7 Wonders: Cities / Rezension

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Wir testen die Erweiterung „7 Wonders: Cities“ von Antoine Bauza (Repos Production/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Unsere Rezension des Kartenspiels „7 Wonders“, dem Kennerspiel des Jahres 2011, findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=pVPAEPcFup8.

Kurzbeschreibung

Diese Erweiterung bringt eine neue Kartensorte ins Spiel: die Stadt-Karten. Von nun an verleihen Söldner, Übeltäter, Spione und Diplomaten dem Wettbewerb um die Weltwunder mehr Tiefgang. „7 Wonders Cities“ bietet außerdem eine neue Variante für ein Team-Spiel mit bis zu acht Spielern. Diese Erweiterung kann nur mit dem Grundspiel gespielt werden.

23 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Stego

    Erstmal: Ich finde eure Arbeit und eure Ergebnisse bisher immer sehr gut und sehr informativ. Vielen Dank dafür :-).

    Zum Spielinhalt@: Leider habe ich den Punkt vermisst, dass man nun auch bei einer geraden Anzahl an Spieler 2er Teams bilden kann. Vielleicht solltet ihr das noch einmal aufgreifen.

  2. Zottelmonster

    „Vollkommene Objektivität“ ist ja auch das Utopia des Journalisten…
    Ich denke allerdings schon, dass eine relativ objektive Meinungsbildug eher möglich ist, wenn die Spiele kostenfrei zur Verfügung gestellt wenn, da so einzig die investierte Zeit als persönliche Ressource in der Rezension steckt und nicht zusätzlich noch Geld.
    Kauf ich Spiele, habe Ich ja gewisse Ansprüche an diese. Diese werden dann entweder erfüllt, was zu einer sehr positiven Rezension führen wird oder sie werden nicht erfüllt, was zu einer persönlichen Verteidigung führen wird oder zu einem Verriss aus Äer über die Fehlinvestition.

    Außerdem gönne ich jedem Rezensenten, der sich so viel Arbeit für die einzelnen Rezensionen macht jedes Spiel als Dankeschön für die Arbeit.

  3. air

    Ich kann eure Argumentation verstehen. Die eigenen Mittel müssten natürlich so hoch sein, dass man sich nicht von schlechten Spielen und Fehlkäufen beeinflussen lässt, gleiches natürlich von Lieblingsspielen, Autoren, Verlagen etc.

    Ich sage auch nicht, ihr seid nicht kritisch. Nur glaube ich nicht an eine vollkommene Objektivität, dies ist unter den gegebenen Umständen einfach nicht möglich.

    Man merkt es ja z.B. an dem Cities Video. Die fälschlich aufgenommene Anweisung seitens Asmodee wurmt dicht als Rezensent. Das wirkt sich auf deine Betrachtung dieses und evtl. zukünftiger Asmodee Titel aus.

  4. Basti

    Andersherum ist auch oft zu beobachten, dass jemand verärgert durch die Fehlinvestion eine sehr negative und übertrieben schlechte Kritik abgibt, weil wer emotional mehr involviert ist.

    Oft beobachte ich, dass viele Spiele mit offensichtlichen Mängeln verteidigen, ich vermute um sich ihre Fehlinvestition schön zu reden. Hab ich früher auch immer so gemacht. 😉

    Da wir so viele Spiele bekommen und das auch noch kostenlos, sind die Spiele für uns – so blöd es jetzt klingt – „Massenware“, an die wir sehr kritisch heran gehen.

  5. Ben2

    Der Analyse widerspreche ich. Ein gekauftes Spiel verteidigt man sehr schnell – da man ja sein hartverdientes Geld investiert hat. Ich habe das schon oft beobachten können. Das wir von den Rezensionsexemplaren beinflusst werden – dem kann ich schlicht nicht zustimmen. Und das meine Rezensionen nicht durch die rosarote Brille sind – sondern oftmals sehr kritisch (Hawaii, London, A few Acres of Snow, etc..) – das sollte mittlerweile aufgefallen sein.

  6. air

    „Natürlich bekommen wir die Spiele kostenlos, das ist eigentlich Grundvoraussetzung für eine distanzierte und möglichst ehrliche und objektive Herangehensweise und für uns persönlich die einzige Aufwandsentschädigung.“

    Das widerspricht sich in meinen Augen. Ich kann gut nachvollziehen, dass die Masse an Reviews die ihr hier macht, schwierig mit eigenen Mitteln finanzierbar ist, aber das wäre in meinen Augen der einzige Weg um ein Spiel objektiv beurteilen zu können.

    Ein Verlag hat ein gewisses Interesse an eurer Meinung und „sponsert“ diese durch die frei Exemplare. Wären eure Rezensionen alle überkritisch, würde ein Verlag euch keine Spiele mehr schicken. Eine vollkommen objektive Berichterstattung ist auf diesem Wege einfach nicht möglich.

    Nicht falsch verstehen, ich finde gut, was ihr hier macht und eure Reviews sind meist sehr informativ, wobei mir persönlich das Fazit meist genügt, da ich mich selbst schon vorher informiert habe. Aber Objektivität ist in einem solchen Rahmen eine Illusion.

  7. Ben2

    Wenn ich das Gefühl habe, wir haben es nicht ausführlich genug testen können -ja,

  8. Edvard

    @ Lamas: Werdet ihr weitere Spiele von Asmodee „brandmarken“, solange die ihre neue Politik beibehalten? Sprich werdet ihr in zukünftigen Videos ebenfalls anmerken, dass ihr das Spiel nicht ausführlich testen konntet?

    (Ich würds so machen.^^)

  9. Andreas B.

    Ach und übrigens….Herzlichen Glückwunsch und viel Spass beim drehen! 🙂

  10. Andreas B.

    Hm….hauptsache ihr habt Spaß daran. Wenn der flöten geht, sollte man es lieber lassen. Aber den Eindruck erweckt ihr ja eh net.
    Ich kann ja nur für mich sprechen. Eines pro Woche würde mir persönlich reichen (ich glaube meine Frau lacht gerade im Hintergrund!) 😉
    Ne, ehrlich…..

  11. Ben2

    @Braz – das ist richtig. Aber die Brettspielwelt ist nicht so schnelllebig. Sieht man ja an der Ora&labora Rezi etwa. Das war noch im Rahmen. Im Generellen brauchen wir für jedes Spiel zwischen 6-12 Wochen. Das ist zügig und reicht für uns um ausgiebig zu testen. Wir machen ja keine Hauruck-Rezis wie Tom Vasel oder eekamouse. Wir bemühen uns um eine balance zwischen Geschwindigkeit und Anspruch. Die Hintergründe einer solchen Entscheidung sind mir aber relativ egal – bei uns gibt es keine Probleme darum sehe ich nicht warum man nicht differenziert behandeln kann.

    @Andreas
    Das ist keine Alternative. Wir rezensieren schon jetzt zu 95% nur wichtige Neuerscheinungen. Von 700+x Neuheiten in Essen ist unsere Liste bei etwa 35 Spielen. Das ist alles. Wie im letzten Jahr werden die bis Ende Januar alle rezensiert sein. Die wichtigsten davon bis Weihnachten.

  12. Braz

    Hi Basti,

    es sollte auch keine Kritik oder sonst etwas an euch gewesen sein. Es war eher als Anmerkung genereller Natur gedacht, was evtl. die Hintergründe gewesen sein könnten.
    Grüßle

  13. Andreas B.

    Ihr habt einen hohen output an Rezensionen. Wäre es eine Alternative, weniger Spiele zu rezensieren?

  14. Basti

    Ja aber gerade das verlangsamt unsere Arbeit, weil wir die Spiele nicht parallel zueinander testen können.

  15. Braz

    naja ich denke, dass eine zeitnahe Rezi, die ja auch in erster Linie (bzw. einzig und allein) der Werbung des Spiels dienen soll, schon zeitnah erfolgen sollte.
    Von daher kann ich die Maßnahme des Verlags evtl sogar verstehen, denn ich habe keinen Überblick darüber, wieviele Spiele ein verlag zu Rezi – Zwecken kostenlos herausschickt un wieviele von denen dann zeitnah veröffentlicht werden. Vielleich gab es da in der Vergangenheit des Verlags ein paar negative Erfahrungen…..*mutmaß*

  16. Andy_Zoo

    Ist mir unbegreiflich der Vorwurf von Arnulf!

    Sind die City Karten zum Beispiel so stark, dass man ohne nicht gewinnen kann? Ich geh davon aus sie sind auch etwas teurer, muss man eher sparen um sich schwarze leisten zu können?

  17. Ben2

    Ganz abgesehen davon wollte ich hier kein Mitleid – sondern ehrlich und transparent informieren. Ich hätte mir das ja auch sparen können – nichts sagen, und so tun als wüsste ich alles – fühle aber unseren Zuschauern natürlich eine Verpflichtung zu dem journalistischen Anspruch.

  18. Basti

    Natürlich bekommen wir die Spiele kostenlos, das ist eigentlich Grundvoraussetzung für eine distanzierte und möglichst ehrliche und objektive Herangehensweise und für uns persönlich die einzige Aufwandsentschädigung.

    Für die Verlage ist das auch keine große Ausgabe. Sie bekommen eine beinahe kostenlose Werbung, denn sie tragen ja effektiv lediglich die schwindend geringen Materialkosten des Spiels (ohne Gewinnmarge, Steuer etc.). Wenn sich durch uns nur 3-4 Leute das Spiel kaufen hat es sich für den Verlag schon gelohnt (wobei die Rate der Leute die sich wegen unserer Videos ein Spiel kaufen deutlich höher ist).

  19. Ben2

    Ich glaube hier liegt ein Kommunikationsproblem vor. Die Arbeit die wir hier machen mit diesen „kostenlosen“ Spielen überwiegt bei weitem den Wert eines Spiels. Wenn ich mir einen Luxus gönne, dann KAUFE ich ein Spiel, um es nicht zu rezensieren.

    Letzendlich schenken wir den Verlagen damit viel Arbeit und bei guten Rezensionen kostenlose Werbung, Es wäre schön wenn wir dann wenigstens so arbeiten könnten um Zuschauer wie dir den gewohnten Rezensionsstandard zu bieten.

    Momentan muss ich aber den Prozess abkürzen um nachwievor euch zeitnah zu informieren.

  20. Arnulf

    Ihr bekommt kostenlos Spiele und beschwert euch darüber?

  21. Ben2

    Was würdest du noch gern zu Komplexitätstiefe wissen?

  22. Ben2

    Bisher ja. Ist halt sehr frustig – denn das führte (würden wir normal weitermachen) zu Leerlauf – also fertige Tests, die auf Videos warten.

  23. Andy_Zoo

    Großes Dankeschön für die Rezension von Cities, hab schon darauf gewartet! Wenn du es nicht erwähnt hättest, hätte ich sicherlich gefragt was du den nun zu der strategischen Spieltiefe zu sagen hast! Du sagst es wird komplexer, okay, aber irgendwie fehlt mir was. Die Strategie von Asmodee will mir nicht recht einleuchten. Würden die sich mal die Seite anschauen, wüssten Sie das ihr zuverlässig seid und macht was ihr könnt. Es mag Seiten geben die da nicht so zuverlässig sind, da könnt ich es verstehen aber…! Hab ich das richtig verstanden, dass nur Asmodee diese Strategie fährt?

    Schlußwort: Lasst das Lama doch spucken, liebe Konschdanzer 😉

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