A la carte / Rezension

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Wir testen das Spiel „A la carte“ von Karl-Heinz Schmiel (Heidelberger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei. Bei „A la Carte“ brutzelt daher jeder für sich und versucht den anderen Möchtegern-Meisterköchen ordentlich die Suppe zu versalzen. Nur wer die Gefahren und Tücken einer Großküche zu meistern weiß, wird am Ende ein wahrer Sternekoch.

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  1. Die Wilsons

    Nachdem ich die Rezi hier gesehen hatte, habe ich das Spiel auf meinen Wunschzettel gesetzt und dann auch bekommen 🙂
    Wir haben es gleich ausprobiert und wir sind echt begeistert. Es ist absolut familientauglich!! Unser 6-jähriger hat gewonnen, ich als (kochende) Mama habe mit großem Abstand verloren 😉 Man muss sich nicht absichtlich dumm dranstellen, um den Kindern einen Vorteil zu verschaffen!
    Die Gerichte sind superlistig („Calzone Capone“ mit ner Bombe drin, Breakfast Fidel: Kaffee und Zigarre etc.), es ist schnell gespielt, man fiebert mit, wenn die anderen dran sind und kommt auch schnell selber wieder an die Reihe. Selbst bei unserem Grübel-Papa geht es schnell!
    Wirklich eine Empfehlung. Für Familien mit (kleineren) würd ich mindestens 5, vielleicht sogar 6 Punkte geben! Kann sein, dass es bei größeren Kindern nicht soo gut ankommt.

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