011 – Therion / Rezension

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Wir testen das Spiel „011: Therion“ von Marco Valtriani (ElfinWerks/Heidelberger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Die magische Stadt Turin im Jahr „011″ des 19. Jahrhunderts. Der phantasmagorische Doctor Vikström, ein Kenner obskurer Schriften und längst vergangener Sprachen, hat ein unbekanntes Werk des isländischen Dichters Snorri Sturluson entdeckt. Das Buch enthält eine grausame Prophezeiung: Fenrir, der Odin töten wird und damit Ragnarök entfesselt, wird erwachen! Innerhalb von 11 Stunden wird sich dieser Wolfsgott erheben und unsere Welt vernichten. Doch das Buch liefert auch einen Hoffnungsschimmer: Es enthält die Anleitung, eine besondere Musik zu komponieren. Außerdem berichtet es davon, den Einen zu finden, der diese Melodie auf der „Orgel der Ewigkeit“ spielen muss. Diese Orgel soll irgendwo in Turin verborgen sein. Nur auf diese Weise kann die finale Götterschlacht verhindert werden.

5 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Moodiz

    Schlimm! Aber wer genug Lupen für alle Mitspieler_innen hat und so viel Geduld, dass es nichts ausmacht, dass alle Spieler_innen zu Beginn eines jeden Zuges erstmal alle Figuren inspizieren müssen um zu sehen, wer wo steht, der hat kein Problem! *LOL*

  2. Ben2

    Nein – die Figuren waren ein graus (EXTREM kleine Runen) – wer sich das ausgedacht hat verdient (ich zitiere Asterix&Obelix in Helvetia) DEN STOCK!

  3. Smuker

    „Ich wollte das Spiel eigentlich mögen… aber“ Jupp das kann ich leider zu 100% nachvollziehen :-(((. Kamt ihr denn mit den Figuren zurecht? Wir haben die gleich durch Buchstabensteine aus einem anderen Spiel (BANANARAMA) ausgetauscht, damit es überhaupt spielbar für unsere Gruppe war. Aber auch im Rest kann ich alles nachvollziehen. Schade drum.

  4. Moodiz

    der ben hat leider sooo recht: ich hab’s damals sofort gekauft, weil ich das thema total toll fand, geniale steampunk-optik, total stimmig, tolles material, und dann… naja, er hat’s gesagt, null elf ist einfach nur schlecht! weil es aus exakt den von ihm beschriebenen gründen nicht funktioniert!

    das ist wirklich superschade, weil ein ziemlich guter zirkus hinter dem spiel steckt und eine zusammenarbeit zwischen spieleautor, regisseur (jo, es gibt’n film dazu) und band eigentlich ein superspiel hätte hervorbringen können… hier mal die seite dazu für alle, die es interessiert: http://www.therion011.com/

    hoffentlich ist das bei andor nicht auch so viel lärm um nichts…

  5. Falcoron

    ^^ hmm mir gefallen immer diese negativen Kritiken, weil diese amüsant sind zu sehen und auch zu lesen – danke Ben für die Vorwarnung. Ich werde mir dieses Spiel ganz sicher nicht holen.

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