension zu schätzen.

    Ansonsten weiterhin viel Spaß beim Hobby 😉
    Und möge Sebastian nicht immer nur der sein, der die nicht so interessanten Spiele erklären muss!

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